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Einsteigen, wo der Kunde und der Berater im Mittelpunkt stehen

Der Wechsel aus der klassischen Finanzwelt zum modernen Private Family Banker.

Von Christoph Grote - 20. September 2016

Vom klassischen Banker zum Private Family Banker. Ein Schritt, der trotz großer Beruferfahrung stetige Weiterbildung voruassetzt. Bildnachweis: iStock.com/LDProd

Wo gibt es heute in der Finanzwirtschaft noch Aufgaben, für die ein engagierter Mitarbeiter „brennen“ kann, wo er oder sie eine berufliche Erfüllung findet? Im klassischen Bankwesen wachsen die administrativen Aufgaben, Regulierungen schnüren die Arbeit ein und die Digitalisierung stellt viele Institute vor enorme personelle Herausforderungen. Ich selbst konnte auf meinem Karriereweg bei einer Landesbank und einer Sparkasse noch Finanzprodukte selbst mitentwickeln, Vertriebsstrategien erarbeiten und die Vermögensverwaltung im Private Banking lenken. Das waren sehr wertvolle Erfahrungen, die zukünftig nicht mehr jeder Einsteiger machen können wird. Ich erkannte jedoch irgendwann: Wenn ich meine Zukunft in der individuellen Beratung und in der Produktauswahl weiter aktiv mitgestalten möchte, muss ich andere und neue Wege finden. Nur welche?

Recruiting ist Chefsache

Zu dem Zeitpunkt wurde ich auf das Geschäftsmodell der Family Banker® und Private Family Banker® bei der Münchner Bankhaus August Lenz & Co. AG aufmerksam. Aus meiner Sicht gibt es dort das einzigartige Angebot, Privatkunden wirklich intensiv und in jeder Lebenslage zu allen Finanzfragen zu betreuen, so wie es sonst nur in Family Offices oder bei exklusiven Privatbanken für sehr vermögende Kunden möglich ist. Jeder Kunde bekommt ab dem ersten Euro einen Family Banker an die Seite gestellt. Hinzu kommen alle Services einer Online-Bank und innovative Tools, die genau auf die Bedürfnisse der Kunden und Berater zugeschnitten sind, wie beispielsweise volldigitalisierte Kontoeröffnungen und Kontenwechsel in weniger als zehn Minuten sowie das Personal Finance Management Tool mit Einbindung von Fremdkonten des Kunden. Zuletzt überzeugt hat mich allerdings der persönliche Kontakt. Dabei hatte ich mein erstes Gespräch gleich mit einem Vorstandsmitglied. Das hat mir auf Anhieb ein sehr positives Signal vermittelt – Recruiting ist hier Chefsache.
Seit zwei Monaten habe ich nun die Möglichkeit, den Markt in meiner Region, im Rheinland, mitzugestalten und proaktiv am Wachstum der Bank teilzunehmen. Ich kann und darf unternehmerisch denken und arbeiten. Ich bekomme jeden Support, um als Private Family Banker erfolgreich zu sein – alle Tools und Prozesse sind auf meine Arbeit mit den Kunden ausgerichtet, denn als Family Banker bin ich das Gesicht der Bank.

Weiterbildung auf höchstem digitalen Niveau

Für Einstellungsgespräche kommt mir zugute, dass ich vom Konzept des Family Bankers fest überzeugt bin und das gegenüber Bewerbern auch sehr authentisch wiedergeben kann. Sehr beeindruckt bin ich auch vom einfach zu handhabenden eLearning-Tool, mit dem ich überall, zu jeder Zeit und über jedes Endgerät zum Beispiel aktuelle Trainings zu Neuheiten im Kundengeschäft abrufen kann. Die Anlagebranche braucht gerade in Zeiten des digitalen Informations-Overloads ihrer Kunden noch mehr Beratung. Und zwar persönlichste Beratung, wenn der Kunde sie braucht, nicht zu starren Öffnungszeiten. Bestenfalls von einem Dienstleister, der flexibel auf den Markt reagieren kann und die Kundenwünsche genau kennt. Meine Kunden finden dieses Konzept extrem spannend und sind sehr dankbar dafür, dass sie von mir als Vertrauensperson in jeder Lebenssituation immer das maßgeschneiderte Anlagekonzept bekommen.
Ich kann jedem aktiven oder angehenden Berater nur empfehlen, sich die Bankenlandschaft genau anzusehen. Es gibt exklusive Nischen, in denen sich die eigene Persönlichkeit und das Interesse für Produkte und Beratung entfalten lassen. Letztlich kann eine Bank nur erfolgreich in das Privatkundengeschäft investieren, wenn es auch in Know-how und Wertschätzung für seine Mitarbeiter investiert.

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