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Low-Code: nur Spielzeug oder gutes Werkzeug?

Low-Code-Technologien halten langsam Einzug in den Finanzsektor. Paul Higgins von Mendix klärt über die Vorurteile gegenüber Low-Code auf und zeigt, wie Banken bei der Erstellung neuer Anwendungen unterstützt werden können.

Von Paul Higgins - 10. November 2022
Digital banking, Leute, die auf einer Plattform agieren, Low-Code, einfache Benutzeroberfläche

Foto: Visual Generation via Getty Images

ADVERTORIAL

Ein Benutzer kann nicht zwischen einer Anwendung, die auf Low-Code basiert, und einer Anwendung, die mit Full-Code wie Java oder C++ erstellt wurde, unterscheiden. Aber die Geschwindigkeit, mit der eine Low-Code-Anwendung entwickelt wird, unterscheidet sie von anderen. Dabei bietet Low-Code viel Innovationspotenzial und kann ein solides Rückgrat der digitalen Transformation in Unternehmen sein. Gartner prognostiziert, dass bis zum Jahr 2025 etwa 70 Prozent der neuen, von Unternehmen entwickelten Anwendungen mittels Low-Code- oder No-Code-Technologien erstellt werden. 2020 lag dieser Wert noch bei weniger als 25 Prozent.  

Einige deutsche Banken haben bereits ihre ersten Erfahrungen bei der Entwicklung solcher Anwendungen gemacht. Allerdings liegt der Finanzsektor weiterhin hinter anderen Branchen in Deutschland wie dem verarbeitenden Gewerbe und dem Einzelhandelssektor zurück. Auch im internationalen Vergleich schneiden deutsche Banken verhältnismäßig schlecht ab. Vorne sind hier Länder wie die Niederlande und Großbritannien. 

Vorurteile gegenüber Low-Code

Trotz zahlreicher Beispiele des Einsatzes von Low-Code in Großunternehmen besteht eine der wichtigsten Herausforderungen für die Technologie immer noch in der Wahrnehmung oder besser gesagt: in den Vorurteilen. 

Zum einen denken viele beim Begriff Low-Code an Low-Cost, weshalb oftmals eine geringere Leistungsfähigkeit als etwa Full-Code/ Pro-Code zugeschrieben wird. Einige sprechen sogar von “Spielzeug”. Allerdings übernimmt Low-Code große Teile der Basisarbeit bei der Entwicklung und setzt KI-Bots ein, um den zu erstellenden Prozess zu verbessern oder Fehler zu beseitigen. Der Entwickler kann sich somit auf hochwertige Aufgaben konzentrieren. 

Zum anderen schrillen bei IT-Fachleuten schnell die Alarmglocken, wenn Nicht-Programmierer Anwendungen erstellen. Fachfremde, die eigene IT-Lösungen entwickeln, um einen bestimmten Bedarf zu decken, bezeichnet Gartner als “Citizen Developer”. Im Laufe der Jahrzehnte haben sie auf Basis weitverbreiteter Produkte wie Excel, Access oder Lotus Notes einen regelrechten Programmier-Wildwuchs verursacht.

Im gewerblichen Einsatz erhöhen genau solche Anwendungen nicht nur das Geschäfts- und IT-Risiko. Auch die Leistung und Skalierbarkeit ist bei dieser Art von Anwendungen oft ein Problem. Bei Mendix ist Governance deshalb eine wichtige Funktion. IT und Architektur legen Leitplanken für Nicht-IT-Nutzer fest. Auf der Plattform werden alle Anwendungen innerhalb der Organisation in einer Übersicht angezeigt, was Geschäfts- und IT-Risiken reduziert. 

Für bessere Leistung und Skalierung werden KI-Assistenten in Form des Logic Bots und des Performance Bots eingesetzt. Beide nutzen Machine Learning und Künstliche Intelligenz, um kontinuierlich zu prüfen, was gebaut wird. Sie identifizieren Fehler und machen Vorschläge, wie man die Logik und den Prozess verbessern kann. Somit sind auch Nicht-IT-Benutzer in der Lage, Anwendungen auf Konzernebene zu erstellen. 

Das Nutzenversprechen von Low-Code

Grundsätzlich können Low-Code-Lösungen auf drei wichtige Vorteile zurückgreifen. Der erste ist Geschwindigkeit, denn die Erstellung von Anwendungen auf der Plattform ist zwischen viermal und zehnmal schneller als Full-Code. Mendix bietet zudem eine Drag-and-Drop-Oberfläche, um zum Beispiel ein Formular oder einen Prozess zu gestalten, ein Datenmodell zu erstellen oder eine Benutzeroberfläche zu designen. Auch ermöglicht die Zusammenarbeit funktionsübergreifender Teams an derselben Anwendung kürzere Kommunikationsschleifen. Mit Hilfe einer CI/CD-Pipeline lassen sich Anwendungen darüber hinaus mit einem Mausklick bereitstellen. 

Ein zweiter Pluspunkt: Die Wartungs- und damit die Gesamtbetriebskosten können erheblich reduziert werden. Durch KI-Assistenten und die Umsetzung des Modells bei Low-Code entfällt die Fehlerbehebung im Zuge der Wartung nahezu komplett. Und kleine Änderungen, die von der Business-Seite angefordert werden, können leicht umgesetzt werden. Und wenn der Betrieb in der Cloud erfolgt, fallen auch keine Hardwarekosten an. Im Vergleich zum Full-Code lassen sich die Wartungskosten dadurch um etwa 80 Prozent senken. 

Der dritte Vorteil ergibt sich durch die stärkere Einbindung von Business-Analysten und Endbenutzer mit Mendix in der Entwicklungsphase. Durch ihre Beteiligung sind die Anwendungen im Ergebnis wesentlich besser auf die Bedürfnisse des Unternehmens und seine geschäftlichen Anforderungen angepasst. Die Länge der Entwicklungszyklen nimmt ab. Hier ist der sogenannte „Fly Wheel Effect“ spürbar. Denn kürzere Entwicklungszyklen bedeuten, dass die Teams schneller auf das nächste Thema setzen können, wodurch noch mehr Wert für das Unternehmen geschaffen wird. 

Potenzial im deutschen Finanzsektor

Laut Gartner nutzen mittlerweile auch bislang skeptische Unternehmen LCAPs (Low-Code-Anwendungsplattformen). Das erlaubt ihnen, schneller in die Cloud zu wechseln, Qualifikations- und Ressourcenknappheit zu beheben und eine Implementierung zu beschleunigen. 

Mit Mendix kann fast jede Anwendung im Bankenbereich erstellt werden, die auch mit Full-Code wie Java erstellt werden kann. Ausgenommen sind Anwendungen mit extrem niedriger Latenz wie zum Beispiel im Devisenhandel. Zielführend wird Mendix für die Entwicklung von Front-Ends verwendet, sowohl für interne als auch kundenorientierte Anwendungen.

Im externen Bereich nutzen mehrere Banken die nativen mobilen Funktionen, um neue mobile Banking-Apps für iOS und Android zu entwickeln. Weitere Bereiche, in denen die Plattform eingesetzt wird, sind Kunden-Onboarding, Kreditplattformen, Kartenmanagement, Back-Office-Automatisierung, Risiko- und Regulatorik-Management sowie das De-Risking von Schatten-IT. 

Gerade das De-Risking von Schatten-IT zeigt, wie schnell Low-Code einen Wert für das Unternehmen bringen kann. Einerseits werden die IT-Abteilungen entlastet und nicht mit einem wachsenden Backlog konfrontiert. Andererseits sind die von Fachabteilungen entwickelten Anwendungen für den Geschäftsbetrieb unverzichtbar, da das nötige Fachwissen meist außerhalb der IT-Abteilung liegt. Die robusten Sicherheits- und Compliance-Funktionen der Plattform bilden in Kombination mit den No-Code- und Low-Code-Entwicklungsumgebungen die Grundlage, um Schatten-IT systematisch durch Unternehmens-IT zu ersetzen.

Mit dem richtigen Betriebsmodell kann eine Bank das Risiko reduzieren, die Agilität beibehalten oder erhöhen und gleichzeitig ihre digitalen Kapazitäten deutlich steigern. 

TIPP: Sie interessieren sich für das Thema Innovation? Dann empfehlen wir Ihnen den Beitrag „Embedded Finance: Banken unter Zugzwang“ sowie die Rezension zum Buch „Die digitale Transformation des Qualitätsmanagements„.

Paul Higgins

Mendix

Paul Higgins ist Industry Principal Banking und Financial Services EMEA bei Mendix. Vor seiner Zeit bei Mendix war er Director für Strategy, Digital & Agile Transformation, Platforms & Ecosystems bei der Commerzbank.

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