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Events
BANKINGCLUB-Forum

Der lange Weg zur Entschädigung ehemaliger Zwangsarbeiter in Nazideutschland

09.06.2005

Beschreibung

Ankündigung
Im August 2000 wurde die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ per Gesetz gegründet. Ehemalige Zwangsopfer und Opfer der NS-Zeit des 2. Weltkrieges zu entschädigen, ist das Ziel der Stiftung. Die Stiftung hat zudem einen Fonds gebildet, welcher die Aufgabe hat, Projekte zu fördern, die der Völkerverständigung, den Interessen von Überlebenden des nationalsozialistischen Regimes, dem Jugendaustausch, der sozialen Gerechtigkeit, der Erinnerung an die Bedrohung durch totalitäre Systeme und Gewaltherrschaft und der internationalen Zusammenarbeit auf humanitärem Gebiet dienen. 10 Milliarden DM stehen der Stiftung für diese Aufgaben zur Verfügung. Über die Finanzierung, die Geldbeschaffung und die Abwicklung der Entschädigung wird der Pressesprecher Herr Hennig berichten. Wenn Sie zum ersten Mal den bankingCLUB besuchen und Mitarbeiter einer Bank, Bausparkasse, der Börse oder sonstigen Finanzdienstleistern sind, dann ist dieser Abend für Sie kostenlos. Von Dienstleistern innerhalb der Bank- bzw. Finanzdienstleistungsbranche erheben wir einen Beitrag in Höhe von Euro 20,-. Weitere Informationen zur Mitgliedschaft im bankingCLUB erhalten Sie hier: http://www.bankingclub.de/static/Preise

BITTE: Registrieren Sie sich bitte hier auf der Seite des bankingCLUB. Nur so können wir den Abend sinnvoll organisieren! Sowie Sie sich registriert haben können Sie sich ausserdem zu einem Clubabend anmelden und sehen wen Sie an diesem Abend treffen können.

TIPP: Vereinbaren Sie doch im Vorfeld schon Kontaktwünsche zu anderen Teilnehmern. So kommt networking schon im Vorfeld in Gang!

Rückblick
Der zweite Clubabend in Berlin, zum ersten Mal zu Gast im Hotel „The Regent Berlin“. Vielen Dank, für die Unterstützung des bankingCLUB in Berlin. Vielen Dank an die Crew des Regent für die tolle Unterstützung. Der Vortrag von Kai Hennig, war ein beinahe politischer Vortrag, wenn man über das Für und Wider disskutieren wollte. Es war aber vor allem ein Vortrag, der die nötigen Informationen brachte, um zu verstehen, was eine Stiftung berücksichtigen muss, welche 10 Mrd. DM an ehemalige Zwangsarbeiter auszahlen soll. Wir wissen nun, dass das Geld auch wirklich bei den Empfängern angekommen ist, und das 7.000 Euro zwar keine Entschädigung für Leid, aber eine Menge Geld für jemanden ist, welcher in seinem Land mit 20 Euro Rente auskommen muss. Wir wissen nun, dass man in der Stiftung über volkswirtschaftliche Auswirkungen und die eventuellen Auswirkungen auf Wechselkurse Rücksicht genommen hat. Kai Hennig im Vorfeld zu seinem Vortrag: Im August 2000 wurde die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ per Gesetz gegründet. Ehemalige Zwangsopfer und Opfer des NS-Zeit des 2. Weltkrieges zu entschädigen, ist das Ziel der Stiftung. Die Stiftung hat zudem einen Fonds gebildet, welcher die Aufgabe hat, Projekte zu fördern, die der Völkerverständigung, den Interessen von Überlebenden des nationalsozialistischen Regimes, dem Jugendaustausch, der sozialen Gerechtigkeit, der Erinnerung an die Bedrohung durch totalitäre Systeme und Gewaltherrschaft und der internationalen Zusammenarbeit auf humanitärem Gebiet dienen. 10 Milliarden DM stehen der Stiftung für diese Aufgaben zur Verfügung. Über die Finanzierung, die Geldbeschaffung und die Abwicklung der Entschädigung wird der Pressesprecher Herr Hennig berichten.