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Geno-Banken profitieren von Predictive Analytics

Für Volks- und Raiffeisenbanken wird es wichtiger denn je, vorhersagen zu können, welche Produkte ein Kunde in Zukunft braucht.

Von Olaf Pulwey - 04. November 2020
Predictive Analytics geno-banken

Foto: istock.com/a-image

ADVERTORIAL

Die Bankenbranche steht aktuell vor einer der größten Herausforderungen der jüngsten Geschichte. Schon vor der Corona-Krise bahnten sich Unwägbarkeiten auf vielen Ebenen an – sei es der demografische Wandel, die Niedrigzinspolitik oder neue, Ressourcen-verschlingende Regularien. Doch Analysten sehen bereits neue Herausforderungen auf die Finanzinstitute zurollen.
Die Folgen der Corona-Krise werfen aus wirtschaftlicher Sicht ihre Schatten voraus.

Absehbar ist bereits: Aufgrund der angespannten Finanzlage vieler Kunden wird es künftig noch schwieriger, neue Finanzprodukte erfolgreich zu platzieren. Die Niedrigzinspolitik und die damit einhergehenden geringen Margen drücken dabei weiterhin das Betriebsergebnis, während die Kostenseite beständig ansteigt und die Aufwände rund um die Regulatorik kaum noch Wirtschaftlichkeit zulassen.

In dieser schwierigen Ausgangslage ist es folglich alles andere als einfach, neue Kunden zu gewinnen oder Bestandskunden für neue Finanzprodukte zu begeistern. Und doch zeichnet sich für Volks- und Raiffeisenbanken eine Innovation ab, die ihnen dabei eine wertvolle Stütze sein  wird: Predictive Analytics. Mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz kann Predictive Analytics für den Vertriebserfolg wertvolle Dienste leisten.

Die FOCONIS AG hat in Kooperation mit der  AWADO Vertriebsberatung GmbH ein Produkt entwickelt, das im Zusammenspiel mit dem hundertfach im genossenschaftlichen Sektor eingesetzten FOCONIS-ZAK System, dem Datenbestand der Bank und intelligenten Algorithmen bestimmte Konstellationen und Muster hinsichtlich der Kundenbedürfnisse erkennt.

Smarte KI-Prozesse ermöglichen präzise Prognosen dazu, ob und vor allem wann welches Produkt für welchen Kunden potenziell interessant wird. Diese Informationen erhöhen sowohl den Erfolg aktiver Kundenansprachen als auch die Wahrscheinlichkeit und Menge der Abschlüsse.

Komplettiert wird die Datenbasis mit Millionen von detaillierten, anonymisierten Rahmendaten anderer Volks- und Raiffeisenbanken. Institute wissen künftig im Vorfeld also ziemlich genau, in welcher Lebensphase oder nach welchem Ereignis welcher Kunde voraussichtlich welches Produkt benötigen wird. Mit diesen Informationen steigen Ansprachequote und Abschlusswahrscheinlichkeit gleichermaßen sukzessive an. Gleichzeitig sind die Institute in der Lage, ihre Marketing- und Vertriebsaktionen gezielter zu steuern.

Tipp: Sie möchten mehr aus dem Customer-Special? Dann lesen Sie auch das Interview „Wir hören in solchen Situationen genau hin“ mit Christian Dorn.

Olaf Pulwey

FOCONIS AG

Olaf Pulwey ist Vorstand bei der FOCONIS AG.

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