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Der neue Fintech-Partner der KfW

Die KfW und die Kreditvermittlungsplattform FinMatch AG haben eine Partnerschaft beschlossen. Was sind die Ziele?

Von Redaktion - 06. Oktober 2020
Der neue Fintech Partner der KfW

Foto: istock.com/oatawa

Im Verlauf der Corona-Pandemie konnte sich FinMatch bereits als wichtiger Geschäftspartner für die KfW auszeichnen. Im Rahmen der KfW-Corona-Hilfen war das Unternehmen für die Fördermittelbeantragung und Abwicklung zuständig. Nun gehen das Fintech und die Förderbank nach mehreren Monaten der Kooperation eine offizielle Partnerschaft ein, um ihre Zusammenarbeit weiter zu vertiefen.

Wichtiger Schritt in der Digitalisierung

Für die KfW, die die digitale Transformation und die Innovationstätigkeit des Mittelstands unterstützt, stellt dies einen wichtigen Schritt in der Digitalisierung dar. Die Förderbank hat es sich zum Ziel gemacht, das eigene Geschäft digitaler zu machen und “ihr Erfolgsmodell Förderkredit” für die Zukunft abzusichern.

Die Partnerschaft soll dafür den Weg bereiten – nicht nur bei Corona-Krediten, sondern auch für Fördermittel, Energieeffizienz und Innovation. In FinMatch scheint das Kreditinstitut den richtigen Partner gefunden zu haben, denn bei dem Unternehmen standen Förderkredite schon vor der Partnerschaft mit der KfW im Fokus. Im Gegenzug erhält FinMatch Informationen über die Prozesse und Kriterien zur Kreditvergabe.

CEO Martin Hipp sieht die Zusammenarbeit mit der KfW als Ritterschlag für sein noch junges Unternehmen. Das im Jahr 2018 gegründete Fintech betreibt eine Plattform, über die Unternehmen eine Finanzierungsanfragen an Banken stellen können. FinMatch strukturiert die nötigen Unterlagen und übermittelt sie an potenzielle Finanzierer.

Zusammenarbeit zwischen Hausbank und Unternehmen vereinfachen

Zurzeit arbeitet FinMatch mit der KfW an technischen Schnittstellen und an einer gegenseitigen Prozessintegration. „Unser Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen Hausbank, KfW und Unternehmen deutlich zu entbürokratisieren und somit den Prozess weiter zu beschleunigen.“ heißt es einer Mitteilung der Unternehmens. Auf dem Markt kam das Angebot des jungen Fintechs bisher gut an. Aktuell verfügt die Kreditvermittlungsplattform über aktive Finanzierungsanfragen mit einem Volumen von rund 350 Millionen Euro.

Daily-Highlights: Sie kriegen nicht genug von unseren Dailys? Dann lesen Sie hier mehr darüber wie Privatbanken zum Klimaschutz beitragen oder erfahren mehr über den neuen Chef der Commerzbank.

 

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