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Credit Suisse steht vor Einigung

Credit Suisse kann schon einmal das Scheckbuch zücken. US-Behörden ermitteln schon seit einiger Zeit gegen die zweitgrößte Schweizer Bank wegen des Betreibens sogenannter Dark Pools. Diese Handelsplattformen verzichten, wie der englische Name schon suggeriert, darauf, dass sowohl Käufer als auch Verkäufer ihre Orders nicht veröffentlichen müssen, bevor sie das Geschäft rechtsverbindlich abschließen. Durch den Kauf großer Aktienpakete können Investoren auf diese Weise bessere Preise erreichen. Dass die New Yorker Generalstaatsanwaltschaft keine Klage erhebt, wird Credit Suisse wohl einen zweistelligen Millionenbetrag kosten. Im Januar zahlte bereits die UBS 14 Millionen Dollar, damit das Verfahren eingestellt wird.

Bildnachweis: stockwerk via istockphoto.de

Julian Achleitner war von 2014 bis 2016 Redakteur bei BANKINGNEWS.

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