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Flexible Arbeit in der Finanzbranche: Karriereturbo oder Karrierebremse?

Wer seinen Job von Zuhause oder unterwegs aus erledigt, spart Stress und Zeit. Das ist gut für die Familie und für die Karriere. Doch macht das regelmäßige Fehlen am Arbeitsplatz nicht doch auf Dauer einen schlechten Eindruck auf den Chef?

Von Laura Kracht - 12. März 2020
Grafik Mobiles Arbeiten in der Finanzbranche

Foto: istock.com/Farbentek

Den Wunsch, den Job von unterwegs oder Zuhause aus zu erledigen, haben immer mehr Arbeitnehmer.

Ihnen fehlt der Anfang? Bitte nicht wundern! Das ist Teil 2 zum Thema mobiles Arbeiten und Home-Office. Hier geht es zum ersten Teil des Artikels:„Arbeiten von Zuhause – Ein Erfolgsmodell?“.

Deutschland steht im europäischen Vergleich in puncto mobiles Arbeiten insgesamt nicht so gut da: Hier bestehen Arbeitgeber in der Regel darauf, dass ihre Mitarbeiter auch im Büro präsent sind.

Das liegt nur zum Teil an fehlenden strukturellen oder technischen Voraussetzungen. Laut der Broschüre „Digitalisierung – Chancen und Herausforderungen für die partnerschaftliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat lediglich knapp ein Viertel der Unternehmen überhaupt keine Home-Office-geeigneten Arbeitsplätze im Betrieb.

Als wichtigste Barriere für die weitere Verbreitung zur flexiblen Arbeit wird die Unternehmenskultur benannt. Dies geht aus der Publikation des BMFSFJs hervor: Über die Hälfte der Beschäftigten und ein Großteil der befragten Unternehmen gaben die „schwere Vereinbarkeit“ von Home-Office und Arbeitskultur als Grund an.

Mobil arbeiten darf nicht jeder

Auch geografisch gibt es Unterschiede beim Angebot von mobilen Arbeitsmodellen, etwa im Ost-West-Vergleich. Natürlich versteht es sich von selbst, dass mobile Arbeit und Home-Office nicht für jede Branche gleich profitabel sind. Selbst im beratenden Sektor ist das Arbeiten von Zuhause aus nicht immer möglich. Dennoch: Weiterhin übersteigt insgesamt die Nachfrage nach der Möglichkeit, von Zuhause aus zu arbeiten, die Angebote der Arbeitgeber.

Firmen, die vollkommen auf Home-Office ausgerichtet sind und in denen sich Mitarbeiter nur einmal pro Woche in den Büroräumen treffen, gibt es nur vereinzelt. Wenn, sind diese Modelle eher bei Start-ups oder Agenturen vorstellbar.

Doch gibt es auch immer mehr Banken, die den Zeitgeist erkannt haben und um die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben bemüht sind. Dazu zählen zum Beispiel die Haspa, die comdirect, die Deutsche Bank und auch die KfW Bankengruppe. „Mitarbeiter sowie Führungskräfte können in Absprache mit ihren Vorgesetzten tage- oder stundenweise von Zuhause aus arbeiten“, sagt Robert Szwedo, Bereichsleiter Human Resources bei der KfW Bankengruppe.

Herausforderungen beim Home-Office

Das heißt jedoch nicht, dass Banken nicht auf verschiedene Hürden stoßen würden. „Natürlich gibt es auch die eine oder andere Herausforderung wie zum Beispiel die Koordination von Meetings bei einem nicht unwesentlichen Anteil von Teilzeit-Mitarbeitern in Kombination mit mobilem Arbeiten. Mit einer positiven Grundeinstellung lassen sich diese Herausforderungen aber alle lösen“, sagt Anne Grobe von der comdirect bank AG. Sie leitet die Abteilung „Personalservices, Beratung & Recruiting“.

Besonders für Führungskräfte ist mobiles Arbeiten eine Herausforderung, wie Robert Szwedo betont: „Einige Führungskräfte hatten zudem Bedenken, wie sie ihr Team steuern sollen, wenn zunehmend Teammitglieder nicht zu festen Zeiten im Büro anwesend sind. Eine zusätzliche Herausforderung bietet dabei die Teilzeitquote der KfW von fast 30 Prozent.“

Arbeitszeiten im Home-Office

Christine Peters, Mediensprecherin der Deutschen Bank, merkt an, dass flexible Arbeitsmodelle von den Mitarbeitern geschätzt würden und sagt: „Letztlich profitieren alle davon, die Mitarbeiter und das Unternehmen, wenn Mitarbeiter in solchen Situationen flexibel weiterarbeiten können.“

Damit das tatsächlich so ist, sollten auch beim mobilen Arbeiten oder beim Home-Office die üblichen Arbeitszeiten eingehalten werden. Denn die Technik verleitet dazu, dass es Probleme bei der Wahrung der Grenzen der Arbeit gibt. Manche Mitarbeiter im Home-Office haben das Gefühl, dass sie ständig verfügbar und erreichbar sein müssen. Das führt dazu, dass Ruhephasen nicht eingehalten werden und der Stresslevel steigt. Bisher ist jedoch nicht genau untersucht worden, welche psychischen und physischen Auswirkungen häufiges Arbeiten im Home-Office tatsächlich hat.

Der Arbeitgeber hat seinem Mitarbeiter durch die Möglichkeit des Home-Offices Vertrauen entgegengebracht – das will man nicht enttäuschen. Deshalb hat man bei der Haspa ein Auge darauf, wie lange Mitarbeiter im Home-Office wirklich arbeiten. „Eine Erreichbarkeit über den regulären Arbeitszeitrahmen hinaus wird ausdrücklich nicht bezweckt“, sagt Stefanie von Carlsburg, Sprecherin der Haspa.

Beim Home-Office für klare Bedingungen sorgen

Da mobile Arbeit und Home-Office in der Arbeitswelt der Zukunft eine Rolle spielen werden, ist es wichtig, hierbei für klare Bedingungen zu sorgen. Natürlich muss die Professionalität im Home-Office gewährleistet sein, aber auch der Arbeitgeber ist in der Pflicht. Robert Szwedo von der KfW sagt: „Anfangs sind Fragen und Unklarheiten sowohl bei Mitarbeitern als auch bei Führungskräften aufgetaucht.“

Um Unsicherheiten aus der Welt zu schaffen, rief die KfW ein internes Projektteam ins Leben. Es hat eine Leitlinie im Umgang mit mobilem Arbeiten entwickelt, in der Do’s und Don’ts aufgeführt sind. Die KfW bietet Teams auch die Möglichkeit, einen Workshop zu buchen. Hier können sie ihre eigenen internen Regelungen ausarbeiten. Der Anspruch auf mobile Arbeit ist in der KfW durch eine Dienstvereinbarung geregelt.

Bei der comdirect gilt beispielweise eine klare zeitliche Regelung: Unternehmensweit dürften im Jahresdurchschnitt pro Woche maximal zwei Tage von Zuhause oder unterwegs aus gearbeitet werden.

Ausreichend Präsenz vs. Mobiles Arbeiten

Ist mit dem Chef klar verabredet worden, wann man mobil arbeiten möchte, dürfte es eigentlich keine Probleme geben, oder? Bleibt die Frage, wie sich die Arbeit von Zuhause auf die Karriere auswirkt. Schadet es Arbeitnehmern, wenn ihre Chefs sie nicht beim Erledigen der Aufgaben sehen? Verpasst der Mitarbeiter vielleicht etwas Wichtiges, was vor Ort besprochen wurde?

Anne Grobe macht bei der Frage, ob mobiles Arbeiten Karriereturbo oder Karrierebremse ist, eine Abgrenzung: „Die Gefahr, dass mobiles Arbeiten zur Karrierebremse wird, besteht vor allem dort, wo mobiles Arbeiten überhandnimmt.“ Dem wirke die comdirect durch die Begrenzung auf zwei Arbeitstage pro Woche entgegen. „So ist sichergestellt, dass jeder Mitarbeiter genügend Präsenz und persönlichen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen hat, was insbesondere auch der Qualität und Innovationskraft der Arbeit in den Teams sehr zugute kommt. Wichtig ist auch, dass Mitarbeiter natürlich via Telefon- oder Videokonferenz an Meetings teilnehmen können.“

Schadet mobiles Arbeiten der Karriere?

In der Deutschen Bank hat sich die „alternierende Telearbeit“ als Standardmodell etabliert. Das sorge dafür, dass der persönliche Austausch mit Kollegen, Team und Vorgesetztem nicht zu kurz kommt, wie Christine Peters, Sprecherin der Bank, betont. „Meist ist vertraglich festgelegt, an welchen Tagen die Mitarbeiter im Home-Office und an welchen Tagen sie im Büro arbeiten. So wird gewährleistet, dass das Home-Office nicht zu einem Karrierehindernis wird“, sagt Peters.

Robert Szwedo betont, dass die Inanspruchnahme der Angebote keine negativen Auswirkungen hat. Doch er merkt an: „Wichtig dabei ist, dass ein verantwortungsvoller Umgang mit mobilem Arbeiten gewährleistet wird. Ein verantwortungsvoller Umgang bedeutet für die KfW, stets ein eigenverantwortliches Abwägen zwischen den betrieblichen Anforderungen und den privaten Belangen vorzunehmen.“

„Gleichzeitig kann mobiles Arbeiten karrierefördernd sein, wenn es zum Beispiel zum persönlichen und unternehmensübergreifenden Netzwerken und Austausch genutzt wird, sei es bei einem gemeinsamen Mittagessen oder im Coworking Space“, sagt wiederum Anne Grobe.

Am Ende lautet die Antwort auf die Frage, ob mobiles Arbeiten der Karriere hilft oder schadet also: weder noch. Es kommt darauf an, was jeder einzelne daraus macht.

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