Bankenbrief
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Deutsche Banken verdienen wieder mehr |
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Die Ertragslage der deutschen Finanzinstitute hat sich im dritten Quartal dieses Jahres verbessert. Das zeigt der entsprechende Index des Frankfurter Centers for Financial Studies (CFS), der heute verรถffentlicht wurde. Er stieg um 7 Punkte auf 103,9 im Vergleich zum Vorquartal. Dieses Plus war hรถher als von Experten erwartet. Das Geschรคftsklima in der gesamten Branche blieb mit einem Zuwachs um 0,3 auf 110,6 Punkte nahezu stabil. Dabei gab es sehr unterschiedliche Entwicklungen bei Geldhรคusern und Dienstleistern aus dem Finanzsektor. So fiel der CFS-Sub-Index-Mitarbeiter, ein Barometer fรผr die Personalverรคnderungen, fรผr Finanzinstitute um 13,7 auf 86,0 Punkte und erreichte damit ein Rekordtief. Der entsprechende Wert fรผr Dienstleister stieg hingegen um 11,8 auf 116,9 Punkte. „Die Zahlen reflektieren Strukturverรคnderungen in der Produktionsweise der Bankindustrie, insbesondere steigende Kapitalintensitรคt und sinkende Mitarbeiterzahlen“, sagte CFS-Direktor Jan Pieter Krahnen. Das Zentrum befragt alle drei Monate rund 400 Unternehmen aus der Finanzbranche โ von der Bank รผber Bรถrsenhรคndler bis hin zu Rechtsanwรคlten. Eine Sonderumfrage widmete sich dem Thema Cybersecurity. Fรผr 95 Prozent der deutsche Finanzindustrie hat dieser Aspekt einen hohen Stellenwert, 86 Prozent der Geldhรคuser gaben an, dass Datensicherheit kรผnftig zu einem Wettbewerbsfaktor werde.
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Was morgen wichtig wirdIn Las Vegas treffen die Prรคsidentschaftskandidaten Hillary Clinton und Donald Trump beim letzten TV-Duell vor der Wahl am 8. November aufeinander. In Frankfurt tagt der Rat der Europรคischen Zentralbank (EZB). Der Bezahldienst PayPal verรถffentlicht seine Geschรคftszahlen fรผr das dritte Quartal 2016.
Wie Firmen Mitarbeiter kรถdern
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Bildnachweis Vorschaubild: iStock.com/Tijana87
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