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Finanzkriminalität wirksam vorbeugen

Von Redaktion - 16. September 2011

Im internationalen Geschäftsverkehr ist für Unternehmen nicht nur die nationale Gesetzgebung bindend. Wenn es um die Einhaltung von Compliance-Vorschriften geht, müssen deutsche Unternehmen neben Richtlinien der BaFin und dem Geldwäschegesetz beispielsweise auch den US Patriot Act, den Foreign Corrupt Practices Act (FCPA), die EU-Geldwäscherichtlinien, das Embargogesetz (Schweiz) sowie Richtlinien von FATF (USA und FMA (Österreich) beachten.

Insbesondere seit Inkrafttreten des UK Bribery Acts am 1. Juli 2011 ist die globale Geschäftswelt erneut mit Anforderungen zur Abwehr internationaler Finanzkriminalität konfrontiert. Das britische Antikorruptionsgesetz fordert von Unternehmen, die mit Großbritannien in geschäftlichen Beziehungen stehen, strenge Vorkehrungen gegen Korruption. Diese Vorschriften gehen über die bisher bestehenden US-amerikanischen und europäischen Compliance-Gesetze hinaus. Natürlich haben Unternehmen in jedem Fall Interesse daran, nicht mit kriminellen Machenschaften in Verbindung gebracht zu werden, da in der Regel ein Reputationsschaden und hohe Kundenverluste gepaart mit empfindlichen Umsatzeinbußen einhergehen. Auch hohe wirtschaftliche Schäden durch Strafzahlungen bis hin zu Gefängnisstrafen können folgen, da Geschäfte mit sanktionierten Personen oder Institutionen laut Gesetz strafbar sind.

Um das Risiko einer ungewollten Beteiligung an Betrug, Geldwäsche oder der Finanzierung terroristischer Aktivitäten zu reduzieren, müssen Compliance-Vorschriften zwingend eingehalten werden. Unternehmen müssen jederzeit kurzfristig und ohne großen Aufwand in der Lage sein, die getroffenen Maßnahmen im Rahmen eines Compliance Audits nachzuweisen. Bestehende sowie potenzielle Kunden und Geschäftspartner müssen ausreichend bekannt sein. Einmalige Hintergrundchecks reichen daher nicht mehr aus. In der Praxis bedeuten die Vorgaben zur Bekämpfung von Finanzkriminalität meist einen immensen administrativen Aufwand.

Der Informationsdienstleister LexisNexis® bietet mit Lexis® Diligence eine Lösung an, die Unternehmen dabei hilft, die notwendigen Due Diligence Vorkehrungen zu treffen und sich vor Schäden zu schützen, ohne eine Reihe von aufwändigen Suchen in tausenden einzelner Quellen betreiben zu müssen.
Unternehmenskontakte können mit Lexis® Diligence mit über 200 Mio. internationalen Firmenprofilen aus mehr als 200 Firmendatenbanken, einer Reihe von Sanktions-, Watch- und PEP-Listen, biografischen Datenbanken und Urteilen abgeglichen werden. Da ein Listenabgleich allein im Falle eines erhöhten Risikos jedoch nicht ausreichend ist, bezieht Lexis® Diligence in die Suche auch „Negative News“ ein, also Nachrichten mit negativer Tonalität. Die Suche nach Negative News erfolgt vollautomatisch aufgrund der von LexisNexis hinterlegten Kriterien. Es handelt sich hierbei um vordefinierte Begriffe, wie sie in der Berichterstattung über Kriminalität, Korruption, Skandale und Terrorismus anzutreffen sind. Die Verbindung mit einer Person oder einem Unternehmen bietet hierbei einen schnellen Blick auf möglichen Risiken. Sie kann jedoch auch für jeden Kunden individuell angepasst werden. Der Zugriff auf 23.000 internationale Pressequellen, inklusive Lokalpresse und Fachzeitschriften steigert so sowohl den Umfang als auch die Treffsicherheit der Rechercheprozesse, auch für schwer zu findende Unternehmen und aufstrebende Märkte.

Auf nur einer Plattform finden Nutzer eine sehr umfangreiche Sammlung von Ressourcen mit speziellem Fokus auf Risikomanagement, Compliance, Anti-Fraud und Anti-Money Laundering. Mit Lexis® Diligence ist der gesamte Inhalt von LexisNexis noch benutzerfreundlicher strukturiert und damit speziell auf die Bedürfnisse nicht-professioneller Researcher abgestimmt.
Mit den Lösungen von LexisNexis minimieren Sie Geschäftsrisiken, schützen Ihre Reputation und erfüllen die gesetzlich vorgeschriebenen Compliance-Anforderungen. Lexis® Diligence liefert Ihnen äußerst zuverlässige, qualitativ hochwertige und aktuelle Ergebnisse und bietet Ihnen mit geringem Aufwand ein Höchstmaß an Sicherheit.

Unter http://www.vivavip.com/go/e32315 finden Sie eine ausführliche Produktanalyse von Lexis® Diligence durch Heidi Longaberger, der Inhaberin der unabhängigen Rechercheagentur Longaberger InformationWorks.

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