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BANKINGCLUB-Forum

Wie man die Honorarberatung in Deutschland salonfähig machen kann!

24.09.2007

Beschreibung

Wenn in Deutschland eine neue Bank gegründet wird, dann ist es bestimmt ein „me too“-Projekt. Nicht, wenn Karl Matthäus Schmidt mit im Spiel ist. Lange hat man nichts von ihm gehört und plötzlich gibt es eine Veröffentlichung nach der anderen. Aktuell in der Zeitschrift die bank, aber auch brand eins und das Manager Magazin hatten Karl Matthäus Schmidt wieder im Focus!

Als Vorstandssprecher der quirin bank AG hatte er alles andere vor, als eine ganz normale Bank zu gründen. Und das wird auch deutlich, wenn man bei der Hotline 01803-80 40 100 anruft, die neuen Gesetze des Private Banking bestellt und diese in Buchform wenige Tage später in den Händen hält. Auflage Nr. 3 kann übrigens auch über den Buchhandel bezogen werden, denn die dritte Auflage hat eine ISBN-Nummer. Ob da die festpreisverwöhnten Buchhändler mitspielen? In neun Paragraphen zeigen die neuen Gesetze auf, wohin die Reise für deutsche Kunden in Zukunft gehen könnte. Und wenn man §1 „Das Vermögen des Kunden ist unantastbar“ noch unter Marketing und PR ablegen will, wird dies bei Paragraph §4 schon schwierig.

„Sämtliche Ausgabeaufschläge, offene und versteckte Provisionen sowie von Banken verschwiegene Kick-Backs werden ab sofort dem Kundenkonto gutgeschrieben.“ Honorarberatung steckt in Deutschland noch nicht einmal in den Kinderschuhen, ändert sich dies ab sofort? Ganz ehrlich: Es wäre dem Kunden zu wünschen, der Branche auch? Bisher fragen sich die anderen nur, ob dieses Modell finanzierbar ist. Sind das die gleichen, die damals gesagt haben, dass ein Onlinebroker nicht überleben kann?

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an unseren Premiumsponsor, die Frankfurt School of Finance and Management die uns auch an diesem Clubabend wieder als Sponsor zur Seite steht!

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Montag, 24.09.2007