Montag, 20. April 2026
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Digitale Stärke trifft persönliche Nähe

Ein Thema, das derzeit alle Banken umtreibt, ist die Sicherstellung der Barrierefreiheit ihrer (digitalen) Services. Birte Quitt, Vorständin der Hamburger Sparkasse, berichtet über das Omnikanalerlebnis der Haspa und wie das Haus Filialen nutzt, um das Leben der Menschen zu bereichern.

Als Bank für alle Hamburgerinnen und Hamburger liegt der Hamburger Sparkasse (Haspa) die Sicherstellung der Barrierefreiheit seit jeher am Herzen. Die vielfältigen Angebote sollen allen Menschen zugänglich sein. Das gilt sowohl für das stationäre Angebot in den 100 Nachbarschaftsfilialen als auch für die digitalen Kanäle. Der Anspruch ist, dass die Kundinnen und Kunden der Haspa frei entscheiden können, auf welchem Wege sie ihre Bank für welchen Anlass erreichen möchten. Die Haspa hat dabei den Anspruch, ihnen das Beste aus beiden Welten zu bieten: von ausgezeichneten Banking-Apps bis zu modernen Filialen. Dieses Omnikanalerlebnis macht das Haus einzigartig.

Unterstützung am Nachbarschaftstisch

Die Filialen der Haspa entwickeln sich dabei zu attraktiven Treffpunkten für die Menschen in der Nachbarschaft. Das Ziel ist es, das Leben im Stadtteil zu bereichern und den Menschen echte Mehrwerte und Unterstützung im Alltag zu bieten – auch weit über Finanzdienstleistungen hinaus. So wie mit den Online-Banking-Seminaren auch speziell für Senioren. Die Mitarbeitenden zeigen dabei am Nachbarschaftstisch leicht verständlich, wie einfach Online Banking funktioniert und geben wertvolle Tipps und Hilfestellung.

Sehr gut angenommen werden auch die Kooperationen des Hauses. So arbeitet die Haspa mittlerweile an fünf Standorten mit der Stadt beim „Hamburg Service vor Ort“ zusammen. Meldeangelegenheiten erledigen oder neue Ausweise beantragen und abholen – das geht hier ganz bequem und mit kurzen Wegen in der HaspaFiliale um die Ecke. Und auch mit der Polizei kooperiert die Hamburger Sparkasse schon seit vielen Jahren sehr erfolgreich und klärt über die neuesten Betrugsmaschen auf. Die persönliche Nähe, die Umsicht und das beherzte Eingreifen der geschulten Mitarbeitenden konnte schon viele Kunden vor großen finanziellen Schäden bewahren.

Das Leben besser macht auch der HaspaJoker, Europas erfolgreichstes Mehrwertbanking-Programm. Mit der Joker-App haben die Nutzer alle Vorteile immer dabei – ob Türöffnungs-Notdienst zum günstigen Festpreis, weltweiter Handyschutz, Cashback bei namhaften Partnern bis hin zu „Money can‘t buy“-Highlights wie den exklusiven Joker-Konzerten mit Robbie Williams anlässlich des 25. Jubiläums im vergangenen Jahr.

Mit dem digitalen Beraterfinder den Wunsch- Berater aussuchen

Die Haspa ist schon lange bestrebt, sich auch auf den digitalen Kanälen als persönlichste Bank in der Metropolregion zu positionieren. So wurde beispielsweise bereits 2017 gemeinsam mit dem Österreichischen Fintech Baningo der Haspa-Beraterfinder ins Leben gerufen. Hierüber können sich die Kunden mit wenigen Klicks ihre Wunsch-Beraterin oder ihren Wunsch-Berater frei wählen. Dazu stellen sich die Mitarbeitenden freiwillig mit Foto, Expertise und persönlichen Angaben wie Hobbies vor und geben Tipps aus dem Stadtteil. So wurde schon vor Jahren die gewohnte Praxis umgekehrt, dass die Bank den Ansprechpartner für ihre Kunden auswählt. Es kommen vielmehr Menschen zusammen, die auch zusammenpassen. Die direkte Nähe zu den Menschen in der Nachbarschaft ist das, was das Institut traditionell besonders stark macht – und der Beraterfinder des Hauses verbindet diese Nähe mit der digitalen Welt. Bei der Haspa trifft digitale Stärke auf persönliche Nähe. Das ist ein echter Wettbewerbsvorteil.

Spitzenplatz im Finnoscore-Ranking als Bestätigung

Die Kundenzentrierung und der kontinuierliche Ausbau der digitalen Angebote wurden kürzlich auch von Finnoscore gewürdigt. Der Finnoscore der Unternehmensberatung Finnoconsult bewertet regelmäßig die digitale Reife und das Kundenerlebnis von mehr als 240 Retailbanken in Europa und Nordamerika anhand von rund 390 Einzelkriterien.

Im aktuellen Ranking belegt die Haspa unter den deutschen Banken mit 6,53 Punkten wiederholt den ersten Platz. International konnte das Haus sich – hinter der Erste Bank Österreich und der PKO Bank Polski – auf den dritten Platz verbessern. Besonders hervorgehoben wurden dabei die Omnikanalkommunikation mit inklusiven Features wie dem Wunschberater, das HaspaJoker-Kundenbindungsprogramm wie auch die Nachhaltigkeitsagenda. Aber auch die barrierefreien Beratungskanäle sowie die individuelle Anpassbarkeit von App und Website auch hinsichtlich Textvergrößerung, Kontrasten und Farbschemata kamen gut an.

Das positive Ergebnis ist für das Haus Ansporn, den 1,5 Millionen Kundinnen und Kunden auch in Zukunft in beiden Welten ein exzellentes Kundenerlebnis zu bieten. Nicht zuletzt der Einsatz von Künstlicher Intelligenz sollte hier künftig noch einige Innovationen und Erleichterungen bringen. Über den Sparkassen Innovation Hub, der bereits 300 Innovationsprojekte umgesetzt hat und im Zusammenspiel mit dem Digitalisierungspartner der Sparkassen, der Finanz Informatik, ist die Haspa hier immer am Puls der Zeit. Denn: Stillstand ist Rückschritt.

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