Bitte melden Sie sich an

Registrieren Sie Sich als Premium-Mitglied, um Vorträge herunterzuladen.

  • 100% Rabatt auf alle Club-Events und Kongresse
  • Download der Vortragsunterlagen aller Veranstaltungen
  • Zugriff auf Fotogalerie aller Veranstaltungen
Sie sind noch kein Mitglied?

Dann registrieren Sie sich jetzt:

Jetzt Mitglied werden
Sie sind bereits Mitglied oder waren Teilnehmer?

Bitte loggen Sie sich ein:

Jetzt einloggen
Jetzt Mitglied werden

Die Bank als Plattform

Das Henne-Ei-Problem: Business Development Manager Hartmut Giesen über die Zukunft in der Plattform-Ökonomie, über neue Geschäftsmodelle für Banken und die Chancen, die sich daraus ergeben.

Von Hartmut Giesen - 04. November 2020
Banken in der Plattform-Ökonomie wie sieht die Zukunft aus

Foto: istock.com/Hilch

Die Plattform-Ökonomie setzt sich in vielen Bereichen durch. Auch in der Finanzindustrie wird seit geraumer Zeit über die Plattformisierung des Banking nachgedacht. Zum Teil leiden diese Diskussionen allerdings unter definitorischen Unschärfen, was genau mit Plattform-Geschäftsmodellen gemeint ist, zumal es in den Modellen Überschneidungen gibt. Im Wesentlichen müssen Banking-as-a-Service-Plattformen (BaaS) von zwei- beziehungsweise mehrseitigen Plattformen unterschieden werden. Banking-as-a-Service-Plattformen, wie sie zum Beispiel von der Sutor- oder der Solarisbank angeboten werden, sind jung, aber schon etabliert. Diese Plattformen ermöglichen es nicht-regulierten Unternehmen, selbst Finanzgeschäftsmodelle oder Finanzprodukte zu entwickeln, indem sie die dafür notwendigen, erlaubnispflichtigen Prozess- und Technologieelemente bieten. Zwei- oder mehrseitige Plattformen, die im Sinne der Plattform-ökonomischen Definition Produzenten von Finanzprodukten und Kunden zusammenbringen, gibt es bislang nur in Teilbereichen des Banking.

Über die Technik hinaus

BaaS-Plattformen geben den Nicht-Banken die Möglichkeit, Finanzprodukte oder -services anzubieten, ohne dass sie die dafür notwendigen Lizenzen erwerben müssen. Die Rolle von BaaS-Plattformen ist dabei breiter als die von „normalen“ Software-as-a-Service-Anbietern: Über die Technik hinaus bieten sie ihren Kunden die Bankenlizenz und das Regulierungsframework rund um Themen wie Kundenlegitimierung (KYC), Geldwäscheprävention oder Kundeninformation. Je nach Fokus bieten die BaaS-Plattformen klassische Bankprodukte wie Konten, Depots, Zahlungsprozesse, Wertpapiertransaktionen oder Kreditprozesse an, zum Teil auch komplexere Dienstleistungen wie Vermögensverwaltungen. BaaS-Plattformen spielten und spielen eine tragende Rolle bei der Digitalisierung der Finanzbranche. Nahezu jedes Fintech arbeitet im Hintergrund mit einem BaaS-Anbieter zusammen, um sein Geschäftsmodell zu realisieren. Das können
Robo Advisor, Kreditmarktplätze, (Peer-to-Peer-)Payment-Anbieter, Zinsportale oder andere Start-ups mit GeschäftsprozessElementen sein, die eine Banklizenz benötigen.

Besser in den Lebenskontext einbetten

Aus Kundensicht sorgen BaaS-Plattformen dafür, dass sich Finanzfunktionen immer besser in den Lebenskontext einbetten und dass sie sich bei Unternehmen immer tiefer in ihre Geschäftsprozesse integrieren. So können Konsumenten heute am digitalen Point of Sale sehr einfach Kredite in Anspruch nehmen, per Knopfdruck in Fonds investieren oder Geld direkt an Freunde transferieren. Unternehmen sind in der Lage, Zahlungsfunktionen direkt mit der Erbringung von Leistungen, etwa Stromlieferungen, Maschinenaktivitäten oder Transporten, zu verbinden. BaaS-Anbieter unterscheiden sich von „normalen“ Banken durch ihre technische Infrastruktur, die sie über Schnittstellen (Application Programming Interfaces, API) für Partner öffnen, und durch regulative Adaptivität, sodass sich auch innovative Geschäftsmodelle innerhalb des gesteckten Regulierungsrahmens umsetzen lassen.

Zweiseitige Banken-Plattformen

Zwei- oder mehrseitige Banken-Plattformen, die tatsächlich verschiedene Finanzprodukt-Anbieter mit Konsumenten verbinden, gibt es nur in Teilbereichen. Ein „Stück“ Plattform hat etwa die Deutsche Bank in dem „ZinsMarkt“ umgesetzt, der vom Fintech-Partner Deposit Solutions bereitgestellt wird. Der „ZinsMarkt“ bietet Kunden der Deutschen Bank an, Geld auch bei anderen Kreditinstituten anzulegen. Inzwischen hat die Bank weitere Services integriert, zu denen auch sogenannte Beyond-Banking-Angebote gehören, etwa Buchhaltungsprogramme und andere Services, die keine originären Bankdienstleistungen oder -produkte sind. Beim Wachsen lässt sich der Plattform-Ansatz im Geschäftsmodell von N26 und anderen Challenger-Banken bestens
betrachten. Plattform-Geschäftsmodelle haben immer ein „Henne-Ei-Problem“ zu lösen: Ohne hinreichend viele Konsumenten gewinnt die Plattform keine Produzenten, ohne
Produzenten ist sie für Konsumenten uninteressant. N26 konzentriert sich zurzeit darauf, mit dem kostenlosen Konto und smarter, mobiler Customer Experience weltweit Kunden zu akquirieren. Mit Millionen von legitimierten Kunden, über deren Finanzen das Unternehmen in Echtzeit sehr gut Bescheid weiß, wird N26 für Finanzprodukt- und Beyond-Banking-Services-Anbieter in Zukunft eine potenziell attraktive Plattform, ähnlich wie es Amazon für Händler ist, die von der Reichweite des Unternehmens profitieren.

Vergleichs- und Suchalgorithmen ausgebaut

Die neue C24-Bank von Check24 geht noch einen Schritt weiter und bietet auf der Check24-Plattform neben den Produkten ihrer Banken-Partner auch eigene Produkte an. Damit ist die Vergleichsplattform vielleicht auf dem Weg zur ersten tatsächlich zweiseitigen Bankenplattform. Check24 hat das Henne-Ei-Problem des Plattform-Geschäfts auf beiden Seiten bereits gelöst: Es gibt Millionen von Kunden auf der einen und viele etablierte Finanzproduktanbieter auf der anderen Seite. Die Plattform-Funktionen, mit denen Konsumenten und Produzenten zueinanderfinden, sind über die Vergleichs- und Suchalgorithmen bereits voll ausgebaut. Und auch die Zahlungsdienstleistungen, um die Geldströme auf den Plattformen zu steuern, kann Check24 mit der Banklizenz selbst abwickeln.

Marktplatz für Finanzprodukte

Auch BaaS-Banken können sich zu zweiseitigen Plattformen weiterentwickeln – nämlich dann, wenn die Partner des Nutzer-Ökosystems beginnen, miteinander zu kooperieren und ihre, alle auf der gleichen Banken-Plattform „geonboardeten“, Kunden miteinander auszutauschen. Aus Sicht der Kunden entsteht dann ein Marktplatz für Finanzprodukte, die sie relativ einfach nutzen können, ohne jedes Mal den sonst notwendigen Legitimierungsprozess durchlaufen zu müssen. Ein Beispiel: Bei der Sutor Bank werden in einem Projekt Handelsfunktionen für Kryptowerte und klassische Wertpapiere von unterschiedlichen Partnern integriert, sodass der Kunde klassische und digitale Assets in einer Umgebung handeln kann. Nicht jedes Kreditinstitut kann oder will ein PlattformGeschäftsmodell umsetzen. Wenn es aber stimmt, dass sich die Wirtschaft stark in Richtung Plattform-Ökonomie bewegt – und vieles spricht dafür – dann muss jede Bank sich strategisch darüber Gedanken machen, welche Rolle sie in dieser Ökonomie einnehmen möchte. Je früher sie dies tun, desto besser.

Tipp: Sie möchten mehr zum Trendthema Plattform? Dann erfahren Sie hier, warum in der Plattformökonomie gilt „The winner takes it all“ oder lesen Sie die Auswertung des BANKINGCLUB-Radars zum Thema „Kundenbindung in Zeiten der Plattformökonomie“.

Hartmut Giesen

Sutor Bank

Hartmut Giesen ist Business Development Manager bei der Sutor Bank.

Lesen Sie auch

Im Sammelband finden sich Beiträge zu allem, was der Digitalisierungsbauchladen so hergibt

Von Augmented Reality bis KI

Herausgeber: Michael Lang und Michaela Müller Preis: 39,99 Euro Umfang:[…]

Laura Kracht
Yext, Suchmaschinen, Sichtbarkeit von Banken im Internet

„Anstatt der Bank geben Suchmaschinen die Antwort“

Tobias Dahm, Senior Vice President bei Yext, über[…]

Laura Kracht
Open Banking Strategie Prozessotpimierung Banken

Potenzial von Open Banking voll ausschöpfen

Dr. Cyrosch Kalateh über digitale Transformation, Prozessoptimierung und[…]

Dr. Cyrosch Kalateh
Mensch und Roboter im Beratungsgespräch, Robo AdvisorRobo Advisory Experience, aber bitte persönlich

Robo Advisory Experience – am besten persönlich

Karl im Brahm, CEO der Avaloq Sourcing (Europe)[…]

Karl im Brahm
Mann auf einem Drahtseil, Equity Token Chancen und Risiken

Equity Token statt Aktien

Der Gang an die Börse ist für viele[…]

Pidder Seidl
Viele Ideen, was macht man damit, Köpfe

Was machen mit guten Ideen?

Anne Spiering und Dr. Bernhard Eickenberg sind Spezialisten[…]

Gemeinschaftsbeitrag
Übermacht eines Mannes gegenüber einem anderen, Techfin, Fintech, Banken

Techfin – die nächste Revolution in der Finanzbranche?

Igor Pejic über den wesentlichen Unterschied zwischen Fintech[…]

Igor Pejic
Quantencomputer, Früher Montecralo, heute Quanten

Früher Monte-Carlo – heute Quanten

Technologie ist auch im Finanzsektor entscheidend. Doch bei[…]

Lars Meinecke
Banker steht besser da als Konkurrenz, kommt die Superposition für Banken oder sind Quantencomputer noch Zukunftsmusik

Die „Superposition“ für die Bank

Quantencomputer? Ach, damit beschäftigen wir uns später. Doch[…]

Thomas Friedenberger
Mann geht über Seil, Balance, Change Management, Angst vor Veränderung

Change Management: Die Angst vor Veränderung

Wenn das einzig Beständige im (Banken-)Universum wirklich der[…]

Prof. Dr. Dirk Lippold

„Eine Bank muss in Zukunft das Leben ihrer Kunden aktiv mit Vorschlägen begleiten“

Sicherheit und Ominichannel Experience im Banking: Wie passt[…]

Thomas Friedenberger
Der Prozess der Digitalisierung ist bei Banken immer noch im vollen Gange.

„Digitalisierung bei Banken ist ein noch nicht abgeschlossener Transformationsprozess“

Martin Baumann, Head of Analytics & Consulting Services[…]

Thomas Friedenberger
Dr. Friedrich G. Zuther vom BVR spricht im Interview über Private und Public Blockchain, Libra und die scheinbare Objektivität von KI.

„Das hätten wir niemals mit Technik allein hinbekommen“

IT- und Organisationsexperte Dr. Friedrich G. Zuther vom[…]

Redaktion

„Die Technologie ist da, die Geschäftsmodelle noch nicht“

Bernd Märzluft (links im Foto) und Marc Köhler[…]

Thorsten Hahn
Bild zum Beitrag Wie können Transaktionsprozesse so gestaltet werden, dass sich die Nutzerfreundlichkeit erhöht?

Wie Transaktionen nutzerfreundlich gestaltet werden können

Marco Schmid erklärt, warum es für Banken so[…]

Marco Schmid

Fintechs & Banken: Ziemlich beste Feinde

Freund oder Feind? Bei Fintechs und Banken war[…]

Daniel Fernandez
Rezension zum Buch "Heute schon einen Prozess optimiert?"

Heute schon einen Prozess optimiert?

Autor: Gunter Dueck Preis: 24,95 Euro Umfang: 328 Seiten Verlag: Campus[…]

Kerstin Petry
Welche Vorteile bringt Event Streaming für die Finanbranche?

„Eine flexible Architektur ist der einzige Weg, erfolgreich zu sein“

Christian Nicoll von Generali Schweiz über Herausforderungen durch[…]

Daniel Fernandez
Grafik jemand arbeitet im Home-Office, Interview zur Beratung von Banken und Versicherungen in Zeiten der Corona-Krise

Sven C. Sixt: „Ich erwarte eine Beschleunigung der Digitalisierung“

Ein aktuelles Gespräch mit Sven C. Sixt über[…]

Thomas Friedenberger

Evolution der Cloud – Warum nur noch KI helfen kann

Mensch gegen Maschine: Ein lange bestehender Antagonismus. Unaufhaltsam[…]

Redaktion

Event Streaming und der Weg zu Ruhm und Reichtum

Für die Bigtechs aus dem Silicon Valley ist[…]

Falko Schwarz
Bankingclub-Radar zur Kundenbindung in Zeiten der Plattformökonomie

Umfrage: Kundenbindung in Zeiten der Plattformökonomie

Erneut erstaunliche Ergebnisse im BANKINGCLUB-Radar: In der zweiten[…]

Thorsten Hahn
Schneller Mensch als KI

KI ist wie Statistik auf Speed

Wenn es um Künstliche Intelligenz im Bankenbereich geht,[…]

Damian Beldycki

„Wir müssen die Bank zum Kunden bringen“

Trotz großer Abbau-Zahlen ein neues Filialkonzept? Frank Nebgen[…]

Thorsten Hahn

Innovationsverweigerer

Alle Banken verweigern sich Innovationen und alte IT-Systeme[…]

Thorsten Hahn
Mensch mit Fragezeichen schaut auf Hände mit einem Menschen links und einer KI rechts

Welche Fragen KI an uns stellt

KI trifft immer häufiger Entscheidungen mit drastischen Auswirkungen[…]

Dr. Marie-Luise Sessler

So gefährlich sind Plattformen für Banken

„Banking is necessary, banks are not.“ Wird Bill[…]

Thomas Friedenberger

Gemeinsam gegen Cyber-Angriffe kämpfen

Die Banken-IT wird heute durch maschinell organisierte Hochleistungs-Angriffe[…]

Bernd Märzluft

Von Künstlicher Intelligenz und von menschlicher

Warum nur sind viele Banken so zögerlich beim[…]

Thomas Friedenberger

Im Zeichen der Automatisierung

Low-Code-Software macht umfangreiches Programmieren unnötig und punktet mit[…]

Herbert Schild

„Aus der Bank heraus innoviert eine Bank nicht“

Carsten Meurer (Fujitsu) und Thorsten Hahn (BANKINGCLUB) reden[…]

Redaktion

Design Thinking – Scheitern ist kein Makel

Legosteine, Knetmasse, bunte Räume – wenn es um[…]

Olav Lippmann
Sven Siering auf der Bühne von INNOVATIONSforBANKS 2019 in Köln.

Change your running system!

Manch etabliertes Unternehmen tut sich schwer, die Digitale[…]

Sven Siering
Oscar Jazdowski, Co-General Manager der Silicon Valley Bank Germany

„Was ist das für eine komische Bank?“

Die Silicon Valley Bank (SVB) vergibt Kredite, bei[…]

Thorsten Hahn
Menschen am Strand beobachten eine Bitcoin-Sonne, die am Horizont untergeht und vom Meer gespiegelt wird. Im Artikel beschreibt Nicole Jonat, wie sich die Postbank auf eine Entdeckungsreise auf dem Feld der Blockchain-Technologie begeben hat.

Postbank goes Blockchain – ein Reisebericht

„Die kürzeste Antwort auf etwas ist, es einfach[…]

Nicole Jonat

Blockchain Babel

Autor: Igor Pejic Preis: 15,99 Euro Seiten: 209, broschiert ISBN: 978-0-7494-8416-3 Verlag:[…]

Lea Hoffmann

BANKINGCLUB-Radar: Die Organisation in digitalen Zeiten

Erstaunliche Ergebnisse im ersten BANKINGCLUB-Radar: Obwohl viele Banken[…]

Redaktion

Auch Roboter sind sterblich

Robo Advisor sollten mal das „nächste große Ding“[…]

Thomas Friedenberger

Was ich als Banker von der SXSW mitnehme

Ein Blick über den Bank-Tellerrand von einem der[…]

Hartmut Giesen

„Die Innovationsgeschwindigkeit war noch nie so hoch wie jetzt“

Innovationen zu finden, ist heute kein Problem mehr,[…]

Lea Hoffmann
Digitalisierung der Lager- und Warenfinanzierung

Die Zukunft der Waren- und Lagerfinanzierungen

Im Spannungsfeld von Risikoanforderungen, Kostenoptimierung und neuen digitalen[…]

Dirk Piethe

Sprache als Schlüssel zum Erfolg

Eine sprachpsychologische Analye der Kommunikation kann für Banken[…]

Martin Harasim

Ein Bekenntnis zu Fintechs und Innovation

Die Aufsicht muss eine Balance zwischen kundenorientierter Innovation[…]

Heiko Trautmann

PSD2: Diese fünf Trends bestimmen den Markt

Regulierung, veränderte Kundenerwartungen, neue Wettbewerber – die Herausforderungen[…]

Oliver Dlugosch
Vorstand Dr. Michael Meyer und Innovationsmanager Robin Nehring von der Stadtsparkasse Düsseldorf

Robo Advisor und Filialvertrieb

Viele Sparkassen leiten ihre Kunden zum Deka-Robo bevestor[…]

Philipp Scherber

Blockchain: Das wahre Potenzial für Banken

Wie werden Blockchain und DLT die Welt verändern[…]

Igor Pejic

Telepräsenz: so fern und doch so nah

Digitale Kommunikation und persönliche Beratung müssen sich nicht[…]

Daniel Fernandez

Die Entstehung der Fintechs

Die Entstehungsgeschichte der Fintech-Start-ups durchlief mehrere Phasen –[…]

Redaktion

Professionelle Investitionen für alle

Mit einem digitalen Marktplatz öffnet die Hamburger Crowdfunding-Plattform[…]

Redaktion

„Heute geht es vor allem darum, etablierte Standards anzunehmen und effizienter zu werden“

Machine Learning ist aktuell branchenübergreifend in aller Munde.[…]

Redaktion