Bitte melden Sie sich an

Registrieren Sie Sich als Premium-Mitglied, um Vorträge herunterzuladen.

  • 100% Rabatt auf alle Club-Events und Kongresse
  • Download der Vortragsunterlagen aller Veranstaltungen
  • Zugriff auf Fotogalerie aller Veranstaltungen
Sie sind noch kein Mitglied?

Dann registrieren Sie sich jetzt:

Jetzt Mitglied werden
Sie sind bereits Mitglied oder waren Teilnehmer?

Bitte loggen Sie sich ein:

Jetzt einloggen
Jetzt Mitglied werden

Videoberatung? Vier Fragen an vier Lösungsanbieter.

Von Julian Achleitner - 26. November 2015

Johannes Stehr
Vertriebsleiter Rhein-Main
Crestron Germany GmbH

Was zeichnet Ihre Lösung aus?

Das Crestron RL2-System basiert auf Software, die bereits in vielen Unternehmen im Einsatz ist und nutzt die Platzlizenz des Skype for Business-Servers. RL 2 ist ein frei skalierbares System, das sich an die Anforderungen und Wünsche des Anwenders anpassen lässt, so können beispielsweise Touchdisplays von 20“ bis 80“, sowie auch externe Kameras und Mikrofone eingesetzt werden. Neben den Softwarevoraussetzungen ist eine Wandmontage in gewünschter Höhe oder der mobile Einsatz auf einem Rollwagen möglich. Zusätzlich werden nur eine 230 V-Steckdose und ein LAN-Anschluss pro System benötigt. Der Codec ist in 19“-Bauweise (2 HE) ausgeführt und kann entweder platzsparend zwischen Monitorhalterung und Monitor oder wahlweise auch in einem Medienrack installiert werden. Ein zentrales Bedienelement, das ebenfalls zur Steuerung weiterer Medientechnik sowie der Licht- und Gebäudetechnik eingesetzt werden kann, und ein geringer Kabelaufwand, welcher die Notwendigkeit eines unförmigen Kabelkanals eliminiert, garantieren Ordnung im Videokonferenzraum. Innerhalb der Bank kann die Technologie auch für weitere Anwendungen wie interne Schulungen oder Besprechungen genutzt werden.

Welche Voraussetzungen muss der Bankkunde schaffen, um Ihre Lösung nutzen zu können?

Der Kunde wird das RL2-System in Begleitung eines Filialmitarbeiters nutzen, der ihn bereits im Vorfeld weitestgehend in seinem Finanzanliegen begleitet und beraten hat. Das RL2-System dient in Erweiterung der Vorortbetreuung des Kunden dazu, bei speziellen Fragen einen Experten zu Rate zu ziehen, der beispielsweise in der Unternehmenszentrale sitzt. Reisetätigkeiten werden verringert   und Treffen als sogenannte Ad-hoc-Konferenzen realisiert.

Wie hoch schätzen Sie den Implementierungsaufwand auf einen Arbeitsplatz hochgerechnet?

Grundsätzlich besteht derselbe Implementierungsaufwand wie bei jedem Arbeitsplatz: Es muss eine Lizenz vorhanden sein, Skype for Business oder Office365.

Leistet Ihre Lösung einen Beitrag in Bezug auf Omnikanalbanking?

Das System von Crestron ist in der beschriebenen Weise ein weiteres, sehr effektives Mittel im Rahmen des Omnikanalbankings. Neben Internetbanking und Onlinebanking über Mobilgeräte, der Filiale und den SB-Terminals ist so ein weiteres Feature in der ständig wachsenden Kette der multiplen Möglichkeiten geboren, um Kontakt mit den Spezialisten in der Beratung durch das Geldhaus aufzunehmen.

Christian Jordan
Solutions Specialist
Communications, Microsoft Deutschland GmbH

Was zeichnet Ihre Lösung aus?

In der heutigen Zeit fordern Kunden die Präsenz von Banken auf den Kanälen, die sie selbst nutzen. Es soll kein Medienbruch entstehen, egal welcher Kanal genutzt wird oder in welchem Kanal die Unterhaltung weitergeführt wird. Video allein zu betrachten ist daher nicht notwendig, da eine Videokommunikation alleine keinen Mehrwert liefert. Es geht immer um einen Inhalt, nicht allein um das „sich-sehen-können“. Es werden Termine vereinbart, Angebote vorgestellt und ausgetauscht oder Rechnungen besprochen. Der Anspruch an eine Lösung besteht als nicht nur an Video allein sondern an einen Service und Informationen wann und wo es der Kunde erwartet.  Dieser muss transparent und umfassend erfolgen – im Chat ebenso wie am Telefon oder im persönlichen Gespräch.
Kunden erwarten – heute und in Zukunft – exzellenten Service auf allen Kanälen – mobil und digital. Die Beratung muss individuell, vor allem aber kompetent und bedarfsorientiert sein.
Mit der Lösungsplattform von Microsoft können Banken all diese Anforderungen erfüllen. Die Lösungsplattform basierend auf den Bausteinen Dynamics CRM, SharePoint, Skype for Business und Exchange, liefert Banken die Grundlage einer vollständig digitalen Kommunikation mit ihren Kunden.

Welche Voraussetzungen muss der Bankkunde schaffen, um Ihre Lösung nutzen zu können?

Die Anforderungen an Kunden, die Lösung einzusetzen, sind sehr gering. Er muss ein internetfähiges Gerät besitzen, um auf die Inhalte zugreifen zu können. Je nach Modalität werden zudem eine Kamera und Mikrofon nötig sein. Die Kommunikation kann über einen beliebigen Browser oder auch bei der direkten Kommunikation über sein Skype geführt werden.

Wie hoch schätzen Sie den Implementierungsaufwand auf einen Arbeitsplatz hochgerechnet?

In Abhängigkeit der umzusetzenden Lösung können hier unterschiedliche Kosten anfallen. Erfahrungsgemäß gibt es keine pauschale Angabe.

Leistet Ihre Lösung einen Beitrag in Bezug auf Omnikanalbanking?

Das digitale Zeitalter stellt neue Anforderungen an Kommunikation und Interaktion zwischen Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Kunden. Mit der Lösungsplattform von Microsoft schaffen Sie eine Plattform, die alle wichtigen Dokumente und Informationen zu einer Geschäftsbeziehung bündelt und sämtliche Kommunikationsvorgänge – ob per Telefon, E-Mail, Chat oder Videokonferenz – unterstützt. Damit liefert die Lösung einen essentiellen Beitrag im Bereich Omnikanal-Kommunikation. In Verbindung mit erfahrenen Partnern aus dem Bereich Contactcenter lassen sich alle modernen Anforderungen und Bedürfnisse umsetzen.

Nils Lorenz
Partner Manager
purpleview GmbH

Was zeichnet Ihre Lösung aus?

Die Empathy Suite bündelt alle Funktionen, die für eine optimale, persönliche Beratung via Internet oder Beratungsterminal erforderlich sind. Sie ermöglicht eine Ad-hoc-Kommunikation im Webbrowser: Ein Klick genügt, um alle Funktionen zu nutzen. Der Bankkunde kann, wenn er möchte, anonym bleiben. Es ist keine Vorbereitung und kein Software-Download erforderlich. Die Gesamtlösung kann so implementiert werden, dass sie weder für die Berater noch für die Bankkunden als externe Lösung erkennbar ist. Der Verbindungsaufbau ist sowohl von der Website als auch aus einem Telefonanruf und aus einer Einladung per Mail heraus möglich; die Empathy Suite ist darüber hinaus ein Outbound-Instrument. Sie setzt sich zusammen durch unterschiedliche Module wie Video-, Audio- und (Multi-) Text-Chat, Sharing, Connect, M&R und Template-System und kann durch Zusatzfunktionen wie z. B. Co-Browsing, Video Ident oder Recording ergänzt werden.

Welche Voraussetzungen muss der Bankkunde schaffen, um Ihre Lösung nutzen zu können?

Um die Lösung von zuhause aus nutzen zu können, benötigen die Bankkunden eigentlich nur 3 Dinge: einen PC, eine Internetverbindung sowie ggf. Kamera und Headset, bzw. Lautsprecher und Mikrofon. Je nach Stand der Browsertechnologie ist ein Adobe Flash Plugin erforderlich. Alternativ bieten einige Banken unsere Lösung für den Service unterwegs bereits in einer auf unserem App SDK basierenden App für Android und iOS an.

Wie hoch schätzen Sie den Implementierungsaufwand auf einen Arbeitsplatz hochgerechnet?

Der Implementierungsaufwand ist für einen Arbeitsplatz ebenso hoch wie für 50 oder 100 Arbeitsplätze, da die Lösung in der Cloud betrieben wird und unternehmensweit konfiguriert werden kann. Der Implementierungsaufwand für die Produkteinführung als Cloud-Lösung dauert ca. 6-9 Tage, bei der Nutzung als Inhouse-Installation um die 10-15 Tage, abhängig vom Funktionsumfang und ohne Schulungen.

Leistet Ihre Lösung einen Beitrag in Bezug auf Omnikanalbanking?

Unsere Lösung ist der Inbegriff von Omnikanalbanking, da sie die Kanäle Audio, Video, Chat und Onlinebanking miteinander ohne Medienbruch verbindet. Daher wird sie durch unsere Kunden gern als „virtuelle Filiale“ bezeichnet.

Felix Anthonj
Gründer und CEO
flexperto GmbH

Was zeichnet Ihre Lösung aus?

Wir machen persönliche Beratung digital. Wir integrieren verschlüsselte Video- und Textkommunikation, Terminvereinbarung, gemeinsame Arbeit am Whiteboard und Dateiaustausch sowie die Möglichkeit der digitalen Signatur in eine einzige, webbasierte Software, die sich flexibel an jedes Unternehmen und unterschiedliche Anwendungsfälle anpassen lässt.

Welche Voraussetzungen muss der Bankkunde schaffen, um Ihre Lösung nutzen zu können?

Ich glaube, dass sich eine wirklich nachhaltige Lösung vor allem an den Bedürfnissen des Kunden orientiert. Daher haben wir unser Angebot so gestaltet, dass ein handelsüblicher Browser vollkommen ausreicht, um den vollen Funktionsumfang von flexperto zu nutzen. So fällt der Einstieg leicht und gleichzeitig haben wir die Möglichkeit, neue Features und Updates im Hintergrund einzuspielen.

Wie hoch schätzen Sie den Implementierungsaufwand auf einen Arbeitsplatz hochgerechnet?

Aus unserer Erfahrung kämpfen viele Unternehmen mit der aufwändigen und teuren Integration und Vernetzung kleinteiliger Angebote. Wir bieten eine All-In-One Plattform, die alle notwendigen Funktionen vernetzt und sich flexibel in bestehende Prozesse einfügt. Dadurch können wir viel Funktionalität zu einem sehr attraktiven Preis anbieten. Im Enterprise Segment kann aufgrund der vielen möglichen Integrationen und Anpassungen keine pauschale Preisaussage getroffen werden. Ein klarer Vorteil mit flexperto Software as a Service sind die transparenten Wartungs- und Updatekosten, denn diese sind immer inklusive.

Leistet Ihre Lösung einen Beitrag in Bezug auf Omnikanalbanking?

Ja und zwar in zweierlei Hinsicht. Erstens kann sich der Kunde mit seinem Berater schriftlich austauschen, Dateien verschicken, Videogespräche führen und die Terminvereinbarung zur Organisation von Telefon- und vor-Ort-Meetings nutzen. Zweitens können so auch Banken, je nach Kundenertragswert, den richtigen Kommunikationskanal wählen – mehr oder weniger zeitaufwändig, von der Videoberatung bis zu einem Termin in der Filiale.

Bildnachweis des Vorschaubildes: GlobalStock via istockphoto.de

Lesen Sie auch

KI und Banken Senacor Technologies

Wie sich Banken endlich an KI trauen können

Obwohl KI viele Innovationen verspricht, schrecken Banken vor[…]

Christian Wolfangel
Elektromobilität

Zukunftsfeld Elektromobilität: Banken unter Strom

Eine „grüne“ Bundeskanzlerin rückt trotz schwankender Umfragewerte in[…]

Laura Kracht
Fähigkeiten Digitalisierung Innovation Corona DZ Bank

Innovationen aus dem Homeoffice – welche Fähigkeiten sind relevant? 

Die Corona-Pandemie gilt als Treiber für Innovation und[…]

Elena Nikiforow
Banken Fintechs Startups Editorial

Disruption

Einst wollten die jungen neuen Fintech-Startups der Bankbranche[…]

Thorsten Hahn
Marktrpeisschätzung eines Mehrfamilienhauses, Immobilienbewertung, Pre-Due-Dilligence, Menschen ermitteln den Wert eines Hauses, Banken

Marktpreisschätzung auf Knopfdruck

Moderne Lösungen brauchen nur wenige Angaben für die[…]

Christian Crain

„Multi-Cloud ist der richtige Weg“

Bankfachliches Wissen ist eine Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen[…]

Thorsten Hahn
Unternehmen Tripwire Cybercrime

Man muss die eigene Umgebung kennen und Transparenz schaffen

Die durchschnittlichen Kosten von Cybervorfällen sind in den[…]

Dennis Witzmann

Vollgas voraus

Autobanken stehen doppelt unter Druck: Sowohl die Finanz-[…]

Ronja Wildberger
Geschäftsmann sitzt am Computer, Trader, Aktienhandel, Neobroker

Corona und die Neobroker

Die Corona-Pandemie war eine Belastung für die Finanzbranche.[…]

Dennis Witzmann
digitale Signatur Burkhard Balz Bundesbank

„Eine starke e-ID ist die Voraussetzung, um elektronische Signaturen zu ermöglichen“

Die jüngste Erhebung zum Zahlungsverhalten der Bundesbank hat[…]

Dennis Witzmann
Start-ups Venture Capital

Start-ups und Mittelstand verknüpfen: Die Bank als Matchmaker

Junge Start-ups suchen Investoren, Know-how und Kontakte. Banken[…]

Laura Kracht
Low-Code Digitale Transformation

Low-Code als Digitalisierungstreiber in der Finanzbranche

Ist er jetzt da, der lang beschworene Umbruch[…]

Carolina Mühlberger

Maßgeschneiderte Lösungen für die Zukunft des Banking

Oliver Schwarz bei Microsoft über den Einfluss der[…]

Oliver Schwarz
Bankorganisation Hand in Hand, Zahnräder, die ineinander greifen, von Menschen gehalten

Schlanke Prozesse und eine innovative Bankorganisation

Die BayernLB wird Fortschrittsfinanzierer. Der Fortschritt muss jedoch[…]

Redaktion
Hand in Hand, Partnerschaft Open Banking, Kooperationen von Banken und Fintechs

Banken und Fintechs – am besten läuft es Hand in Hand

Fintechs und traditionelle Finanzinstitute erkennen den Wert der[…]

Dr. Cyrosch Kalateh
Cloud

„Freiräume für Innovationen schaffen“

Thomas Wüst, CEO von ti&m, über eine Zeit[…]

Thomas Friedenberger
Bankenaufsicht Bundesbank KI Innovation

Innovation und Stabilität: Die Bundesbank in der Digitalisierung

Bundesbankvorstand Joachim Wuermeling über künstliche Intelligenz, die digitale[…]

Prof. Dr. Joachim Wuermeling
Cloud-Nutzung bei Banken

Die rasante Cloud Journey

Simon Zieglgruber vom Bundesverband deutscher Banken über Veränderungen[…]

Simon Zieglgruber
Jemand arbeitet im Homeoffice, Führungskraft muss das Team koordnieren, Führen in der Cloud

Führen in der Cloud

Innovationsmanager Anne Spiering und Bernhard Eickenberg über Arbeitskontrolle,[…]

Gemeinschaftsbeitrag
Digitalisierung Prozesse Digitale Transformation

Volle Kontrolle über die IT-Umgebung

Melanie Abt, Senior Sales Director Financial Services bei[…]

Dennis Witzmann
Menschen arbeiten zusammen über die Cloud, sind in verschiedenen Räumen in einem Modern Workplace

Modern Workplaces als Game Changer

Digitalisierung, neue Wettbewerber, Regulatorik und Corona stellen IT-Abteilungen[…]

Jan Sojka
Eine Cloud für Europa

Wolken über Europa

Alle wollen in die Cloud – aber in[…]

Daniel Fernandez
Blockchain, Prozessmanagement, Optimierung von Prozessen, Finanzbranche

Mit der Blockchain Bank-Prozesse neu denken

Senior Investment Analyst Karsten Rühlmann über digitale Plattformen,[…]

Karsten Rühlmann
gute Ideen in der Organisation, Intrapreneurship, Start-up

„Banker müssen wie Gründer denken“

Pidder Seidl über Pizza-Money und versteckte Ideen in[…]

Laura Kracht
Georg Hauer, General Manager DACH und Nordeuropa bei N26, über Wachstumspläne, Kooperationen, neue Geschäftsfelder – und worüber er sich am meisten freut und ärgert, wenn er selbst N26 nutzt.

„Unser Benchmark ist bis heute unerreicht“

Georg Hauer, General Manager DACH und Nordeuropa bei[…]

Redaktion
Kunden, Beratung, Vertrieb, Marketing, Digitalisierung in Banken

Selbst ist der Kunde

Die Digitalisierung verändert auch die Rolle des Kunden.[…]

Dr. Axel Grote
Virtuelle Vertreterversammlung, digitale Formate, Corona-Pandemie, Videokonferenzen, VRNetworld

Online-Vertreterversammlung: Digital und effizient für Volksbanken Raiffeisenbanken

Digitale Formate werden immer wichtiger. Damit virtuelle Vertreterversammlungen[…]

VR-NetWorld
Im Sammelband finden sich Beiträge zu allem, was der Digitalisierungsbauchladen so hergibt

Von Augmented Reality bis KI

Herausgeber: Michael Lang und Michaela Müller Preis: 39,99 Euro Umfang:[…]

Laura Kracht
Yext, Suchmaschinen, Sichtbarkeit von Banken im Internet

„Anstatt der Bank geben Suchmaschinen die Antwort“

Tobias Dahm, Senior Vice President bei Yext, über[…]

Laura Kracht
Banken in der Plattform-Ökonomie wie sieht die Zukunft aus

Die Bank als Plattform

Das Henne-Ei-Problem: Business Development Manager Hartmut Giesen über[…]

Hartmut Giesen
Open Banking Strategie Prozessotpimierung Banken

Potenzial von Open Banking voll ausschöpfen

Dr. Cyrosch Kalateh über digitale Transformation, Prozessoptimierung und[…]

Dr. Cyrosch Kalateh
Mensch und Roboter im Beratungsgespräch, Robo AdvisorRobo Advisory Experience, aber bitte persönlich

Robo Advisory Experience – am besten persönlich

Karl im Brahm, CEO der Avaloq Sourcing (Europe)[…]

Karl im Brahm
Mann auf einem Drahtseil, Equity Token Chancen und Risiken

Equity Token statt Aktien

Der Gang an die Börse ist für viele[…]

Pidder Seidl
Viele Ideen, was macht man damit, Köpfe

Was machen mit guten Ideen?

Anne Spiering und Dr. Bernhard Eickenberg sind Spezialisten[…]

Gemeinschaftsbeitrag
Übermacht eines Mannes gegenüber einem anderen, Techfin, Fintech, Banken

Techfin – die nächste Revolution in der Finanzbranche?

Igor Pejic über den wesentlichen Unterschied zwischen Fintech[…]

Igor Pejic
Quantencomputer, Früher Montecralo, heute Quanten

Früher Monte-Carlo – heute Quanten

Technologie ist auch im Finanzsektor entscheidend. Doch bei[…]

Lars Meinecke
Banker steht besser da als Konkurrenz, kommt die Superposition für Banken oder sind Quantencomputer noch Zukunftsmusik

Die „Superposition“ für die Bank

Quantencomputer? Ach, damit beschäftigen wir uns später. Doch[…]

Thomas Friedenberger
Mann geht über Seil, Balance, Change Management, Angst vor Veränderung

Change Management: Die Angst vor Veränderung

Wenn das einzig Beständige im (Banken-)Universum wirklich der[…]

Prof. Dr. Dirk Lippold

„Eine Bank muss in Zukunft das Leben ihrer Kunden aktiv mit Vorschlägen begleiten“

Sicherheit und Ominichannel Experience im Banking: Wie passt[…]

Thomas Friedenberger
Der Prozess der Digitalisierung ist bei Banken immer noch im vollen Gange.

„Digitalisierung bei Banken ist ein noch nicht abgeschlossener Transformationsprozess“

Martin Baumann, Head of Analytics & Consulting Services[…]

Thomas Friedenberger
Dr. Friedrich G. Zuther vom BVR spricht im Interview über Private und Public Blockchain, Libra und die scheinbare Objektivität von KI.

„Das hätten wir niemals mit Technik allein hinbekommen“

IT- und Organisationsexperte Dr. Friedrich G. Zuther vom[…]

Redaktion

„Die Technologie ist da, die Geschäftsmodelle noch nicht“

Bernd Märzluft (links im Foto) und Marc Köhler[…]

Thorsten Hahn
Bild zum Beitrag Wie können Transaktionsprozesse so gestaltet werden, dass sich die Nutzerfreundlichkeit erhöht?

Wie Transaktionen nutzerfreundlich gestaltet werden können

Marco Schmid erklärt, warum es für Banken so[…]

Marco Schmid

Fintechs & Banken: Ziemlich beste Feinde

Freund oder Feind? Bei Fintechs und Banken war[…]

Daniel Fernandez
Rezension zum Buch "Heute schon einen Prozess optimiert?"

Heute schon einen Prozess optimiert?

Autor: Gunter Dueck Preis: 24,95 Euro Umfang: 328 Seiten Verlag: Campus[…]

Kerstin Petry
Welche Vorteile bringt Event Streaming für die Finanbranche?

„Eine flexible Architektur ist der einzige Weg, erfolgreich zu sein“

Christian Nicoll von Generali Schweiz über Herausforderungen durch[…]

Daniel Fernandez
Grafik jemand arbeitet im Home-Office, Interview zur Beratung von Banken und Versicherungen in Zeiten der Corona-Krise

Sven C. Sixt: „Ich erwarte eine Beschleunigung der Digitalisierung“

Ein aktuelles Gespräch mit Sven C. Sixt über[…]

Thomas Friedenberger

Evolution der Cloud – Warum nur noch KI helfen kann

Mensch gegen Maschine: Ein lange bestehender Antagonismus. Unaufhaltsam[…]

Redaktion

Event Streaming und der Weg zu Ruhm und Reichtum

Für die Bigtechs aus dem Silicon Valley ist[…]

Falko Schwarz