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Ist ein VPN ein Muss?

Das Fürchten um das eigene Hab und Gut: Längst sind die Zeiten vorbei, in denen dies ausschließlich für öffentliche Schauplätze galt. Selbst in den eigenen vier Wänden ist die Sicherheit der persönlichsten Informationen nicht gewährleistet. Cyberkriminelle fischen nach und handeln mit unseren Daten. Ein Weg sich davor zu schützen sind VPNs.

Von Redaktion - 14. Januar 2022
Datenschutz VPN

Foto: pixabay.com/TheDigitalArtist

ADVERTORIAL

Öffentliche Netzwerke sind oft unzureichend gesichert. Zusätzlichen Schutz versprechen hier die sogenannten VPNs (Virtual Private Networks). Diese verschlüsseln die eigene IP-Adresse und somit auch die Netzwerkaktivität durch eine Kette verschiedener Server. Dadurch wird die Online-Identität des Nutzers verschleiert und ermöglicht sogar Zugang zu Webseiten oder Content, der einem aufgrund von Beschränkungen des Landes oder des Providers verschlossen bleibt.   

Sicherheit im öffentlichen Wi-Fi

Ob am Flughafen oder im Café, öffentliches WLAN ist praktisch, aber es geht auf Kosten der Sicherheit.  

Ein heruntergeladenes VPN, schützt die eigenen Daten, während der Nutzung fremder Netzwerke, und verbirgt Browserverlauf, Bankdaten, Kontopasswörter und vieles mehr besonders vor Cyberkriminellen. 

Datenschutz bei deinem Internetdienstanbieter

Im heimischen Netzwerk ist die Gefahr eines Angriffes geringer, aber dennoch nicht unwahrscheinlich.  

So kann etwa der Internetanbieter   auf alle Internetdaten zugreifen.  Folglich kann nachverfolgt werden, wann, wo und wie man surft. Es besteht das Risiko, dass Daten gesammelt und an Werbetreibende verkauft werden auch die Funktion des “Inkognitomodus” oder „Privates Surfen“ schützen einen davor nicht. Geraten diese Daten in die falschen Hände kann dies enorm gefährlich sein.  

Datenschutz durch die von dir genutzten Apps und Dienste

Der Internetanbieter ist nicht die einzige potenzielle Gefahr, in den eigenen vier Wänden. Leider sammeln viele Apps und Dienste ebenfalls Daten, um diese an Dritte zu verkaufen – trotz Kritik der Nutzer.

Datenschutz vor deiner Regierung

Obwohl viele Internetprovider, Apps und Internet-Datendrehscheiben zusichern, dass keine Daten an die Regierungen verkauft werden, kommen dennoch Vorfälle zutage, in denen Informationen in deren Hände fallen.  

Seit Edward Snowden 2013 aufgedeckt hat, dass der US-Konzern Verizon Internet- und Telefondaten von Nutzern an die NSA (National Security Agency) verkauft hat, sind sich die Bewohner der (westlichen) Welt der verschiedenen Möglichkeiten bewusst geworden, wie die Regierungen ihre Daten überwacht und sammelt. Nach den Enthüllungen Snowdens und der darauffolgenden medialen Empörung wurden mehrere Gesetze erlassen, um die staatlichen Überwachungen zu regulieren. 

Doch erst im Januar dieses Jahres umging der militärische Nachrichtendienst der USA, die Defense Intelligence Agency, ein Gesetz, welches besagt, dass die Regierungsbehörden Haftbefehle vorlegen müssen, bevor sie Telefongesellschaften zur Herausgabe ihrer Nutzerdaten auffordern. Dem wich der Nachrichtendienst aus, indem er Drittanbieter für dieselben Daten bezahlte, wie die New York Times berichtet.  

VPNs ermöglichen also einen rundum Schutz der privaten Daten im Internet. Und auch wenn das Betrüger nicht völlig abhält, so macht es die Nutzung eines solchen Dienstes den Cyberkriminellen deutlich schwerer.   

Tipp: Sie sind an Cybersicherheit und IT-Themen interessiert? Dann sollten Sie den Cybercrime Day 2022 nicht verpassen. Jetzt anmelden.

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