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Digitales Finanzwesen für Startups selbstverständlich

Die Digitalisierung prägt die Arbeit von Startups stark. Während etablierte Unternehmen ihre Geschäftsprozesse anpassen müssen, können Startups von Anfang an auf digitale Kanäle und Lösungen setzen. Insbesondere das digitale Finanzwesen wird rege genutzt. Viele Startups nutzen die Möglichkeit, Kredite online zu beantragen und die Buchführung für das Finanzamt digital zu regeln. Hierbei werden mobile Lösungen immer populärer. Paul Junker erläutert, wie das digitale Finanzwesen für Startups aussieht.

Von Paul Junker - 06. Mai 2021
Nahezu alle Startups erledigen ihre Finanzaufgaben mit Hilfe digitaler Technologien und Lösungen.

Foto: pixabay.de © Nattanan Kanchanaprat CCO Public Domain

Nahezu alle Startups erledigen ihre Finanzaufgaben mit Hilfe digitaler Technologien und Lösungen.

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Die Digitalisierung prägt junge Startups

Für junge Startups gehört die Digitalisierung zu ihrer DNS dazu. Etablierte Unternehmen verfügen bereits über bewährte und eingespielte Geschäftsprozesse, die nun aufwendig digitalisiert und modernisiert werden müssen. Startups haben den Vorteil, dass sie solche Prozesse noch nicht besitzen. Somit können sie digitale Lösungen ganz flexibel und natürlich während ihrer Arbeit einsetzen. Das nutzen die meisten von ihnen, woraus sich eine Vielzahl von Wettbewerbsvorteilen gegenüber der etablierten Konkurrenz ergibt.

Hierzu gehört unter anderem der Einsatz smarter Technologien für die Datenverarbeitung. Früher mussten Unternehmen Consultants damit  beauftragen, Daten zu erheben und auszuwerten. Heute dagegen erledigen digitale Lösungen diese Aufgabe. Diese verschaffen den Startups einen guten Überblick über ihre finanzielle Situation und die Kundennachfragen, der für effiziente Unternehmensentscheidungen genutzt werden kann.

Ein Geschäftskonto online führen

Die meisten Startups entscheiden sich dafür, ein Geschäftskonto online einzurichten, da sie hierdurch viele Vorteile genießen. Sie können diverse Unterkonten einrichten und ihre Ausgaben somit genau überwachen. Einzelne Budgets lassen sich verschiedenen Projekten oder Teams zugeordnen, was die Finanzplanung deutlich erleichtert. Mit Lastschriften können die Unternehmen regelmäßige Ausgaben managen, ohne sich jeden Monat neu damit auseinandersetzen zu müssen.

Für die Gründer selbst, aber auch für ihre Mitgründer oder Mitarbeiter stehen kostenlose Firmenkarten zur Verfügung, die für unterschiedliche Finanzaufgaben genutzt werden können. Ebenso ist es kein Problem, Sammelüberweisungen zu tätigen und Belege konkret einzelnen Zahlungen zuzuweisen. Das erleichtert die Arbeit des Steuerberaters, der auf Wunsch Zugriff auf die jeweiligen Konten nehmen kann. Es ist ratsam, auf einen Anbieter zu setzen, der einen exzellenten Kundenservice in Deutsch und Englisch anbietet.

Unternehmensinvestitionen online regeln

Digitale Finanzgeschäfte erleichtern jungen Startups ihre Investitionen.

Für Unternehmen ist es wichtig, zu investieren, und vorhandene Finanzmittel zu erweitern. Deswegen entscheiden sich immer mehr Startups dafür, für gezielt Geldanlagen digitale Investitionsportale zu nutzen. Auf diese Weise profitiert das Unternehmen von Entwicklungen am Markt und hat im Idealfall Gelder zur Verfügung, die beispielsweise in die Forschung oder in Neuanschaffungen investiert werden können.

Es gibt eine beachtliche Zahl an Anbietern, die online Investitionen ermöglichen. Diese sind meist intuitiv gestaltet und erlauben es den Gründern somit, effizient vorzugehen und nur Investitionen zu tätigen, die zu ihnen und ihrem Geschäftskonzept passen. Ob klassische Geldanlagen oder Kryptowährungen, Startups haben so die Möglichkeit, von modernen Börsengeschäften zu profitieren.

Kredite online beantragen

Für Startups spielen Kredite eine wichtige Rolle. Bei einer Unternehmensgründung ist es häufig nötig, Büroräume anzumieten, Maschinen zu kaufen oder Mitarbeiter einzustellen. Für all diese Aufgaben müssen die nötigen Finanzmittel zur Verfügung stehen. Online gibt es eine beachtliche Zahl an Kreditgebern, die für Startups interessant sind. Häufig sind Kredite hier leichter zu bekommen als bei klassischen Banken.

Die Spielregeln des Kapitalmarktes gelten auch in der Onlinewelt. Deswegen ist es für Startups zwingend erforderlich, einen umfassenden Anbietervergleich durchzuführen. Nur so können sie einen geeigneten Kredit finden, der zu günstigen Konditionen zu haben ist. Außerdem ist es auch hier sinnvoll, einen gut ausgearbeiteten Businessplan mitzubringen und eine einwandfreie Bonität zu besitzen. Das erhöht die Chancen, einen hohen Kredit zu bekommen, der geringe Kosten verursacht.

Die digitale Buchführung für das Finanzamt

Die Buchführung gehört zu den zugleich wichtigsten und lästigsten Aufgaben für Startups. Sie generiert keine Umsätze, schluckt aber viel Zeit und Ressourcen. Außerdem wollen sich die Gründer ihrer Idee widmen und ihr Geschäftsmodell aktiv umsetzen. Die Beschäftigung mit Zahlen, Belegen und Ausgaben lenkt sie meist nur von diesem Ziel ab. Deswegen gibt es viele Lösungen für eine digitale Buchführung, mit denen die Vorbereitung von Unterlagen für das Finanzamt und die Kooperation mit einem Steuerberater vereinfacht werden können.

Digitale Buchführungstools automatisieren viele Prozesse. Sie sorgen dafür, dass sämtliche Belege konkreten Ausgaben zugeordnet werden können und dass sämtliche Unterlagen ordentlich strukturiert und abgelegt werden. Falls sich Startups um ihre Buchführung selbst kümmern und nicht mit einem Steuerberater kooperieren, ist dies extrem wichtig. Aber auch dem Steuerberater wird die Arbeit deutlich erleichtert, wenn ein digitales Tool die Buchführung strukturiert und professionell erledigt hat.

Mobile Lösungen werden immer populärer

Immer mehr Startups entscheiden sich dafür, mobile Lösungen zu nutzen. Das bietet Ihnen die Möglichkeit, ihr digitales Finanzwesen immer und überall im Blick zu behalten. Sollten einmal unerwartet Überweisungen notwendig werden, können diese bequem von unterwegs in die Wege geleitet werden. Bei der Auswahl mobiler Lösungen sollte auf hohe Qualität und seriöse Anbieter Wert gelegt werden. Immerhin geht es beim digitalen Finanzwesen um sensible Daten, die keinesfalls in falsche Hände geraten sollten. Hierzu zählen beispielsweise die Bankdaten. Deswegen muss dem Thema Datenschutz bei mobilen Lösungen eine besondere Rolle zukommen. Außerdem müssen sämtliche Vorgaben der DSGVO eingehalten werden, damit die Gründer und Startups bei der Verwendung der jeweiligen Lösungen bestmöglich abgesichert sind.

Fazit

Für junge Startups gehört das digitale Finanzwesens zu ihrem Alltag dazu. Sie können die benötigten Lösungen direkt einsetzen und müssen nicht erst bestehende Prozesse anpassen. Unter anderem nutzen sie digitale Technologien in Form eines Geschäftskontos , aber auch bei Unternehmensinvestitionen spielen sie eine Rolle. Des Weiteren verwenden Startups solche Lösungen, um Kredite online zu beantragen und ihre Buchführung zu optimieren. Wenn sichere mobile Lösungen zum Einsatz kommen, haben die Gründer immer und überall die volle Kontrolle über ihre Finanzen.

Paul Junker

Paul Junker hat BWL | Financial Services studiert  und arbeitet nun als selbstständiger Finanzberater.

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