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Die drei Komponenten der Nachhaltigkeit

Die Beratung nachhaltiger Produkte stellt Bankmitarbeiter vor neue Herausforderungen, besonders im Firmenkundengeschäft. Welche Komponenten dabei in der Hamburger Volksbank die größte Rolle spielen, erläutert Vorstandsmitglied Rita Herbers im Interview.

Von Redaktion - 08. Dezember 2021
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Foto: istock.com/Sadeugra

BANKINGNEWS: Wie setzt sich die Hamburger Volksbank konkret für eine nachhaltigere Zukunft ein?
Rita Herbers: Beim Begriff Nachhaltigkeit denken viele zuerst an das Ökologische. Der ökonomische Aspekt gehört für mich aber genauso dazu wie das Thema Langfristigkeit. Das sind die drei Komponenten, die wir nach vorne bringen wollen. Wir sind als Genossenschaft zum Wohl unserer Mitglieder und Kunden da. Darum geht unser Weg in Richtung Nachhaltigkeit. Natürlich gibt es zunehmend auch regulatorische Notwendigkeiten, das ist das Pflichtprogramm. Hierzu hat der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) eine Menge vorgedacht. Ebenso wichtig ist es, dem nachzugehen, was unsere Kunden wollen. Es geht immer darum, Kundenerlebnisse zu schaffen. Wir werden unsere Kunden zu dem Thema „Nachhaltigkeit“ aktiv begleiten.

Also bemerken auch Sie in Ihrem Hause eine erhöhte Nachfrage bei nachhaltigen Produkten?
Ja, wir werden immer häufiger gefragt, wie ökologisch wir als Bank sind, welchen ökologischen Aspekt und welchen Langfristigkeitsgedanken wir in den Produkten haben. Diese Fragen sind von großer Bedeutung.

 

Mehr zum Thema Nachhaltigkeit in der Hamburger Volksbank eG erfahren Sie im Video-Interview mit Rita Herbers. Zusätzlich erläutert die Vorständin hier, wie das Kreditinstitut die Digitalisierung im Privat- sowie vor allem auch im Firmenkundengeschäft vorantreibt und wie Fintechs dabei helfen können. Jetzt hier ansehen:


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