Sonntag, 17. Mai 2026

Crowd Ukraine

Gründungsjahr: 2024

Geschäftsbereich: Crowd-Investment für den Wiederaufbau der Ukraine

Website: https://www.crowdukraine.de/


Welchen Teil des „Finanzsystems“ machen Sie mit Ihrem Unternehmen einfacher?  

Für Bürgerinnen und Bürger gibt es derzeit kein einziges reguliertes Anlageprodukt, um in den Wiederaufbau der Ukraine zu investieren. Crowd Ukraine ist das erste Unternehmen, das diesen Zukunftsmarkt für Privatanlegerinnen und Privatanleger öffnet.

Wie machen Sie das?

Als deutsche Aktiengesellschaft geben wir BaFin-regulierte elektronische Aktien (EShares) gemäß dem neuen Gesetz über elektronische Wertpapiere (eWpG) aus – mit ISIN-Nummer und vollständig lizenziert gemäß der ECSP-Verordnung für paneuropäische Crowdinvestments.

Wo hängt es derzeit noch?

Nach einer Seed-Finanzierung durch staatliche Förderprogramme und ein Business-Angel-Netzwerk haben wir uns erfolgreich für das deutsche Kriegsrisiko-Absicherungsprogramm registriert und ein Memorandum of Understanding (MoU) über 100 Mio. Euro unterzeichnet.

Wenn Sie einen Wunsch für Ihr Unternehmen frei hätten, dann …

Werden wir bis 2030 Europas erstes Investment-Unicorn für den Wiederaufbau der Ukraine sein – und damit zeigen, dass regulierte, zweckorientierte Finanzmodelle Impact und Innovation mit wirtschaftlicher Rentabilität verbinden können.

Was Sie der Bankbranche schon immer mal sagen wollten:

Die Risikoaversion deutscher Investoren begrenzt oft Investitionschancen – selbst dort, wo sie offensichtlich sind. Mit etwas mehr Mut und Vertrauen kann der Wiederaufbau der Ukraine zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung werden.

BANKINGNEWS sprach über Crowd Ukraine mit Gründer Alexander Tebbe.

Das sagt der Experte zu Crowd Ukraine:

„Crowd Ukraine erschließt ein Feld, das in den kommenden Jahren enorme wirtschaftliche Bedeutung gewinnen dürfte: die Finanzierung
des Wiederaufbaus der Ukraine. Der Ansatz verbindet Investitionsmöglichkeiten mit realem Impact. Für Investoren bleibt das Umfeld jedoch komplex: Politische Stabilität, Regulierung und Projektrisiken werden eine wichtige Rolle spielen.“

Thorsten Hahn ist Geschäftsführer des BANKINGCLUB und Organisator des Kongresses FinTraWorld.

Daniel Fernandez ist seit 2025 Chefredakteur der BANKINGNEWS. Seine journalistische Laufbahn begann er 2017 in der Redaktion als Volontär. Er studierte English Studies an der Universität Bonn (B.A. 2016) und vertiefte seine akademische Ausbildung mit einem Master in English Literatures and Cultures, den er ebenfalls in Bonn abschloss. Erste redaktionelle Erfahrungen sammelte er parallel zum Studium als freier Werbetexter.

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