Die HypoVereinsbank (HVB) erweitert das Sicherheitsangebot für ihre Kundinnen und Kunden. Omniac, eine europäische Sicherheitslösung, die von Schwarz Digits in Deutschland entwickelt wird, überwacht sowohl das Internet als auch das Darknet auf verifizierte Datenlecks und gibt die Informationen bei Risiken sofort per App an die Nutzerinnen und Nutzer weiter.
Digitaler Identitätsschutz durch die Sicherheitslösung omniac
Angesichts der stetig wachsenden Gefahr durch zunehmend automatisierte und KI-gestützte Cyberangriffe wächst auch das Bedürfnis nach Sicherheit. Mit dem digitalen Identitätsschutz omniac bietet die HVB ihrer Kundschaft ein erweitertes Sicherheitsangebot. Artur Gruca, Chief Digital & Operating Officer (CDOO) bei der HVB, sagt dazu: „Digitale Sicherheit endet nicht bei den eigenen Systemen. Deshalb investieren wir – zusätzlich zu höchsten Sicherheitsstandards innerhalb der Bank – gezielt in ein starkes Sicherheits-Ökosystem.“
In bestätigten Datenlecks – etwa in Darknet-Foren – sucht das digitale Frühwarnsystem omniac nach personenbezogenen Informationen, zum Beispiel E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Bankdaten. So werden täglich weltweit Tausende neu entdeckte Datensätze mit Millionen gestohlener Identitätsdaten identifiziert. Sobald persönliche Informationen auftauchen, werden die Nutzerinnen und Nutzer umgehend über die App benachrichtigt und erhalten konkrete Empfehlungen, um die möglichen Risiken einzudämmen und ihre digitale Sicherheit zu stärken.
Die Sicherheitslösung ist DSGVO-konform und wird auf STACKIT, der souveränen europäischen Cloud-Infrastruktur von Schwarz Digits, betrieben.


