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Helaba zieht Bilanz für Geschäftsjahr 2019

Die Bilanzpressekonferenz der Helaba zum Geschäftsjahr 2019 wurde aufgrund des Coronavirus’ als Webkonferenz durchgeführt. Das Virus wird sich im Geschäftsjahr 2020 höchstwahrscheinlich negativ auf die Bilanz auswirken. Doch mit dem vergangenen Jahr ist man zufrieden.

Von Redaktion - 02. April 2020
Grafik zum Daily Soll und Haben zur Bilanz der Helaba für das Geschäftsjahr 2019

533 Millionen Euro IFRS-Konzernergebnis vor Steuern erzielte die Helaba im Geschäftsjahr 2019. Im Vorjahr waren es 443 Millionen Euro, also ein Zuwachs von 90 Millionen Euro. Nach Steuern sind es 480 Millionen Euro und 202 Millionen mehr als im Vorjahr. 2018 waren es noch 278 Millionen.

Die Bilanzsumme des Helaba-Konzerns stieg auf 207 Milliarden und das Geschäftsvolumen liegt nun bei 245,7 Milliarden Euro. Die harte Kern­kapital­quote belief sich zum 31. Dezember 2019 auf 14,2 Prozent, die Eigen­kapital­rendite (vor Steuern) auf 6,3 und die Cost-Income-Ratio auf 71,1 Prozent.

Im Kreditinstitut ist man stolz: „Vor dem Hinter­grund des un­verändert intensiven Wett­bewerbs und der anhaltend herausfordernden Rahmen­bedingungen sind wir mit dem ab­gelaufen­en Geschäfts­jahr zufrieden”, sagt Helaba-Vorstandsvorsitzender Herbert Hans Grüntker. Positiv sei vor allem die Konsolidierung des Kommunalfinanzierers KOFIBA und die Ent­wicklung im Neu­geschäft und das Zins- und Provisionsergebnis.

Negativ wirke sich dagegen der steigende Verwaltungsaufwand und die Aufwendungen im Rahmen des Effizienzprojektes „Scope” aus. Prognosen für das Geschäftsjahr 2020 wolle man nicht geben. Klar ist, dass vor allem die Corona-Krise zur Belastung werden wird. Doch wie groß sie sein wird, bleibt nur abzuwarten.

Daily-Highlights: Sie möchten mehr von unseren Dailys? Dann lesen Sie hier etwas zur Gründung der Badischen Bank oder mehr darüber, warum es auf Kuba zwei Währungen gibt.

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