Bitte melden Sie sich an

Registrieren Sie Sich als Premium-Mitglied, um Vorträge herunterzuladen.

  • 100% Rabatt auf alle Club-Events und Kongresse
  • Download der Vortragsunterlagen aller Veranstaltungen
  • Zugriff auf Fotogalerie aller Veranstaltungen
Sie sind noch kein Mitglied?

Dann registrieren Sie sich jetzt:

Jetzt Mitglied werden
Sie sind bereits Mitglied oder waren Teilnehmer?

Bitte loggen Sie sich ein:

Jetzt einloggen
Jetzt Mitglied werden

Event Streaming und der Weg zu Ruhm und Reichtum

Für die Bigtechs aus dem Silicon Valley ist es bereits ein wichtiger Erfolgsfaktor. Doch welche Vorteile kann Event Streaming für die Finanzbranche bieten?

Von Falko Schwarz - 27. März 2020

Bildnachweis: iStock.com/sesame

Das Silicon Valley wird immer wieder mit neuen technologischen “Buzzwords” überflutet. Eines davon ist in den letzten Jahren immer häufiger aufgetaucht: Stream Processing, also eine software-basierte Möglichkeit, die es erlaubt massive Ströme von Ereignisdaten im Herzen großer Internet-Unternehmen in Echtzeit zu transportieren, zu verarbeiten und darauf zu reagieren. Es überrascht nicht wirklich, dass ein Unternehmen wie Netflix – das für 37 Prozent des nachgelagerten Internet-Verkehrs in den USA verantwortlich ist – an Technologien interessiert ist, die Daten in Bewegung zu verarbeiten. Mehr überrascht die Akzeptanz in traditionellen Märkten wie dem Finanzsektor – vor allem weil dort nicht täglich, wie bei Technologiekonzernen, Billionen von Events erzeugt werden. Tatsächlich zeigt diese Entwicklung, dass Unternehmen die Funktion ihrer IT neu definieren. So wie das Internet verändert hat, wie Menschen miteinander verbunden sind, so revolutionieren heute Anwendungen und Applikationen die Art und Weise, wie große Unternehmen arbeiten, interagieren und, was am wichtigsten ist, Daten austauschen.

Die digitale Kundenerfahrung

Jedes Mal wenn ein Kunde eine Überweisung tätigt, Bargeld abhebt, Aktien kauft oder verkauft oder aus anderen Gründen mit seiner Bank interagiert, löst diese Aktion oder dieses Ereignis eine Reihe von Aktivitäten aus: Konten werden aktualisiert, Buchungen werden aufgenommen, es wird eine Betrugsprüfung durchgeführt, das Risiko wird neu berechnet und Abwicklungsprozesse werden eingeleitet. Der Wert dieser Ereignisse ist für die Bank also in dem Moment am höchsten, in dem sie passieren und sobald eine breite Palette von Operationen auf einmal stattfinden muss. Wenn diese Ereignisse (wir nennen sie von nun an Events) vollständig und unmittelbar im Unternehmen verfügbar sind, kann umfassender auf Veränderungen reagiert werden und Innovationen leichter umgesetzt werden. Wie genau das möglich ist, sehen wir uns gleich an.

Die meisten Fintech-Start-ups haben schnell die Relevanz eines event-orientierten Ansatzes erkannt. Als Beispiel sei hier die in Großbritannien ansässige, junge Bank Monzo genannt, die sich stark auf ein mobiles, ganzheitliches Benutzererlebnis konzentriert. Wenn Kunden mit ihrer Monzo-Karte einkaufen, werden sie über die mobile App über die Transaktion informiert, oft noch bevor der Beleg an der Kasse ausgedruckt wurde. Die Informationen beinhaltet unter anderem Angaben darüber, wie viel ausgegeben wurde und wo. Außerdem führt die Bank eine Echtzeit-Kategorisierung der Einkäufe durch, so dass die Benutzer wissen, wofür sie ihr Geld ausgeben, und die zugehörige mobile Benachrichtigung enthält sogar ein passendes Emoji: eine Kaffeetasse für Starbucks, ein T-Shirt für Kleidung usw.

Ein Zyniker mag dies als “nettes Gimmick” belächeln, aber das blühende digitale Ökosystem von Monzo spiegelt eher eine erhebliche Verschiebung der Kundenbedürfnisse wider. Kunden fahren nicht mehr in eine Filiale und sprechen mit ihrem Kundenbetreuer. Stattdessen erwarten sie eine umfassende und dennoch persönliche digitale Erfahrung – eine, die ihnen das Gefühl gibt, mit ihren Finanzen in Kontakt zu stehen und mit einer Bank zusammenzuarbeiten, die weiß, was sie, der Kunde, tun.

Bildnachweis: Monzo

Aber das Thema “ich kenne meinen Kunden” hört nicht bei der Erfassung des digitalen Fußabdrucks auf – es geht darum, sowohl auf den Fußabdruck als auch auf den Kunden in Echtzeit zu reagieren. Finanzdienstleistungsunternehmen wie Funding Circle und Monzo können dieses Level erreichen, weil sie Streaming-Technologien, wie sie auch von Netflix oder LinkedIn eingesetzt werden, für sich entdeckt und adaptiert haben. Funding Circle nutzt Stream-Processing-Tools, um, wie sie es selbst sagen, “die Datenbank von innen nach außen zu drehen“ – eine Metapher, die veranschaulicht, wie die Technologie es ihnen ermöglicht, Event-Ströme auf dem Weg durch die Organisation zu manipulieren. Im Fall von Monzo wird das Event der Bezahlung in einer Streaming-Plattform gespeichert sobald eine Zahlung erfasst und der Saldo aktualisiert wird. Gleichzeitig werden diese Events (sowie alle eventuell vorangehenden) in eine Vielzahl separater IT-Dienste verschoben: Kategorisierung, Betrugserkennung, Benachrichtigung, Art der Ausgabe und natürlich die Identifizierung des richtigen und wichtigen Emojis.

Aber bei der Stream-Verarbeitung von Geschäfts-Events geht es nicht nur darum, dass man plötzlich Kaffeetassen-GIFs & Emojis im richtigen Kontext nutzen und somit neue Benutzererfahrungen schaffen kann. Auch traditionelle Institutionen wie ING, Royal Bank of Canada (RBC) und Nordea haben den Wechsel zu Streaming-Systemen vollzogen, und das aus teilweise ganz anderen Gründen. Was ihren Ansatz interessant macht, ist deren Interpretation des Event-Streams, nicht als ein abstraktes Stück technologischer Infrastruktur, sondern eher als Mechanismus zur Modellierung des Geschäfts selbst. Alle Finanzinstitutionen haben einen intrinsischen Strom, der von realen Ereignissen unterbrochen wird, sei es die Bearbeitung eines Hypothekenantrags, eine Zahlung oder die Abwicklung eines Zinssatz-Swaps. Wenn dieses Business nicht mehr als eine Reihe von alleinstehenden Anwendungen und Silos gesehen wird, sondern als sich stetig verändernder Fluss von business-relevanten Events, können effizientere und reaktionsfähigere IT-Services geschaffen werden. Diese schaffen ein realitätsnahes Gesamtbild des Geschäftsalltags und können vor allem direkt auf Änderungen darin reagieren.

Als MiFID-II eingeführt wurde, was von den Institutionen verlangt, Handelsaktivitäten innerhalb einer Minute nach der Ausführung zu melden, stellte dies einen nützlichen Lackmustest dar. Dies war für viele Banken aufgrund ihrer siloartigen, fragmentierten und batch-orientierten IT-Systeme bekanntermaßen schwierig einzuhalten. Aber für die Banken, die bereits Echtzeit-Event-Ströme implementiert und über alle ihre produktorientierten Silos hinweg ausgelotet hatten, war die Aufgabe wesentlich einfacher.

Von Data Warehousing hin zum Event Streaming

Streaming-Technologien verändern nicht nur, wie Unternehmen intern kommunizieren, sondern auch, wie Daten gespeichert und ausgetauscht werden. Heutige Streaming-Systeme haben mit verteilten Datenbanken ebenso viel Gemeinsamkeiten wie mit traditionellen Messaging-Systemen – sie speichern Daten über lange Zeiträume hinweg, unterstützen Streaming-SQL-Abfragen und sind fast unbegrenzt skalierbar, was sie zu einer völlig neuen Kategorie in der Technologie macht.

Diese Neuerungen im Bereich der Datenverarbeitungstechnologie, reiht sich ein in eine Abfolge von Änderungen bei Banken und Finanzdienstleistern, wobei jede Einzelne ein Problem korrigiert, das von der letzten hinterlassen wurde. Data Warehousing ermöglichte es Unternehmen, aus einer Vielzahl von Datenbanken, die über das gesamte Unternehmen verstreut sind, eine einzige, zusammenhängende, qualitativ hochwertige Ansicht zu erstellen. Big Data verfeinerte diesen Ansatz, aber die Implementierungsmuster blieben im Großen und Ganzen gleich: große semi-statische Datenspeicher, die im Heck des Unternehmens positioniert sind und täglich oder monatlich gecrawlt werden, um Management- oder analytische Erkenntnisse zu gewinnen.

Während dies für periodische Berichte ausreichend ist, spielen Daten in der modernen Bank mittlerweile eine erheblich wichtigere Rolle. Finanzunternehmen verwenden heute Machine-Learning-Modelle, um Entscheidungen auf der Grundlage von Daten aus verschiedenen Bereichen des Unternehmens automatisiert treffen zu können. Darauf basierend werden außerdem neue Anwendungen und Microservices geschaffen, die unternehmensweite Möglichkeiten der Zusammenarbeit bieten, indem sie Silos überspannen und Kundenerfahrungen vereinheitlichen. All diese Initiativen erfordern umfangreiche, qualitativ hochwertige Echtzeit-Datensätze, auch um die Zeit bis zur konkreten Umsetzung so kurz wie möglich zu halten.

Um dies alles zu ermöglichen, haben eine Reihe von großen und kleinen Finanzinstituten ihre unternehmensweiten Datensätze im Unternehmen neu positioniert und ihren Schwerpunkt verlagert: Der Fokus liegt nun nicht mehr auf der Sammlung aller Daten an einem Ort um einen möglichst hochwertigen Datensatz zu erhalten, sondern besteht darin, unternehmensweit allen Systemen alle notwendigen Daten zur Verfügung zu stellen. Für die Daten gilt nun das Prinzip vieler Skihütten: Effiziente Selbstbedienung.

In einigen großen Banken ist der Start eines neuen Projekts bereits so vereinfacht, dass man sich einfach in ein Portal einloggt, relevante Events wie Cashflows, Bücher oder Trades auswählt und diese in eine Anwendung oder Datenbank in der Private Cloud streamt. Dies funktioniert über Rechenzentren, Niederlassungen und in Zukunft auch über Cloud-Anbieter hinweg. Streaming-Systeme bieten nicht nur Echtzeit-Konnektivität, sondern auch eine einheitliche Datenbereitstellung, wodurch die Daten zu einer weltweit verfügbaren und skalierbaren Selbstbedienungsware werden.

Agilität aus den vorhandenen Ressourcen freisetzen

Dank Streaming können Banken wie ING oder RBC zwar flexibler sein und sofort auf ihre Kunden reagieren, aber ein vielfach größerer Nutzen ergibt sich aus dem Potenzial die bereits getätigten Investitionen anzupassen und weiterzuentwickeln.

Die IT-Kultur unterliegt einem steten Wandel, der in den letzten zwei Jahrzehnten agilere Ansätze für die Entwicklung und Bereitstellung von Software entstehen lies. Wasserfallprozesse, bei denen die Anforderungen vor Beginn der Softwareentwicklung festgelegt werden, wichen iterativeren Ansätzen, bei denen neue Software in kürzeren, oft wochenlangen Zyklen entwickelt wird, von wo aus sie sichtbar, testbar und für Feedback verfügbar ist. Diese Methoden sind vorteilhaft, weil sie den Begriff des Wertes weg von festen Zielen (d.h. Software die ABC kann, wird am Tag XYZ geliefert) hin zu Prozesszielen (d.h. einem Prozess, der Software inkrementell erstellt) entwickeln, so dass Kunden schnelles Feedback geben können und das Unternehmen das Endprodukt neu definieren und optimieren kann, wenn sich die Welt um sie herum ändert.

Diese Denkweise funktioniert in der Regel gut für individuelle Softwareprojekte, aber für die meisten etablierten Unternehmen – deren Technologieinvestitionen über Jahrzehnte hinweg getätigt in die Milliarden Dollar gehen – scheint es unmöglich, dieselbe Art von Agilität auf organisatorischer Ebene zu erreichen. In der Tat ist es viel wahrscheinlicher, dass die Vorstandsetagen von Banken und Finanzdienstleistern sich zu einer zusätzlichen neuen, glänzenden Software-Plattform hinreissen lassen, als sich auf weniger bonus-optimierte Schritte einzulassen, die erforderlich sind, um einen alternden Technologie-Stack schrittweise in die Zukunft zu bewegen.

Aber eines der größten Übel, mit dem die IT-Branche heute konfrontiert ist, besteht darin, die Fehlfunktion einer IT-Organisation auf „dysfunktionale Software“ zurückzuführen, während „dysfunktionale Daten“ weitaus häufiger das Problem sind.

Die besten Software Engineers stoßen an ihre Grenzen, wenn es ihre erste Amtshandlung zu Beginn eines neuen Projekts ist, eine ganze Reihe von Unternehmensdaten identifizieren, sammeln, importieren und übersetzen zu müssen. Die Chancen stehen gut, dass die Release-Pläne keinen großen Unterschied zu Wasserfall-Zeiten haben werden und ähnlich schmerzhaft werden – ganz zu schweigen von einer steigenden Wahrscheinlichkeit, dass diese Software Engineers sich auch selbst “weg migrieren”.

Unternehmen, die den Weg des Stream-Processings einschlagen, beobachten eine etwas andere Dynamik, da genau diese Event-Ströme, die benötigte Agilität erzeugen. Event-Streaming-Plattformen kommen mit Tools, die statische Datenbanken in Ströme von Events umwandeln. Daten, die tief im Inneren von Altsystemen versteckt sind, freischalten und sie direkt mit Anwendungen im gesamten Unternehmen verbinden. Für Unternehmen wie RBC bedeutete dies, Daten aus ihrem Mainframe herausziehen und sie jedem Projekt, das sie sowohl sofort als auch später benötigt, zur Verfügung stellen zu können. Die Erkenntnis ist einfach, aber essenziell: Wenn Daten jederzeit verfügbar sind, kann sich das Unternehmen jederzeit weiterentwickeln.

Für die etablierten Unternehmen, die aktuell um die Marktführerschaft kämpfen, bedeutet das, dass sie die Emporkömmlinge ihrer Branche nicht im eigenen Spiel schlagen müssen. Stattdessen sollten sie den Mehrwert darin sehen, dass ihnen viel mehr verborgenes Potenzial in ihren Vermögenswerten zur Verfügung steht. Wie Mike Krolnik, RBCs Head of Engineering, Enterprise Cloud, es ausdrückte: „Wir brauchten einen Weg, um die Daten aus diesen angesammelten Ressourcen, einschließlich des Mainframes, auf eine Cloud-basierte, auf Microservices basierende Weise zu retten.”

IT-Architekturen müssen anders gedacht werden: Nicht als eine Ansammlung unabhängiger Inseln, die irgendein weit entferntes Data Warehouse speisen, sondern als ein dicht vernetzter Organismus, eher wie ein zentrales Nervensystem, das alle Unternehmensdaten sammelt, verbindet und in Echtzeit bewegt.

Während also das Buzzword-Bingo auf eine “High Speed Future” hinweisen will, liegen die wertvolleren Vorteile von Streaming-Plattformen in den subtilen, systemischen Auswirkungen der dichteren Datenkonnektivität. Es mag vielleicht an unserer datenbesessenen Technologie-Welt vorbeigehen, aber das große Geld liegt auf dem langen Weg und den langen Weg schafft man nur, indem man Mehrwert generiert.

 

Falko Schwarz

Confluent

Falko Schwarz ist Senior Account Executive Banking bei Confluent.

Lesen Sie auch

experten

Wenn Kunden zu Besuchern werden

Banken müssen ihre Konzepte immer wieder neu erfinden,[…]

Sebastian Hanack
RPA: Sind Roboter die besseren … Mitarbeiter?

Sind Roboter die besseren … Mitarbeiter?

Der Kampf zwischen Mensch und Maschine rückt mit[…]

Victoria Emich
Mittweida Volksbank Innovationszentrum

„Wir sollten nicht in Grenzen denken, sondern erst einmal Gedanken zulassen“

Von der Bahnhofstraße 32 in Mittweida in die[…]

Laura Kracht
T-Systems

„Digitale Souveränität ist für Deutschland und Europa enorm wichtig“

Wie kann Europas Finanzbranche sich gegen die Hyperscaler[…]

Dennis Witzmann
Standard Chartered Bank: „Unser Ziel ist, die nachhaltigste Bank der Welt zu werden“

„Unser Ziel ist, die nachhaltigste Bank der Welt zu werden“

Die 1969 gegründete Standard Chartered Bank ist als[…]

Fiona Gleim
Daten in Unternehmen, Datenmanagement und Pflege von Daten, digitale Prozesse, Eine saubere Datenbasis macht den Unterschied

Frühjahrsputz: Eine saubere Datenbasis macht den Unterschied

Ein gut gepflegter Datenbestand hilft nicht nur, Sicherheitslücken[…]

Olaf Pulwey
Estnische Innovation in Mittweida: Die Werkbank 32

Estnische Innovation in Mittweida: Die Werkbank 32

In Mittweida ist Estlands Innovation direkt und indirekt[…]

Laura Kracht
OCR

OCR und RPA: Schlüsseltechnologien zur digitalen Transformation der Bankprozesse

Wie lassen sich Bankprozesse optimieren? Hier stehen einige[…]

René Theis
Start-ups

Finanzierung von Innovationen – Die Bank als Begleiter

Die Einführung innovativer Prozesse geht für Unternehmen meist[…]

Marion Poschen
Kundenzentrierung

Innovativer, digitaler, alles neu … oder was sagen Sie, lieber Kunde?

Die Ideenmanagerin und Customer-Centricity-Expertin Dajana Bozek beschreibt, welchen[…]

Dajana Bozek
Die Evangelische Bank eG engagiert sich deshalb bei DUCAH für die sichere Versorgung im Alter. Wie das aussieht, erläutert Carolin Caliebe.

Pflege und Digitalisierung – selbstbestimmtes Leben im Alter durch neue Technologien

Menschen sehnen sich nach Sicherheit – dazu gehört[…]

Carolin Caliebe
Trends und Innovationen bei Banken in 2022

Frohes neues Banking

Die Corona-Krise hat eine Wende in der Finanzindustrie[…]

Redaktion

Invesdor GmbH

Sechs Fragen an Christopher Grätz – kommentiert von[…]

Redaktion
Plattform, Banking, Kundenservice, Engagement Banking, Digitalisierung, Customer Journeys

Engagement Banking: Für mehr Begeisterung im Kundenservice 

Mehr Angebot bedeutet nicht gleich mehr Service. Das Nachrüsten[…]

Redaktion
Analyse von Trends, Marktforschung, Umfrage, Studien, Banken, was möchten Kunden, wichtige Entwicklungen für Kreditinstitute

Banken aufgepasst! Diese Trends sind zukunftsweisend

Wünsche und Bedürfnisse ändern sich. Die digitalen Möglichkeiten[…]

Dennis Witzmann
Innovatuonskraft, Digitalkompetenz,Fintechs und Banken, Techfins als Bedrohung für Banken

Techfin – neue Innovationskraft in der Bankbranche?

Fintechs sind ein altbekanntes Problem für Banken. Die[…]

Redaktion
Banken Kundenzentrierung Pavlina Popova DSGV

Kundenzentrierung: Was Banken von anderen Branchen lernen können

Wie geht eigentlich Kundenzentrierung? Andere Branchen machen es[…]

Redaktion
Mann unterschreibt digitalen Vertrag, Partnerschaft, Leasing, digitale Kompetenzen, Digitalisierung bei Leasingfirmen, Zusammenarbeit mit Start-ups

Digitale Kompetenzen stärken: die vent.io als Partner im Leasing

Bei INNOVATIONSforBANKS 2021 nahm Sven Siering die Teilnehmer[…]

Redaktion
Intranet-Intranet-Lösungen, Bank-Media-Portal, Digitalisierung für Mitarbeiter nutzen

Innovativ im Intranet – Digitale Transformation in der VR Bank Ravensburg-Weingarten eG

Im stets komplexer werdenden Alltag greift die Technik[…]

Gemeinschaftsbeitrag
KI und Banken Senacor Technologies

Wie sich Banken endlich an KI trauen können

Obwohl KI viele Innovationen verspricht, schrecken Banken vor[…]

Christian Wolfangel
Elektromobilität

Zukunftsfeld Elektromobilität: Banken unter Strom

Eine „grüne“ Bundeskanzlerin rückt trotz schwankender Umfragewerte in[…]

Laura Kracht
Fähigkeiten Digitalisierung Innovation Corona DZ Bank

Innovationen aus dem Homeoffice – welche Fähigkeiten sind relevant? 

Die Corona-Pandemie gilt als Treiber für Innovation und[…]

Elena Nikiforow
Banken Fintechs Startups Editorial

Disruption

Einst wollten die jungen neuen Fintech-Startups der Bankbranche[…]

Thorsten Hahn
Marktrpeisschätzung eines Mehrfamilienhauses, Immobilienbewertung, Pre-Due-Dilligence, Menschen ermitteln den Wert eines Hauses, Banken

Marktpreisschätzung auf Knopfdruck

Moderne Lösungen brauchen nur wenige Angaben für die[…]

Christian Crain

„Multi-Cloud ist der richtige Weg“

Bankfachliches Wissen ist eine Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen[…]

Thorsten Hahn
Unternehmen Tripwire Cybercrime

Man muss die eigene Umgebung kennen und Transparenz schaffen

Die durchschnittlichen Kosten von Cybervorfällen sind in den[…]

Dennis Witzmann

Vollgas voraus

Autobanken stehen doppelt unter Druck: Sowohl die Finanz-[…]

Ronja Wildberger
Geschäftsmann sitzt am Computer, Trader, Aktienhandel, Neobroker

Corona und die Neobroker

Die Corona-Pandemie war eine Belastung für die Finanzbranche.[…]

Dennis Witzmann
digitale Signatur Burkhard Balz Bundesbank

„Eine starke e-ID ist die Voraussetzung, um elektronische Signaturen zu ermöglichen“

Die jüngste Erhebung zum Zahlungsverhalten der Bundesbank hat[…]

Dennis Witzmann
Start-ups Venture Capital

Start-ups und Mittelstand verknüpfen: Die Bank als Matchmaker

Junge Start-ups suchen Investoren, Know-how und Kontakte. Banken[…]

Laura Kracht
Low-Code Digitale Transformation

Low-Code als Digitalisierungstreiber in der Finanzbranche

Ist er jetzt da, der lang beschworene Umbruch[…]

Carolina Mühlberger

Maßgeschneiderte Lösungen für die Zukunft des Banking

Oliver Schwarz bei Microsoft über den Einfluss der[…]

Oliver Schwarz
Bankorganisation Hand in Hand, Zahnräder, die ineinander greifen, von Menschen gehalten

Schlanke Prozesse und eine innovative Bankorganisation

Die BayernLB wird Fortschrittsfinanzierer. Der Fortschritt muss jedoch[…]

Redaktion
Hand in Hand, Partnerschaft Open Banking, Kooperationen von Banken und Fintechs

Banken und Fintechs – am besten läuft es Hand in Hand

Fintechs und traditionelle Finanzinstitute erkennen den Wert der[…]

Dr. Cyrosch Kalateh
Cloud

„Freiräume für Innovationen schaffen“

Thomas Wüst, CEO von ti&m, über eine Zeit[…]

Thomas Friedenberger
Bankenaufsicht Bundesbank KI Innovation

Innovation und Stabilität: Die Bundesbank in der Digitalisierung

Bundesbankvorstand Joachim Wuermeling über künstliche Intelligenz, die digitale[…]

Prof. Dr. Joachim Wuermeling
Cloud-Nutzung bei Banken

Die rasante Cloud Journey

Simon Zieglgruber vom Bundesverband deutscher Banken über Veränderungen[…]

Simon Zieglgruber
Jemand arbeitet im Homeoffice, Führungskraft muss das Team koordnieren, Führen in der Cloud

Führen in der Cloud

Innovationsmanager Anne Spiering und Bernhard Eickenberg über Arbeitskontrolle,[…]

Gemeinschaftsbeitrag
Digitalisierung Prozesse Digitale Transformation

Volle Kontrolle über die IT-Umgebung

Melanie Abt, Senior Sales Director Financial Services bei[…]

Dennis Witzmann
Menschen arbeiten zusammen über die Cloud, sind in verschiedenen Räumen in einem Modern Workplace

Modern Workplaces als Game Changer

Digitalisierung, neue Wettbewerber, Regulatorik und Corona stellen IT-Abteilungen[…]

Jan Sojka
Eine Cloud für Europa

Wolken über Europa

Alle wollen in die Cloud – aber in[…]

Daniel Fernandez
Blockchain, Prozessmanagement, Optimierung von Prozessen, Finanzbranche

Mit der Blockchain Bank-Prozesse neu denken

Senior Investment Analyst Karsten Rühlmann über digitale Plattformen,[…]

Karsten Rühlmann
gute Ideen in der Organisation, Intrapreneurship, Start-up

„Banker müssen wie Gründer denken“

Pidder Seidl über Pizza-Money und versteckte Ideen in[…]

Laura Kracht
Georg Hauer, General Manager DACH und Nordeuropa bei N26, über Wachstumspläne, Kooperationen, neue Geschäftsfelder – und worüber er sich am meisten freut und ärgert, wenn er selbst N26 nutzt.

„Unser Benchmark ist bis heute unerreicht“

Georg Hauer, General Manager DACH und Nordeuropa bei[…]

Redaktion
Kunden, Beratung, Vertrieb, Marketing, Digitalisierung in Banken

Selbst ist der Kunde

Die Digitalisierung verändert auch die Rolle des Kunden.[…]

Dr. Axel Grote
Virtuelle Vertreterversammlung, digitale Formate, Corona-Pandemie, Videokonferenzen, VRNetworld

Online-Vertreterversammlung: Digital und effizient für Volksbanken Raiffeisenbanken

Digitale Formate werden immer wichtiger. Damit virtuelle Vertreterversammlungen[…]

VR-NetWorld
Im Sammelband finden sich Beiträge zu allem, was der Digitalisierungsbauchladen so hergibt

Von Augmented Reality bis KI

Herausgeber: Michael Lang und Michaela Müller Preis: 39,99 Euro Umfang:[…]

Laura Kracht