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„Es gibt beim Thema Nachhaltigkeit nicht immer nur schwarz oder weiß“

Seit ihrer Gründung im Jahr 1997 ist die UmweltBank im Bereich Sustainable Finance aktiv. Damit gehört sie zu den Pionieren der Branche. Jürgen Koppmann, Sprecher des Vorstands, erläutert den Stellenwert von Transparenz sowie von klaren Definitionen und legt dar, worauf es bei der Kalkulation von Klimarisiken ankommt.

Von Milan Herrmann - 13. Januar 2023
„Es gibt beim Thema Nachhaltigkeit nicht immer nur schwarz oder weiß“

Foto: NicoElNino via Getty Images 

BANKINGNEWS: Sie feiern 2022 ihr 25-jähriges Bestehen und das Thema Nachhaltigkeit ist so präsent wie nie zu vor. Ein gutes Zeichen?
Jürgen Koppmann: Als UmweltBank tragen wir das Thema Nachhaltigkeit seit 25 Jahren in die Finanzbranche. Wurden wir anfangs noch belächelt, sind unsere Kernthemen – die Energiewende sowie bezahlbarer und ökologischer Wohnraum – heute so aktuell wie nie zuvor. Auch die Finanzbranche wird Stück für Stück nachhaltiger. Und dafür war es allerhöchste Zeit, schließlich spielt sie eine Schlüsselrolle dabei, die ambitionierten Klimaziele Deutschlands zu erreichen.

Mit dem Umsatz steigt bekanntlich der Wettbewerb. Gibt es eine Rivalität zwischen etablierten und neuen Marktteilnehmern?
Mit unseren Finanzdienstleistungen standen wir schon immer im Wettbewerb mit anderen Banken. Schließlich vergeben wir schwerpunktmäßig Kredite für erneuerbare Energien sowie Wohnprojekte. Das sind Themen, die auch von anderen Instituten finanziert werden. Unser Vorteil dabei: Wir finanzieren seit Gründung ausschließlich solch nachhaltige Projekte. Daher können wir auf einen enormen Erfahrungsschatz zurückgreifen und sind bestens vernetzt in den einzelnen Branchen. Nicht umsonst sind viele unserer Kreditkunden „Wiederholungstäter“.

Welche Gefahr geht von Greenwashing aus und welche Maßnahmen sind aus Ihrer Perspektive besonders geeignet, um dem Missbrauch wirklich entgegenzuwirken?
Die Finanzbranche hat aufgrund von Finanzkrise, Cum-Ex und Geldwäscheskandalen in der Öffentlichkeit nicht unbedingt den besten Ruf. Greenwashing kann das Vertrauen in Banken noch weiter beschädigen. Das ist fatal, schließlich hat die Finanzbranche durch Kreditvergabe und eigene Investments eine enorme Lenkungswirkung beim Thema Nachhaltigkeit. Daneben bremst Greenwashing Nachhaltigkeitsbestrebungen aus, denn Unternehmen erhalten unter dem Deckmantel der Nachhaltigkeit einen Freibrief für ein „weiter so“. Das beste Mittel gegen Greenwashing ist aus unserer Sicht Transparenz. Je umfangreicher Daten offengelegt werden, desto geringer sind die Möglichkeiten für Greenwashing. Bei unseren Fonds der Marke UmweltSpektrum setzen wir beispielsweise auf einen umfassenden, nachvollziehbaren und transparenten Auswahlprozess. Zudem werden die enthaltenen Wertpapiere und deren Nachhaltigkeitsfokus monatlich offengelegt.

Die EU-Taxonomie soll Branchenstandards verbessern. Teilen Sie die Kritik an diesem Regelwerk?
Ein großes Problem beim Thema Nachhaltigkeit ist die Definition. Wenn wir 100 Menschen auf der Straße fragen würden, was für sie nachhaltig ist, erhalten wir vermutlich 100 verschiedene Antworten. Die Taxonomie ist ein Versuch, nachhaltige Geldanlagen europaweit zu definieren. Wir begrüßen diese Bemühungen prinzipiell, sind jedoch mit dem Ergebnis unzufrieden. So haben es auch Atomkraft und Gas in die Klassifizierung geschafft – was sicherlich im Gegensatz zum Nachhaltigkeitsverständnis vieler Bürger steht. Für uns steht jedenfalls fest, dass wir diese Felder auch weiterhin als nicht-nachhaltig einstufen – ganz im Einklang mit den Wünschen unserer Kundinnen und Kunden.

Seit dem 2. August 2022 müssen Finanzberater bei der Anlageberatung die Nachhaltigkeitspräferenzen ihrer Kunden abfragen. Halten Sie diese Richtlinien für das geeignete Mittel, um mehr Transparenz herzustellen?
Vom Grundsatz her werten wir diese Richtlinie als positiv. Einerseits werden Menschen, die sich bisher nicht damit auseinandergesetzt haben, gezielt auf nachhaltige Anlagemöglichkeiten hingewiesen. Daneben kann Nachhaltigkeit auch ein Indikator für Zukunftsfähigkeit sein, was sich wiederum positiv auf die Rendite auswirken kann. Ob die Beratungspflicht zu deutlich mehr Transparenz beiträgt, lässt sich jedoch bezweifeln. Schließlich wirkt sie sich nur auf die Beratung aus, nicht jedoch auf die teils sehr undurchsichtigen Produkte. Denn selbst wenn Fonds geläufige Kürzel wie „ESG“ oder „SRI“ im Namen verwenden, ist das noch keine Garantie für Nachhaltigkeit. Anleger müssen also auch weiterhin selbst Zeit und Arbeit in die Produktauswahl investieren und genau hinschauen, was in dem Anlageprodukt wirklich enthalten ist.

Wo liegen die aus Ihrer Sicht größten Herausforderungen bei der Einschätzung von Klimarisiken für Unternehmen?
Der Klimawandel wird zu erheblichen strukturellen Anpassungen in Gesellschaft und Wirtschaft führen. Die Veränderungen werden sich zwangsläufig auf die Bilanzen und die Geschäftstätigkeiten der Banken auswirken. Daher müssen sie sich mit den daraus resultierenden Klimarisiken auseinandersetzen. In der Vergangenheit hat man diese oft lediglich als Reputationsrisiken wahrgenommen. Dabei ist der Klimawandel längst zu einem finanziellen Risiko für Banken geworden und muss auch als solches behandelt werden.

Wie müsste das in der Praxis aussehen?
Um Klimarisiken effektiv bewerten zu können, benötigen Banken umfangreiche Daten ihrer Kreditkunden. Darin liegt die größte Herausforderung, denn diese bleiben oft unveröffentlicht oder sind schlichtweg nicht verfügbar. So liegen bislang zumeist nur wenige Informationen darüber vor, wie anfällig das eigene Kreditportfolio gegenüber Klimarisiken ist. Aus diesem Grund gehen Institute vermehrt dazu über, eigene Variablen zu entwickeln, externe Kreditnehmerdaten zu beziehen oder Expertenmeinungen einzubinden. Daneben sammeln sie immer mehr Daten im Rahmen der Kreditprüfungsprozesse. Unklar bleibt bislang jedoch, welche Daten wirklich für eine aussagekräftige Analyse der Klimarisiken notwendig sind. Auch fehlen ausgereifte und branchenweit nutzbare Modelle, mit denen sich die Belastungen aus Klimarisiken genau kalkulieren lassen.

Inwiefern hat der Krieg in der Ukraine die ethischen Bewertungsmaßstäbe der Branche verändert? Und wie ist Ihre Position?
Rüstungsaktien sind für viele Anlegerinnen und Anleger aus Gründen der Nachhaltigkeit nicht investierbar. Das ist erst einmal nachvollziehbar, schließlich sind Waffen weltweit für viel Leid verantwortlich. Aber Waffen können eben auch zum Schutz von Freiheit, Leben und der Demokratie eingesetzt werden – so wie wir das seit dem Angriff auf die Ukraine beobachten. Sind Rüstungskonzerne also vielleicht sogar sozial nachhaltig? Die Frage muss sich jeder selbst beantworten. Sie sehen jedoch, es gibt beim Thema Nachhaltigkeit nicht immer nur schwarz oder weiß. Wir können gespannt bleiben, ob die Rüstungsindustrie im Rahmen der Taxonomie als nachhaltig eingestuft wird. Wir als UmweltBank halten es jedoch wie mit Gas und Atomkraft: Auch Rüstung werden wir zukünftig nicht als nachhaltig einstufen.

Glauben Sie, dass die Aufmerksamkeit für den Themenkomplex Umwelt wieder abnehmen wird? Wenn ja, wie gehen Sie als UmweltBank damit um?
Das Thema Nachhaltigkeit ist gekommen, um zu bleiben. Schließlich haben wir auf politischer Ebene ambitionierte Klimaziele. Deutschland will bis 2045 klimaneutral sein und Europa gerade einmal fünf Jahre später der erste klimaneutrale Kontinent werden. Um diese Ziele zu erreichen, müssen wir unsere Anstrengungen jedoch deutlich verstärken. Dabei hat Klimaschutz viele positive Nebenwirkungen.

Konkret?
Der konsequente Ausbau erneuerbarer Energien ist aus globaler Perspektive gut für die Umwelt. Gleichzeitig machen wir uns damit als Volkswirtschaft Schritt für Schritt unabhängiger bei der Energieerzeugung. Ähnlich sieht es im Immobiliensektor aus. Bestandsimmobilien in Deutschland haben einen hohen Nachholbedarf beim Thema Energieeffizienz. Energetische Sanierungen verbessern nicht nur massiv die Klimabilanz der Gebäude. Sie lindern ebenfalls die Auswirkungen steigender Energiepreise. Somit fällt es schwerer, Energie als Waffe einzusetzen. Erneuerbare Energien und nachhaltige Immobilien sind die Kernthemen der UmweltBank und heute so wichtig wie nie zuvor. Sie sehen also, wir haben noch viel vor in den nächsten Jahren.

Interview: Milan Herrmann

TIPP: Sie interessieren sich für das Thema Nachhaltigkeit? Dann empfehlen wir Ihnen einen Beitrag zum Klimaschutz Index 2023 oder lesen Sie hier wie ESG-konformes Wirtschaften aussehen kann.

Jürgen Koppmann

UmweltBank

ürgen Koppmann ist Sprecher des Vorstands bei der UmweltBank AG

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