Bitte melden Sie sich an

Registrieren Sie Sich als Premium-Mitglied, um Vorträge herunterzuladen.

  • 100% Rabatt auf alle Club-Events und Kongresse
  • Download der Vortragsunterlagen aller Veranstaltungen
  • Zugriff auf Fotogalerie aller Veranstaltungen
Sie sind noch kein Mitglied?

Dann registrieren Sie sich jetzt:

Jetzt Mitglied werden
Sie sind bereits Mitglied oder waren Teilnehmer?

Bitte loggen Sie sich ein:

Jetzt einloggen
Jetzt Mitglied werden

4,5 Milliarden Dollar Verlust: Digitale Währungen im Visier

Der Verlust für Anleger von Kryptowährungen hat massiv zugelegt. Das fand eine Studie der Marktforschungsagentur Cipher Trace heraus. Doch das hat vor allem zwei Gründe.

Von Redaktion - 19. Februar 2020
Daily Soll und haben mit Schrift Verluste bei digitalen Währungen

Es findet immer mehr Zahlungsverkehr in der digitalen Welt statt und je mehr potenzielle „Beute“ im Umlauf ist, desto stärker ist die Anziehungskraft auf Hacker. Das gilt auch für digitale Währungen. Cyberdevisen und Bitcoins sind laut einer Studie der Marktforschungsagentur Cipher Trace stark gefährdet.

So lagen die Verluste bei den Anlegern durch Veruntreuung und Hackerangriffe auf digitale Währungen in den ersten neun Monaten des Jahres 2019 bei 4,52 Milliarden Dollar. Das bedeutet eine Steigerung von 160 Prozent zum Jahr 2018. Die Überraschung: Die meisten Schäden entstanden gar nicht durch Hackerangriffe, sondern durch Veruntreuung.

Veruntreuung von digitalen Währungen

Die hohen Verluste wurden laut Studie vor allem durch zwei große Fälle verschuldet. Zum einen gingen durch den überraschenden Tod von Gerald Cotten, Geschäftsführer der Bitcoinbörse QuadrigaCX, Bitcoins im Wert von 135 Millionen Dollar verloren. Cotten hatte die Private Keys für die Kryptowährung geheim gehalten und nach seinem Tod konnte niemand auf die Cold Wallets von QuadrigaCX zugreifen.

Zum anderen verschwanden Krypto-Devisen beim Unternehmen PlusToken. Ihr Wert: rund drei Milliarden Dollar. Wer sein Geld in Kryptowährungen steckt, der sollte sich also immer bewusst sein, dass die Kontrolle über sein Vermögen womöglich nicht bei ihm selbst liegt.

Daily-Highlights: Sie möchten mehr von unseren Dailys? Dann lesen Sie hier mehr zur #Zeitreise über Érik Maris oder #Was macht eigentlich ein … Data Scientist?

Lesen Sie auch

Die DKB zieht Bilanz zum ersten Halbjahr 2020. Wie sehen die Zahlen aus?

Halbjahresergebnis der DKB: Haben sich die Investitionen ausgezahlt?

Die Deutsche Kreditbank (DKB) zieht Bilanz für das[…]

Redaktion
Die Commerzbank zieht Bilanz für das zweite Quartal 2020.

Commerzbank zieht Bilanz: Wie geht es weiter?

Die Commerzbank in Turbulenzen – ein Aufsichtsratschef ist[…]

Redaktion
Am 29. Juli präsentierte die Deutsche Bank im Zwischenbericht die Ergebnisse für das zweite Quartal 2020.

Deutsche Bank liefert Zwischenbericht für 2020

Deutschlands größte Bank stand zuletzt unter anderem für[…]

Redaktion
Die Krise schlägt sich nun in den Bankbilanzen nieder: So auch bei UniCredit. 2,7 Milliarden Euro Verlust machte die italienische Großbank im ersten Quartal 2020

UniCredit und die Übermacht der Corona-Pandemie

Das erste Quartal des Jahres 2020 ist abgerechnet[…]

Redaktion
Grafik Daily #Soll und Haben Bilanz der Gothaer für Geschäftsjahr 2019

Gothaer zieht Bilanz für 2019 und blickt in die Zukunft

Der Gothaer Konzern präsentierte die Zahlen für das[…]

Redaktion
Grafik zum Daily Soll und Haben zur Bilanz der Helaba für das Geschäftsjahr 2019

Helaba zieht Bilanz für Geschäftsjahr 2019

Die Bilanzpressekonferenz der Helaba zum Geschäftsjahr 2019 wurde[…]

Redaktion