Bitte melden Sie sich an

Registrieren Sie Sich als Premium-Mitglied, um Vorträge herunterzuladen.

  • 100% Rabatt auf alle Club-Events und Kongresse
  • Download der Vortragsunterlagen aller Veranstaltungen
  • Zugriff auf Fotogalerie aller Veranstaltungen
Sie sind noch kein Mitglied?

Dann registrieren Sie sich jetzt:

Jetzt Mitglied werden
Sie sind bereits Mitglied oder waren Teilnehmer?

Bitte loggen Sie sich ein:

Jetzt einloggen
Jetzt Mitglied werden

„Die Mitgliedschaft wurde unter Wert verkauft“

Ein Gespräch mit René Königshausen, Vorstandsvorsitzender der PSD Bank Köln eG, über neue Kollaborationsformen, die Einbindung von Genossenschaftsmitgliedern und warum der Blick auf den Kölner Dom so wichtig ist.

Von Thorsten Hahn - 24. Juli 2019
René Königshausen, Vorstandsvorsitzender der PSD Bank Köln eG

René Königshausen ist seit dem 1. Juli 2019 Vorstandsvorsitzender der PSD Bank Köln eG.

BANKINGNEWS: Sie haben im April Ihre grundsanierte Zentrale in Köln bezogen. Haben Sie sich schon eingelebt?

René Königshausen: Wir sind froh, dass wir nach zweieinhalb Jahren Bauzeit wie geplant einziehen konnten. Die wichtigsten Ziele der Sanierung bestanden darin, jeden Quadratmeter optimal zu nutzen und die Nachhaltigkeit der Immobilie zu steigern. Daher erhielten alle Räume – besonders im Sinne einer energieeffizienten Haustechnik – eine Grunderneuerung. Die Mitarbeiter fühlen sich sehr wohl.

Einige Banken legen die Verwaltung in preiswertere Randlagen. Sie hingegen gönnen sich den Luxus Innenstadt. Rechnet sich das?

Unsere Zentrale am Laurenzplatz ist kein reiner Verwaltungssitz. Uns war wichtig, sowohl unseren Kunden als auch den Mitarbeitern eine gut angebundene Anlaufstelle zu bieten. Die Innenstadtlage besitzt eine hohe Attraktivität, die sich im Recruiting neuer Mitarbeiter ausspielen lässt. Ich freue mich jeden Morgen über den Blick auf den Kölner Dom. Das bietet keine Randlage.

PSD Bank Köln, modernisierte Zentrale am Laurenzplatz
Das modernisierte Gebäude am Kölner Laurenzplatz: Außenansicht, Foyer und Beratungsbüro

 

Haben Sie die Modernisierung dazu genutzt, Raum für neue Formen der Zusammenarbeit zu schaffen?

Ja. Wir haben zunächst mit einer Arbeitsgruppe neue Raumkonzepte entwickelt. Unser Architekt hat uns dabei unterstützt, neue Kollaborationsformen einzuführen. Eine ganz andere Arbeitsatmosphäre bietet etwa der Kreativ-Raum, der unkonventionelle Formen des Denkens und Vernetzens in der Zusammenarbeit fördert. Es gibt weder Stühle noch Tische und man kann an die Wände schreiben. Sie finden Open-Space-Büros, die sehr hell und freundlich eingerichtet sind. Unsere Mitarbeiter können sogenannte Think-Tanks nutzen, um zurückgezogen zu arbeiten. Außerdem stehen größere Gruppenräume für abteilungsübergreifende Projekte zur Verfügung. Die neuen Formen des vernetzten Arbeitens spiegeln sich in der offenen Architektur wider.

„Jeder Kunde kennt seinen persönlichen Ansprechpartner“

Und was ändert sich für die Kunden?

In einer Zeit, in der alles anonymer wird, ist besonders wichtig, was sich nicht ändert: Jeder Kunde kennt seinen persönlichen Ansprechpartner. Was neu ist, sind die rund 1.400 Schließfächer und die Integration digitaler Themen wie Selbstberatungstools, Robo Advisory oder elektronische Unterschriften. Die Kunden finden eine neue Raumstruktur vor. So gibt es Themen- und Familienzimmer, damit eine ungestörte Beratung stattfinden kann, wenn ein Kunde mit seinen Kindern kommt. Ebenfalls neu sind die – ausschließlich für Kundengespräche vorgesehenen – Beratungsbüros. Die Vorbereitung auf die Gespräche nimmt der Berater am Open-Space-Arbeitsplatz vor, auch im Austausch mit Kollegen anderer Fachbereiche. Das anschließende Kundengespräch findet im speziell ausgestatteten Beratungsbüro statt.

Wie sieht Ihre Strategie hinsichtlich der Präsenz im Geschäftsgebiet aus?

Unser Leitsatz heißt: vor Ort für unsere Kunden da sein – und gleichzeitig alles bieten, was modernes Banking bieten muss. In Bonn haben wir uns aus zwei 1B-Lagen zurückgezogen und dafür eine 1A-Lage in der Maximilianstraße bezogen. Diese hat 1.400 Quadratmeter Beratungsfläche mit 30 Mitarbeitern. Gerade in den Städten wollen wir persönliche Präsenz zeigen. Das BeratungsCenter in Köln-Deutz haben wir nach zehn Jahren geschlossen, da es zuletzt nur geringen Zulauf gab. Und anders als bei einer Schließung zu erwarten, blieben Beschwerden aus. Es wurde kein Personal entlassen, die Kapazitäten wurden zielgerichtet umverteilt. So haben wir die täglichen Öffnungszeiten von 9 bis 18 Uhr ausgeweitet. Die Kunden können aber auch spätere Termine vereinbaren. Was bringt es, um 16 Uhr die Bank zu schließen, wenn der Kunde erst abends Zeit hat? Wir müssen uns nach den Anforderungen der Kunden richten und nicht umgekehrt. Die jahrelang outgesourcte telefonische Beratung haben wir wieder ins eigene Haus integriert. Denn unser Mitarbeiter kann das Gespräch weiterleiten oder fallabschließend bearbeiten, während dies bei einem Operator, der für 20 Banken zuständig ist, in 60 Prozent der Fälle nicht funktioniert.

„Wir müssen uns nach den Anforderungen der Kunden richten und nicht umgekehrt“

Für die Kunden sind längere Öffnungszeiten toll. Aber wie reagieren Ihre Berater, wenn sie abends arbeiten müssen?

Hinter den Kulissen bringen die verlängerten Öffnungszeiten eine neue Flexibilität für unsere Berater mit sich. Findet abends um 19 Uhr ein Beratungstermin statt, beginnt der Arbeitstag mitunter erst gegen Mittag. Diese flexiblen Einsatzzeiten werden von den Beratern gerne angenommen.

Welche Kanäle sind bei Ihren Kunden am beliebtesten?

Hier muss man zwischen Vertriebs- und Kommunikationskanälen unterscheiden. Im Neukundenprozess ist der Vertriebskanal primär online. Im letzten Jahr haben wir knapp 4.700 Neukunden gewonnen, davon haben sich 3.000 über Videochat legitimiert. Dieser Kanal wird also gut angenommen. Das korrespondiert mit den Privatkrediten, von denen fast die Hälfte online abgeschlossen wurde. Online-affine Zielgruppen und Kunden, die nicht in die Filiale kommen können, treten über unsere Chatbox oder E-Mail mit uns in Verbindung. Dafür haben wir ein eigenes Team, das von positiver Resonanz berichtet. Unsere Bestandskunden, vor allem die Mid-Ager, bevorzugen noch die klassischen Kommunikationskanäle über die persönliche und telefonische Beratung.

Ihre Banking-App hat deutlich schlechtere Bewertungen als die anderer Banken. Woran liegt’s?

Zunächst sind knapp über 400 Bewertungen, die in den App-Stores für die gesamte PSD-Bankengruppe abgegeben wurden, keine sonderlich repräsentative Zahl. Wir gehen mit unserem Partner, der Fiducia, erst nach einer ordentlichen Testphase an den Markt, da die Kundendaten unser höchstes Gut sind. Daher sind wir nicht immer so schnell mit Lösungen, wie es Fintechs und andere Partner sind, die fernab der Regulatorik arbeiten können.

N26 unterliegt auch der Regulatorik. Müsste es für Sie nicht ein Leichtes sein, ebenfalls smarte Frontends zu gestalten?

Natürlich suchen wir weiterhin nach guten Frontend-Lösungen. Wenn solche – auch außerhalb des Fiducia-Umfelds – angeboten werden, prüfen wir sie und führen sie gegebenenfalls auch ein.

BaFin-Sonderprüfung und Betrugsfälle trübten bei N26 etwas die Euphorie. Reibt sich da ein tradierter Banker die Hände?

Häme und Missgunst sind keine ehrbaren Eigenschaften eines Kaufmanns. Es ist gut, dass es unterschiedliche Geschäftsmodelle gibt. Konkurrenz belebt das Geschäft. Ich habe N26 über die letzten Jahre genau verfolgt und halte das Wachstum auf heute 2,5 Millionen Kunden für eine beachtliche Leistung. Aber wir sind seit 147 Jahren am Markt: Wir kennen die Menschen, wir kennen die Regionen, wir kennen unser Geschäft und haben unsere Erfahrung auch hinsichtlich Regulatorik. Das höchste Gut ist das Vertrauen unserer Kunden. Neue Anbieter müssen in dieses System erst hineinwachsen.

Anzeige

Wie stark frequentieren Ihre Kunden den Robo Advisor MeinInvest?

Wir beobachten einen ROPO-Effekt. Das heißt, unsere Kunden interessieren sich durchaus dafür, schließen aber nicht in hohem Maße online ab. Die Abschlüsse erfolgen oft nach persönlicher Beratung in der Filiale. Wir bieten Informationsveranstaltungen, wie „Industrie 4.0 – was steckt dahinter?“, an. Wenn Kunden live mit digitalen Assistenten in Berührung kommen, ist das Interesse groß. Aber noch überwiegt verhaltene Skepsis.

Wer nutzt die digitale Geldanlage?

Eher online-affine Kunden und Kunden mit Erfahrung in Geldanlagen. Wir können zeigen, dass wir eine gute digitale Vermögensanlagelösung geschaffen haben, die direkt abschlussfähig ist. Unser Ziel ist es, online präsent zu sein, online-affine Kunden zu gewinnen und dankbar für jeden zu sein, den wir im persönlichen Beratungsgespräch erreichen können.

Müssen Banken mehr tun, um zur finanziellen Bildung beizutragen?

Grundsätzlich haben wir als Genossenschaftsbank den Auftrag, die wirtschaftliche Entwicklung unserer Mitglieder zu fördern. Wir tun viel dafür, um dies mit Mehrwerten aufleben zu lassen. Da uns Kunden ihr Interesse an Informationsveranstaltungen bestätigen, haben wir in den letzten zwei Jahren unser Veranstaltungsmanagement ausgebaut und organisieren regelmäßig Events zu Themen wie „Erben und Vererben“ oder „Anlagealternativen in Zeiten der Niedrigzinsphase“. Wir informieren über Digitalisierung, wollen vermitteln was dies für uns als Bank bedeutet und welche Produkte wir anbieten. Dabei handelt es sich aber nicht um Verkaufsveranstaltungen. Insofern nehmen wir neben dem wirtschaftlichen auch einen Bildungsauftrag wahr und erreichen pro Veranstaltung bis zu 300 Menschen. Unser Ziel ist es, diesen Bereich weiter auszubauen, denn er trägt zur Kundenbindung bei.

„Wir haben uns gegen die Einführung einer Dividende entschieden“

Ich habe das Gefühl, dass viele Genossenschaftsbanken das Potenzial der Mitgliedschaft nicht voll ausschöpfen. Wie sehen Sie das?

Das Thema Mitglieder ist ein absolutes Alleinstellungsmerkmal der Genossenschaftsbanken. Es wird aber nicht immer optimal eingesetzt. Während der Finanzmarktkrise wurde die Mitgliedschaft unter Wert verkauft, weil sie als Anlagealternative mit einer hohen Dividende vermarktet wurde, die aber in den letzten Jahren gesunken ist. Wenn die Medien Themen wie „Haftsummenzuschlag“ und „volle Haftung des Geschäftsanteils“ aufgreifen, wirkt sich das ebenfalls negativ auf den Ruf der Mitgliedschaft aus.

Was wollen Sie tun?

Wir haben ein Bonusprogramm entwickelt, mit dem wir Mitglieder honorieren, die eine intensive Geschäftsbeziehung mit uns führen. Dabei haben wir vier verschiedene Produkte klassifiziert, nämlich Girokonto, Anlage- und Kreditprodukte sowie Fondssparpläne. Je nach Nutzung vergeben wir Punkte und zahlen dem Kunden nach Abschluss des Geschäftsjahres eine Prämie als Gutschrift aus. Der Betrag wird individuell berechnet und kann bis zu zehn Euro betragen. Dieses Modell ist das sorgsam entwickelte Ergebnis unserer Arbeitsgruppe, bestehend aus Vorstand, Aufsichtsrat, Vertretern, Mitgliedern und Mitarbeitern. Wir haben uns gegen die Einführung einer Dividende entschieden. Stattdessen wollen wir Mehrwerte für Mitglieder schaffen und jede Weiterempfehlung belohnen.

René Königshausen, Vorstandsvorsitzender der PSD Bank Köln eG
„Unsere traditionellen Kundengruppen spielen eine große Rolle.“ – René Königshausen

Wie hoch ist Ihre Mitgliedsquote und welche Entwicklung hat sie in den vergangenen Jahren genommen?

Ende 2018 konnten wir unser 55.555stes Mitglied begrüßen. Bei den rund 4.700 Neukunden aus dem letzten Jahr liegt die Mitgliedschaftsquote bei knapp 70 Prozent und insgesamt bei 58 Prozent. Wir bieten die Mitgliedschaft besonders im Neukundenprozess mit an, sowohl im Präsenzgespräch als auch online. Und wir sehen gerade im Online-Bereich, dass die Mitgliedschaft immer direkt mit abgeschlossen wird. Dort haben wir sehr gute Zuwachsraten. Neben dem Bonusprogramm werden die Mitglieder bei der Anmeldung für Veranstaltungen bevorzugt berücksichtigt. Durch Vertreterwahlen haben sie aktives Mitbestimmungsrecht. Mitglieder kennen sich aus, kennen das Genossenschaftsmodell und sehen einen Sinn darin, sich hier zu engagieren und zu beteiligen.

Spielt der historische Fokus auf Postmitarbeiter heute noch eine Rolle?

Ja, unsere traditionellen Kundengruppen spielen eine große Rolle bei uns. Wir haben mit Post und Telekom zwei DAX-Konzerne in Bonn, die in unserem Geschäftsgebiet sitzen. Bei der Telekom unterhalten wir eine eigene Filiale im Standort. Wir haben einen guten Austausch und entwickeln gemeinsame Benefit-Programme. Natürlich schauen wir uns noch weiter um. So konnten wir in den letzten beiden Jahren zwei weitere große Key-Accounts gewinnen, mit jeweils fast 180.000 Angehörigen.

Infos zur PSD Bank Köln eG

Gründung: 1872
Sitz: Köln
Rechtform: eG
Geschäftsstellen: 5
Mitarbeiter: 140
Bilanzsumme: 1,6 Mrd.
Kunden: 96.432
Mitglieder: 55.555

 

Auf Initiative des Kaiserlichen Generalpostamts wurden im Jahr 1872 die Post-, Spar- und Darlehensvereine gegründet. Der Kundenkreis der ursprünglich 21 Kreditinstitute beschränkte sich auf Beschäftigte der Deutschen Post, bis diese Mitte der 1990er-Jahre privatisiert wurde. Im Zuge der Öffnung für weitere Kundengruppen wurden die Vereine in Genossenschaften umgewandelt. Heute betreuen die 14 eigenständigen PSD Banken insgesamt rund 1,3 Millionen Privatkunden. Im Jahr 2002 fusionierten die PSD Banken Köln und Trier; Geschäftsstellen befinden sich in Aachen, Bonn, Köln und Trier. Als bekanntes Werbegesicht agiert seit 2011 Lukas Podolski, dessen Stiftung die PSD Bank Köln als Partner unterstützt.

Lesen Sie auch unser Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden des Verbands der PSD Banken Dieter Jurgeit. Er ist der Meinung: „Wenn der Vorstand jammert, ist er am falschen Platz.“

René Königshausen

PSD Bank Köln eG

René Königshausen absolvierte ein BWL-Studium an der Fachhochschule Kaiserslautern und erwarb einen Abschluss als Diplom-Bankbetriebswirt an der Akademie Deutscher Genossenschaften. Er leitete fünf Jahre lang die Bereiche Sanierung und Kredit Firmenkunden bei der Volksbank RheinAhrEifel, bis er 2008 als Prokurist zur PSD Bank Köln stieß. Seit 2014 ist er im Vorstand des Genossenschaftsinstituts für den Bereich Vertrieb zuständig. Nach unserem Interview wurde Königshausen zum Vorstandsvorsitzenden ernannt.

Lesen Sie auch

„Die Politik denkt zu kurzfristig“

Sparda-Verbandsvorstand und Ex-Politiker Florian Rentsch meint, dass Banken[…]

Thorsten Hahn
Oliver Lüsch ist Vorstandsmitglied der BBBank.

„Der Kunde vergleicht sein Banking mit Amazon“

Für Beamte in Karlsruhe gegründet ist die BBBank[…]

Thorsten Hahn
Detlef Zell und Michel Billon: Geschäftsführer der Hanseatic Bank.

Detlef Zell und Michel Billon – der Weg zur agilen Bank

Detlef Zell und Michel Billon – Geschäftsführer der[…]

Thorsten Hahn

„Mobile Payment hat ein Henne-Ei-Problem“

Roland Ludwig, CEO der Advanzia Bank | Noch[…]

Thorsten Hahn

Finanzberatung: Normierung und Individualisierung

Seit Kurzem liegt eine endgültige Fassung der DIN-Norm[…]

Thorsten Hahn

„Die Autoversicherung wurde schon vor 10 Jahren totgeredet“

Die Digitalisierung samt ihrer disruptiven Effekte hat die[…]

Thorsten Hahn

„Wir sind Fans des Provisionsverbots“

Kann eine Bank, die auf Provisionen verzichtet, erfolgreich[…]

Thorsten Hahn

„Die Frage war nicht, ob wir fusionieren, sondern wann“

Die aktuell günstige deutsche Wirtschaftslage hat für Banken[…]

Thorsten Hahn

„Über den Tellerrand unseres Geschäftsmodells schauen“

Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank stellte am 18.04.2018[…]

Thorsten Hahn

„Die Zukunft des Bankings ist persönlich und digital“

Mit dem Geschäftsjahr 2017 konnte die Commerzbank trotz[…]

Thorsten Hahn

„Die Musik spielt eher in Brüssel als in Berlin“

Durch die Abkehr der USA vom Pariser Klimaabkommen[…]

Thorsten Hahn

„Wohnungsmangel ist kein Finanzierungsproblem“

Die Zuwanderung hält an, unsere Gesellschaft wird immer[…]

Thorsten Hahn

„Wir verstehen uns heute als Industriebetrieb“

Die fortschreitende Digitalisierung sowie der finanzielle Druck durch[…]

Thorsten Hahn

„Bei Nachhaltigkeit geht es vor allem um andere“

Insbesondere durch den Kampf gegen den Klimawandel gewinnt[…]

Thorsten Hahn

„Wir sprechen hier von einer Revolution“

In der Finanzbranche sind die Begriffe Digitale Transformation[…]

Thorsten Hahn

„Sprachsteuerung wird Banking erleichtern“

Die comdirect hat kürzlich einen Skill zur Abfrage[…]

Thorsten Hahn

„Wir denken bei Kunden nicht in Plattitüden und Stereotypen“

Dass digitale Kommunikationskanäle und Services nur von jungen[…]

Thorsten Hahn

„Wenn der Vorstand jammert, ist er am falschen Platz“

In einer Phase von Niedrigzinsen, steigender Regulatorik und[…]

Thorsten Hahn

„Finance und Technology sind unser täglich Brot“

Noch bevor Begriffe wie „Fintech“ oder „API-Banking“ zum[…]

Thorsten Hahn

„Banking ist nicht das Wichtigste im Leben unserer Kunden“

Auch wenn wir uns branchenintern täglich mit aktuellen[…]

Thorsten Hahn

„Die Bank braucht eine Vorwärtsstrategie“

Niedrigzinsen, Digitalisierung und Regulatorik zwingen Banken dazu, ihre[…]

Thorsten Hahn

„Der neue Wettbewerbsfaktor ist die hochwertige Beratung“

Der Zins ist als Wettbewerbsfaktor nahezu verschwunden. Nur[…]

Philipp Scherber

„Tanzen lernen Sie auch nicht ohne Tanzlehrer“

Robo-Advisor werden die Mensch-Mensch-Schnittstelle und somit den Bankberater[…]

Thorsten Hahn

„Wir sind das Tesla der Bankbranche“

Im März hat sich die solarisBank als erstes[…]

Thorsten Hahn

Schnellboote statt Flugzeugträger

Der Druck steigt. Und das in vielerlei Hinsicht.[…]

Thorsten Hahn

Der Sieg der Fintechs über die Banken?

Kaum ein Thema wird derzeit in der Finanzbranche[…]

Thorsten Hahn

„Wenn ich nur Payment kann, kann ich auch nur Payment anbieten!“

Seit sieben Jahren im Geschäft und die Fidor[…]

Thorsten Hahn

„Wir machen einen guten Job und müssen uns nicht verstecken.“

Ralf Fleischer von der Stadtsparkasse München redet mit[…]

Thorsten Hahn

„Regulierung geht in die richtige Richtung!“

Seit der Finanzkrise war der geselleschaftliche Ruf nach[…]

Thorsten Hahn

„Es geht darum, Erfahrungen zu sammeln.“

300 Fintechs, die den Markt stürmen und Retail-Banken[…]

Thorsten Hahn

„Digitalisierung ist kein Gegner, sondern eine Herausforderung!“

Crowdfunding und Crowdinvesting sind derzeit in aller Munde.[…]

Thorsten Hahn

„Wir können jederzeit einen Experten zuschalten!“

Viele Vorurteile sammeln sich derzeit um den gemeinen[…]

Thorsten Hahn

„Für Bankgeschäfte muss man nicht mehr in eine Filiale!“

Der Spagat zwischen einem florierenden und effektiven Filialgeschäft[…]

Thorsten Hahn

„Bausparen hat viele Facetten!“

Die Zinsen haben einen historischen Tiefpunkt erreicht. BANKINGNEWS[…]

Thorsten Hahn

„Wir brauchen einen Wertewettbewerb!“

  Die Vorstände der GLS Bank, Thomas Jorberg[…]

Thorsten Hahn

„Unser großes strategisches Projekt heißt Omnikanalbanking“

Thorsten Hahn im Gespräch mit Franz-Josef Nick, Vorstandsvorsitzender[…]

Thorsten Hahn

Wir glauben an die Zukunft der Filiale

Knapp 250.000 Kunden hat die Commerzbank im vergangenen[…]

Thorsten Hahn