Bitte melden Sie sich an

Registrieren Sie Sich als Premium-Mitglied, um Vorträge herunterzuladen.

  • 100% Rabatt auf alle Club-Events und Kongresse
  • Download der Vortragsunterlagen aller Veranstaltungen
  • Zugriff auf Fotogalerie aller Veranstaltungen
Sie sind noch kein Mitglied?

Dann registrieren Sie sich jetzt:

Jetzt Mitglied werden
Sie sind bereits Mitglied oder waren Teilnehmer?

Bitte loggen Sie sich ein:

Jetzt einloggen
Jetzt Mitglied werden

Ohne Daten keine Kekse!

Er gehört seit Jahre zu den anerkannten Top-Beratern der Financial Services Industrie. Dr. Alexander Bethke-Jaenicke greift in der Berater-Kolumne „DER TEMPOMACHER“ die aktuellen Themen der Branche auf und gewährt uns spannende Einblicke in seinen Berateralltag. Immer auf der letzten Seite der Banking-News hat er einen festen Platz. Meinungsstark und launisch. Angriffslustig und direkt. Und vor allem: Immer mit dem Anspruch, vorne zu sein – ganz „DER TEMPOMACHER“ eben.

Von Alexander Bethke-Jaenicke - 23. November 2021
Alexander Bethke-Jaenicke Change Der Tempomacher, Daten

Foto: Horn & Company

Die Regulatorik verlangt von Banken zunehmend eine datenbasierte Risikosteuerung und integrierte Datenhaushalte. Setzt man sich etwa mit den EBA-Guidelines zur Kreditvergabe und Überwachung auseinander, wird schnell klar, dass Generierung, Strukturierung und Analyse von Kreditdaten für viele Institute eine Mammutaufgabe wird.

Denn viele der hierfür – bis auf Einzelkreditnehmerbasis – geforderten Daten sind nicht digital verfügbar. Und das schon gar nicht in Zeitreihen. Eine für die Kreditüberwachung und Key-Risk-Indikator (KRI)-basierte Steuerung geforderte Historisierung läuft damit vielfach komplett ins Leere. Zudem sind die benötigten Daten oft in verschiedenen Quellsystemen vorgehalten und müssen aufwändig konsolidiert werden.

Die Anforderungen an die Verfügbarkeit der Daten steigen und flexibilisieren sich zunehmend. Institute und deren IT-Dienstleister begegnen diesen aber weiterhin mit einem vergleichsweise starren Instrumentarium. Wer aber variablen Anforderungen mit starren Lösungen begegnet, braucht Zeit, Geduld und Geld.

Neue Ansätze – so genannte Data-Mesh-Ansätze – könnten helfen. Hier verbleiben die Daten jederzeit in den Quellsystemen und müssen nicht als Kopie auf Servern materialisiert werden. Die Anbindung der Systeme und der Zugriff auf die Daten erfolgen über Tools wie „Data-Synapse“ (EUVIC) – und zwar in real-time. Wenn der Regulator morgen andere Datenfelder im Reporting vorfinden möchte, ist das mit wenigen Klicks und ohne Programmieraufwand erledigt. Die Vorteile sind klar: Schnelle Umsetzung, volle Flexibilität in Bezug auf die Anfrage neuer Daten und maximale Freiheitsgrade bei der Auswahl der BI-Analyse-Tools.

Also: Wann beginnen wir endlich, unsere Werkzeuge zu hinterfragen, um den Anforderungen der Zukunft gerecht zu werden? Nur so ein Gedanke …

Und was denken Sie?

Ich freue mich über Ihre E-Mail an alexander.bethke-jaenicke@horn-company.de.
Bleiben Sie vorne und vor allem gesund.

Ihr Alexander Bethke-Jaenicke

Der Tempomacher: Sie möchten mehr von Alexander Bethke-Jaenicke lesen? Dann lesen Sie hier mehr Agile Organisation oder über Kundenzugänge konsequent nutzen.

 

Lesen Sie auch

Alexander Bethke-Jaenicke Change Der Tempomacher, Daten

Agile Organisation: Los geht es!

Er gehört seit Jahre zu den anerkannten Top-Beratern[…]

Alexander Bethke-Jaenicke
Alexander Bethke-Jaenicke Change Der Tempomacher, Daten

Kundenzugänge konsequent nutzen

Er gehört seit Jahre zu den anerkannten Top-Beratern[…]

Alexander Bethke-Jaenicke
Alexander Bethke-Jaenicke Change Der Tempomacher, Daten

Segmentierung: ein Relikt der 90er?

Er gehört seit Jahren zu den anerkannten Top-Beratern[…]

Alexander Bethke-Jaenicke
Alexander Bethke-Jaenicke Change Der Tempomacher, Daten

Die Krise als Katalysator

Noch immer hat uns die Pandemie fest im[…]

Alexander Bethke-Jaenicke