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IWF spricht Lagarde „volles Vertrauen“ aus

Bankenbrief
Wichtiges vom 20. Dezember 2016

Das Thema

IWF spricht Lagarde „volles Vertrauen“ aus

Das Direktorium des Internationalen Wรคhrungsfonds (IWF) hat sich trotz ihrer Verurteilung durch ein Pariser Gericht hinter seine Chefin Christine Lagarde gestellt. Das Fรผhrungsgremium sprach der Franzรถsin in der Nacht zu heute sein volles Vertrauen aus. Sie habe sich viel Respekt und Vertrauen erarbeitet und kรถnne ihren Aufgaben weiterhin effektiv nachkommen. Lagarde sagte, sie wolle nun nach vorne schauen und ihre Arbeit fortsetzen. „Es gibt einen Punkt, an dem man einfach innehalten, eine Seite umblรคttern und weitermachen muss“, sagte Lagarde in Washington. Eine Berufung werde sie nicht einlegen. Die ehemalige franzรถsische Finanzministerin war vom Gerichtshof der Republik in Paris fรผr schuldig befunden worden, durch Fahrlรคssigkeit eine Millionenzahlung an einen Unternehmer ermรถglicht zu haben. Eine Strafe wurde aber nicht verhรคngt. Auch US-Finanzminister Jack Lew sprach sich fรผr den Verbleib Lagardes an der IWF-Spitze aus: „Wir haben volles Vertrauen in ihre Fรคhigkeiten, den Fonds durch eine fรผr die Weltwirtschaft kritische Zeit zu steuern.“

spiegel.de
faz.net
n-tv.de
bloomberg.com

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In Berlin verรถffentlicht das Deutsche Institut fรผr Wirtschaftsforschung (DIW) sein Konjunkturbarometer.

Der Nachschlag

Irrtรผmer rund ums Krankschreiben

Die Konjunktur brummt, die krankheitsbedingten Fehltage der Arbeitnehmer werden wieder mehr. Konnten Arbeitnehmer 2013 durchschnittlich an 11,8 Tagen nicht arbeiten, waren es vergangenes Jahr 15,2. Und immer noch gibt es viel Unwissen beim Thema Krankschreibungen. So dรผrfen Arbeitgeber vom ersten Tag an einen gelben Schein verlangen. Wer frรผher gesund wird als vom Arzt erwartet, muss sogar zurรผck in die Firma. Weitere Irrtรผmer und warum man mit Gipsarm ruhig ins Kino gehen kann, lesen Sie hier.


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Bildnachweis Vorschaubild (Christine Lagarde):ย Marie-Lan Nguyen

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