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„Wir sind nachhaltig aus Überzeugung“

Menschenrechtsverletzungen, Insektensterben, jeden Tag neue Hitzerekorde, Starkregen und Hochwasser sowie der uns bedrohende menschenverursachte Klimawandel – auf der Welt und beim Klimaschutz läuft einiges falsch. Finanzdienstleister stehen hier allerdings erst am Anfang eines langen Transformationsprozesses.

Von Stephan Bongwald - 10. November 2021
Wir sind nachhaltig aus Überzeugung

Foto: iStock.com/miakievy

Welche Produkte kaufen Sie? Für welche Unternehmen würden Sie gerne arbeiten? Hinterfragen Sie unternehmerische Tätigkeiten im Sinne des Gemeinwohls?  Und wie groß oder wie klein ist der Einzelne überhaupt, um den Unterschied zu machen?

Eine junge Frau namens Greta Thunberg hat es geschafft, weltweit Millionen Menschen zu mobilisieren, um für mehr Klimaschutz zu demonstrieren. Das Interessante daran ist, dass die jungen Menschen die Politiker mit ihren Stimmen daran erinnern, dass die in Paris 2015 international vereinbarten Klimaschutzziele eingehalten werden.

Auch einige Unternehmen haben sich auf den Weg gemacht, um Nachhaltigkeit ganzheitlich in ihren Prozessen zu berücksichtigen. Denn jeder kann den Unterschied machen!

Soziale Verantwortung und Klimaschutz gehören zwingend zusammen

Die Barmenia – ein mittelständischer Versicherer aus Wuppertal – hat frühzeitig erkannt, dass wirtschaftliches Handeln, soziale Verantwortung und Umweltbewusstsein zwingend zusammengehören. Die Dachgesellschaften der Barmenia-Versicherungsgruppe sind Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit.

Die Versicherten in der Gemeinschaft stehen im Fokus der Bemühungen. Der Schutz von Menschen steht an erster Stelle des Geschäftsmodells. Der Klimawandel bedroht die Menschen und deshalb ist es ein natürlicher Instinkt, dass man etwas gegen diese Bedrohung unternimmt.

Barmenia setzte sich schon 2010 das Ziel, klimaneutral zu wirtschaften

Der Barmenia-Vorstand sah die Notwendigkeit, etwas gegen den Klimawandel zu unternehmen. Man wollte nicht auf andere verweisen, sondern selbst sehen, welche Einflussmöglichkeiten es im eigenen unternehmerischen Kontext gibt. In diesem Fall sollten CO2-Emissionen im Geschäftsbetrieb gesenkt werden. Durch eine Vielzahl von Maßnahmen konnten drei Viertel des CO2 gesenkt und der unvermeidbare Rest über internationale Klimaschutzprojekte kompensiert werden.

Seit 2015 ist die Klimaneutralität für Energie, Wasser, Papier, Abfall und Geschäftsreisen am Wuppertaler Hauptstandort erreicht. Schon seit 2013 wird in den Hauptverwaltungen und Außenstellen klimaneutraler Ökostrom eingesetzt.

Beginn der Bemühungen zur Jahrtausendwende

Bereits zu Beginn der Jahrtausendwende hat die Barmenia eine Krankenvollversicherung auf den Markt gebracht – damals eine echte Neuheit. Neben der Schulmedizin sahen die Leistungen Naturheilverfahren vor. Die Beiträge der Kunden wurden in Nachhaltigkeitsfonds investiert. Ein externer Produktbeirat wurde eingeführt, um die Kapitalanleger hinsichtlich der verantwortungsvollen Investitionen zu beraten.

Mittlerweile wird das Nachhaltigkeitsthema viel breiter gefasst. Nahezu jede Krankenversicherung beinhaltet Leistungen für Naturheilverfahren und Heilpraktiker. Der Produktbeirat wurde zum Nachhaltigkeitsbeirat erweitert, der den Vorstand berät. Und im Jahr 2014 wurden die Grundsätze für verantwortungsvolles Investieren der Vereinten Nationen gezeichnet.

Es wurden Ausschlusskriterien für Staaten und Unternehmen festgelegt, die bei Verstößen gegen Menschenrechte und Umweltkriterien kein Geld mehr von der Barmenia erhalten. Die gilt für alle Sparten von der Krankenversicherung über die Sach- bis zur Lebensversicherung.

Wie die nachhaltige Ausrichtung beim Wuppertaler Versicherer genau aussieht, verrät der Nachhaltigkeitsbeauftragte Stephan Bongwald im BANKINGNEWS-Interview.

BANKINGNEWS: Herr Bongwald, die Barmenia hat sich 2010 das Ziel gesetzt, klimaneutral zu sein und hat laut eigenen Angaben die Bedeutung des Zukunftsthemas frühzeitig erkannt. Wie äußert sich dies konkret?
Stephan Bongwald: Wir haben schon Ende der 90er Jahre unsere Unternehmensphilosophie in Form eines Leitbildes entwickelt. Uns war es wichtig, eine Vertrauens- und Verantwortungskultur zu schaffen, wodurch alle Barmenianer als Individuum gestärkt und Innovationen ermöglicht werden. Nachhaltigkeit war daher im Prinzip eine Aneinanderreihung von innovativen Maßnahmen. Mit unserer nachhaltigen Krankenversicherung haben unsere Produktentwickler einen ersten starken Impuls gegeben.

Wie definieren Sie in der Barmenia Nachhaltigkeit?
Nachhaltigkeit betrachten wir ganzheitlich. Wirtschaftliches Handeln, soziale Verantwortung und Umweltbewusstsein sollen in einem Gleichgewicht zueinanderstehen. In unserer Kapitalanlage ist Wirtschaftlichkeit in Form von Rendite wichtig. Gleichzeitig berücksichtigen wir aber auch Sozial- und Umweltkriterien. Als Versicherer ist die Risikobewertung natürlich Bestandteil unseres Geschäftsmodells. Wir minimieren Risiken für unsere Investitionen, indem wir nicht nachhaltige Aktivitäten von Staaten und Unternehmen ausschließen.

Welche Bedeutung kommt Nachhaltigkeit in Ihrem Haus insgesamt zu?
Nachhaltigkeit ist ein Muss. Niemand kann und sollte sich mehr aus der Verantwortung herausnehmen. Denn das ist nicht nur eine Gefahr für die Gesellschaft, sondern im unternehmerischen Kontext auch für das eigene Geschäftsmodell. Junge Kunden und Arbeitnehmer fordern Nachhaltigkeit von uns. Darüber hinaus hat die Politik umfangreiche Gesetze auf den Weg gebracht, damit finanzielle Mittel in den Umbau zu einer nachhaltigen Wirtschaft fließen können. Gesellschaftlich und auch politisch steigt der Druck. Schon lange vor Gesetzen haben wir Nachhaltigkeit als wichtig angesehen.

Mit welchen nachhaltigen Produkten kann die Barmenia besonders punkten?
Seit über zehn Jahren haben wir Nachhaltigkeitsfonds in der Rentenversicherung im Angebot, über 20 sind es mittlerweile im Portfolio. Auch in der Sachversicherung haben wir Leistungskriterien, die den Umweltgedanken fördern. In den Personenversicherungen setzen wir eher auf die soziale Nachhaltigkeit. Teilweise bieten wir dabei auch persönliche Hilfeleistungen unserer Kooperationspartner an. Das sind etwa die Johanniter. Wir möchten gesellschaftliche Herausforderungen erkennen, die Risiken analysieren und, wenn möglich, Versicherungslösungen anbieten. Pflegebedürftigkeit etwa sehen wir als eine große gesellschaftliche Herausforderung an. Deshalb bietet die Barmenia gemeinsam mit einem Versicherungspartner rund 580.000 Beschäftigten der chemischen Industrie eine arbeitgeberfinanzierte tarifliche Pflegevorsorge an. Das Produkt ist seit Juli 2021 auf dem Markt. Neben Versicherungslösungen für die einzelnen Kunden bieten wir auch Lösungen für Unternehmen an, zum Beispiel in Form der betrieblichen Krankenversicherung und der betrieblichen Altersvorsorge.

Dann dürfte die Barmenia für die Zukunft gut aufgestellt sein, oder?
Wir handeln nachhaltig aus Überzeugung. Dabei wird es immer neue Herausforderungen geben, denen wir uns als Gesellschaft stellen müssen. Entsprechend verstehen wir Nachhaltigkeit als Weg. Und in der Barmenia haben wir uns vorgenommen, diesen Weg konsequent weiterzugehen und nachhaltige Lösungen zu schaffen.

Interview: Laura Kracht

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