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„Wir glauben an den Dreiklang aus Coupons, Sammeln und Bezahlen“

„Zahlen Sie bar oder mit Karte?“ – „Mit der Payback-App!“, könnte bald oftmals die Antwort lauten. Damit entfiele gleichzeitig die Frage, ob man denn auch Punkte sammle. Denn diese beiden Schritte sollen in der neuen App mit dem Couponing zu einem Dreiklang der Funktionen verbunden werden. Wir haben bei Oliver Bohl, Leiter Digital Business Development, nachgefragt, wie die nächsten Schritte bei der Einführung aussehen, ob es weitere Ideen für die Bereiche Payment und Financial Services gibt und ob man vielleicht irgendwann einmal ein Konto bei der „Payback Bank“ eröffnen kann.

Von Philipp Scherber - 20. September 2016

Dr. Oliver Bohl ist seit April 2013 Abteilungsleiter Digital Business Development bei der PAYBACK GmbH und verantwortlich für die Weiterentwicklung der digitalen Geschäftsaktivitäten sowie für die Evaluation und Gestaltung innovativer Services und Geschäftsmodelle. Zuvor war er sechs Jahre lang Mitbegründer und Geschäftsführer der Bazando SAS. Dort verantwortete er u.a. die Entwicklung der Social Shopping-Services, die strategische Ausrichtung des Angebotsportfolios sowie die Entwicklung von Kooperationen und Vertriebskanälen im deutschsprachigen Raum. Parallel beriet er als Managementberater der Accenture GmbH Unternehmen zu Themen der digitalen Wirtschaft. Zwischen 2001 und 2007 absolvierte er eine Hochschullaufbahn an der Universität Kassel. Nebenberuflich ist Oliver Bohl zudem als Dozent für Web-Business und digitales Marketing tätig.

BANKINGNEWS: Payback wird künftig das Punktesammeln, Couponing und Bezahlen in einer Smartphone-App vereinen. Wie sieht das am POS konkret aus? Und welche Technik wird dabei zum Einsatz kommen?

Oliver Bohl: Grenzen wir zunächst den POS ein: Wir sprechen vom stationären POS, an dem wir die Kombination der Funktionen anbieten, die man teilweise von Payback schon kennt. Wie sieht es aus? Einfach und schnell. Sie können zukünftig Coupons aktivieren und diese direkt in einem Vorgang mit dem Sammeln und Zahlen an der Kasse vor Ort einsetzen. Sie können natürlich auch nur punkten. Das ist auch eine Möglichkeit. Technisch sieht es so aus, dass wir QR-Code-basiert starten, weil das das System ist, das auf jedem Device funktioniert. Anschließend werden wir auch NFC anbieten. Da gibt es noch eine Limitierung, was die Durchdringung auf die Endgeräte angeht.

Lastschrift am alltagstauglichsten

Sie bieten schon seit vielen Jahren eine eigene Kredit- und EC-Karte an. Wird der Kunde in Zukunft auch Karten von anderen Anbietern in die „Payback-Wallet“ einbinden können?

Aktuell bieten wir den Nutzern ein simples Lastschriftverfahren an, das heißt sie haben die Möglichkeit, die Informationen ihres Girokontos einzutragen. Das Hinterlegen von Karten – egal ob das eine Kredit- oder EC-Karte ist – ist aktuell noch nicht Bestandteil von Payback Pay. Wir haben es bewusst so ausgestaltet, da nahezu jeder Deutsche über ein Girokonto verfügt und es sich daher für uns als das alltagstauglichste Verfahren darstellt.

Funklöcher in Supermärkten sind ja keine Seltenheit. Funktioniert das Ganze auch offline?

Das war und ist ein ganz wichtiges Kriterium. Sie haben Recht: Man kann kein Verfahren gestalten, das der Nutzer an der Kasse unter Umständen nicht verwenden kann. Die angesprochenen Funktionen, besonders das Sammeln und Bezahlen, sind deshalb auch offline verfügbar.

Was sind Ihre nächsten Schritte bei der Einführung am Markt? Wird das Bezahlen per App direkt bei allen Partnern verfügbar sein?

Es ist ein gestuftes Verfahren. Wir sind aktuell damit beschäftigt, die Partner nach und nach für die Nutzung freizuschalten. Die App ist ab sofort in den beiden App Stores von Google und Apple verfügbar und man kann damit bereits in dm-Filialen bezahlen. Jetzt bemühen wir uns, sukzessive die anderen Partner freizuschalten.

Nutzerverhalten beobachten

Denken Sie, dass die App die physische Karte ablösen wird?

Dabei spielt der Zeithorizont immer eine wichtige Rolle. Ich glaube, dass man das Verhalten der Nutzer über die Zeit beobachten muss. Eine Ablösung sehe ich nicht heute oder morgen. Sicherlich wird es den einen oder anderen Nutzer geben, der durch die digitale Ausführung der Funktionen wieder oder überhaupt das erste Mal für unser Angebot begeistert wird. Die Karte wird aber weiterhin wie gewohnt einsetzbar bleiben. Wie jeder einzelne das tut, das liegt im wahrsten Sinne des Wortes jetzt in seiner Hand.

P2P-Payment ist Überlegung wert

Werden weitere Funktion wie z.B. das P2P-Payment hinzukommen?

Es werden weitere Funktionen hinzukommen, die in der heutigen Version der App noch nicht zu finden sind. Das ist genau unser Ansatz, zu schauen, wo die Nutzer noch Bedarf haben und weitere Prozesse angeschlossen oder unterstützt werden können. Das angesprochene P2P-Payment ist sicherlich eine Überlegung wert. Andererseits hat in diesem Bereich noch keines der Systeme am Markt solch eine Traktion erreicht, dass es für einen Großteil der Nutzer die erste Wahl ist.

Wann wird sich das Smartphone als Zahlungsmethode Nummer eins etablieren? Andere Anbieter von Apple und Google über PayPal und Samsung haben ebenfalls Wallet-Lösungen am Start. Payback hat in diesem Wettbewerb eine gute Ausgangsbasis durch etablierte Partner im Handel und Millionen von Nutzern. Doch eine Mobile Payment-Lösung, die auch nur annähernd an die Universalität von Bargeld heranreicht, bleibt immer noch Zukunftsmusik.
Wann wird sich das Smartphone als Zahlungsmethode Nummer eins etablieren? Andere Anbieter von Apple und Google über PayPal und Samsung haben ebenfalls Wallet-Lösungen am Start. Payback hat in diesem Wettbewerb eine gute Ausgangsbasis durch etablierte Partner im Handel und Millionen von Nutzern. Doch eine Mobile Payment-Lösung, die auch nur annähernd an die Universalität von Bargeld heranreicht, bleibt immer noch Zukunftsmusik. Bildnachweis: iStock/Steve Debenport

Andere Anbieter von Payment-Lösungen stehen vor dem berüchtigten Henne-Ei-Problem: Ohne Händler, bei denen das Angebot verfügbar ist, gewinne ich keine Nutzer, ohne Nutzer bin ich für neue Händler uninteressant. Haben Sie gegenüber anderen Payment-Anbietern in diesem Punkt einen Reichweitenvorteil?

Ich denke ja. Das kommt aus einer Logik heraus. Täglich sammeln mehr als 3,5 Millionen Nutzer Punkte mit Payback-Karten. Damit sind wir einfach schon einmal präsent. Dies wird dadurch verstärkt, dass am POS unserer Partner nachgefragt wird, ob der Kunde die Karte einsetzen möchte. Das ist zusammen mit der hohen Nutzerzahl eine Basis, auf der wir aufbauen können. Und genau das macht es auch zu einem spannenden Verfahren.

100% Durchdringung kein Ziel

Sie haben derzeit rund 30 Offline-Händler im Angebot, was für den Kunden bedeutet, dass er bei seinem Einkaufsbummel immer noch viele verschiedene Bezahl-Apps braucht. Wäre der wahre Durchbruch nicht eine einheitliche Mobile-Payment-App für Deutschland oder Europa? Oder anders gefragt: Streben Sie an, irgendwann flächendeckend bei allen Händlern verfügbar zu sein oder bleibt es bei einer gewissen Exklusivität in den verschiedenen Branchen?

Eine hundertprozentige Durchdringung anzubieten, ist momentan nicht unser Ziel. Das hängt damit zusammen, dass wir uns nicht auf reines Bezahlen fokussieren. Wir glauben eben an diesen Dreiklang – Couponing, Sammeln, Bezahlen. Bei den fast 40 auch im stationären Handel tätigen Multichannel-Partnern kann man mit uns schon sammeln. Auf hundert Prozent kann man das sicher nicht skalieren. Wir glauben aber, dass wir mit der Conversion dieser Nutzer schon eine ganze Menge schaffen können. Warum? Das Punktevolumen, das im vergangenen Jahr mit Payback gesammelt wurde, entspricht in etwa fünf Prozent der Umsätze im deutschen Einzelhandel. Das wäre schon eine stattliche Hausnummer, wenn wir Teile davon mit der App abdecken können. Wenn eine entsprechende Nachfrage da ist, kann man sich aber auch ansehen, ob PAY auch außerhalb des Partnerverbundes Relevanz erreicht.

Erfolgsfaktor User Experience

Sind die Vermeidung von Medienbrüchen und die Zusammenführung der Schritte Produktempfehlung, Rabattpunkte, Couponing und Bezahlen – als kurz die User Experience – die wichtigsten Faktoren für den Erfolg neuer Angebote?

Das schließt an die Frage an, ob man 100 Prozent des stationären Handels abdecken muss. Ich würde darüber hinaus fragen, ob man den Handel ganzheitlich abdecken muss. Das ist auch eine spannende Überlegung, weil wir uns seit langer Zeit als Partner von Connected-Commerce-Playern verstehen. Im Connected Commerce geht es immer darum, den Nutzer ins Zentrum zu rücken. Ihm, egal an welchem Touchpoint, eine optimierte und höchstrelevante User Experience anzubieten. Von daher ist es sicherlich so, dass die User Experience einer der Kernfaktoren für den Erfolg neuer Funktionen, Angeboten und Services ist.

In welchen Branchen sehen Sie noch Potential bzw. Nachholbedarf für Ihre Services?

Wir wollen unser Portfolio noch weiter abrunden. Zu den fast 40 stationär und digital ausgeprägten Partnern kommen noch einmal 600 Pure Player dazu. Nichtsdestotrotz versuchen wir, im Multichannel-Bereich weitere Branchen wie Elektronik und Textil zu erschließen, um diese unseren Nutzern anzubieten. Nicht ganz unwichtig ist dabei, dass wir im E-Commerce weiter ausbauen werden. Partnerschaften mit großen Playern wie MyToys haben wir erst kürzlich an den Start gebracht. Da können wir uns noch weitere Dinge erhoffen.

In erster Linie Einkaufsbegleiter

Immer mehr Unternehmen betreten den Bereich der Finanzdienstleistungen. Es gibt nun sogar ein Fintech mit Vollbanklizenz. Könnte das auch ein Weg für Sie sein? Ist es vorstellbar, dass ich irgendwann ein Bankkonto direkt bei der „Payback Bank“ eröffne?

Im Moment ist aus unserer Sicht alles ganz gut so aufgestellt, wie es ist. Mit der neuen Funktion haben wir uns ja genau in diesem Ökosystem positioniert. Wenn man sich das reine Bezahlen anschaut, ist das vielleicht eine Idee. Wir sehen uns aber in erster Linie als Einkaufsbegleiter. Und in diesem Bereich haben wir momentan noch mehr Phantasien in die Richtung angrenzender Mehrwertdienste um den Kanon der bestehenden Dienste herum.

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