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„Die Kombination von Instant Payments und Request to Pay ist gewinnbringend für Europa“

Die Zahl der Echtzeitzahlungen steigt in Europa. Damit Instant Payments zum durchschlagenden Erfolg wird, muss der Markt Request-to-Pay-Lösungen entwickeln, erläutert Wolfgang Ehrmann, Aufsichtsratsvorsitzender der Euro Banking Association (EBA), im Interview mit Laura Kracht und Dennis Witzmann.

Von Redaktion - 18. Juli 2022
Request to Pay, EBA

Foto: EBA

BANKINGNEWS: Die EBA möchte den Erfahrungsaustausch zwischen Akteuren in der Zahlungsverkehrsbranche fördern und eine gesamteuropäische Zahlungsverkehrslösung entwickeln. Wie beeinflussen die politischen und wirtschaftlichen Ereignisse dieses Ziel?
Wolfgang Ehrmann: Durch einschneidende Ereignisse in den vergangenen Jahren und Monaten, wie den Krieg in der Ukraine und die Corona-Pandemie, sind wichtige Themen in unserer Branche, wie die Weiterentwicklung von Zahlungsverkehrssystemen, zeitweise in den Hintergrund getreten. Davon war unter anderem die Migration der Großbetragszahlungssysteme betroffen, die um ein Jahr verschoben wurde. Allerdings ist auch deutlich geworden, dass der Zahlungsverkehr ein wichtiges Rad im wirtschaftlichen Getriebe ist. Nicht umsonst wurde bei der Auseinandersetzung mit Russland sehr früh der Zahlungsverkehr für wichtige russische Banken gesperrt. Und auch in der Pandemie hat man gesehen, dass der Betrieb systemrelevanter Zahlungsverkehrssysteme von höchster Bedeutung ist, weil sie zur wirtschaftlichen Stabilität und zum Funktionieren des Wirtschaftskreislaufs beitragen. Beide Krisen haben also noch einmal gezeigt, dass eine gesamteuropäische Vision für den Zahlungsverkehr von elementarer Bedeutung ist. Das erkennt man auch daran, dass der Aufbau eines europäischen Zahlungsverkehrökosystems zu den zentralen Zielen in der Massenzahlungsverkehrsstrategie der EU-Kommission und der Europäischen Zentralbank gehört. Das Ökosystem soll auch der Aufsicht europäischer Organisationen unterliegen. Am aktuellen Beispiel des Rückzugs von Mastercard und Visa aus Russland kann man beobachten, welche Implikationen für einen nationalen Wirtschaftsraum mit dem Wegfall von Zahlungsinstrumenten einhergehen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die EU-Kommission und die EZB Wert auf eine weitgehende europäische Souveränität und Autonomie im Bereich der Zahlungsverkehrsabwicklung und des Angebots von Zahlungsinstrumenten legen und das Thema vorantreiben.

Wo liegen aktuell die Schwerpunkte?
Als europäischer Verband im Bereich Zahlungsverkehr unterstützen wir natürlich die europäische Agenda und auf deren Basis die Weiterentwicklung des paneuropäischen Zahlungsverkehrsökosystems. Die Kooperation mit anderen Marktteilnehmern hat für uns eine hohe strategische Bedeutung und steht daher im Mittelpunkt. Konfrontationen führen zu keiner befriedigenden Marktsituation. Für die Entwicklung eines tragfähigen Ökosystems sind verlässliche politische Rahmenbedingungen wichtig. Aus diesem Grund verfolgen wir mit großem Interesse die Überarbeitungen der PSD2-Zahlungsdiensterichtlinie und auch die Vorbereitungen der Gesetzgebung zum Thema Echtzeitzahlungen. Parallel dazu planen wir nach dem Abflauen der Pandemie, unsere Kommunikation in und mit den lokalen Communities zu intensivieren. Hierbei ist uns ein enger Kontakt zu den jeweiligen Fachexperten wichtig, denn sie müssen die europäischen Vorgaben vor Ort umsetzen.

Eine gesamteuropäische Vision für den Zahlungsverkehr ist von elementarer Bedeutung.

Derzeit haben Kunden mehr Bezahloptionen als je zuvor. Wie kann es da gelingen, ein einheitliches System zu schaffen?
Hier muss man zwischen der Kundenlösung und der dahinterliegenden Infrastruktur unterscheiden. Unser Ansatz ist, dass wir die Infrastruktur-Ebene so stark wie möglich standardisieren, damit der Austausch von Zahlungsverkehrsinformationen paneuropäisch, einheitlich und hocheffizient abläuft. In Deutschland funktioniert das schon sehr gut. Der Wettbewerb der Lösungen findet im Bereich des Angebots an Zahlungsoptionen gegenüber dem Endkunden statt. Generell ist es so, dass sich die angebotenen Zahlungslösungen natürlich stark auf die Funktionalität beim Endkunden ausrichten. Diese Lösungen, die naturgemäß entweder in einem Vieroder Drei-Ecken-Modell operieren, stehen in Konkurrenz zueinander. Und das sorgt für Fragmentierung auf der Kundenseite, denn jede Lösung bringt natürlich Verwaltungsaufwand für den Nutzer mit sich. Die Infrastruktur, auf der all diese unterschiedlichen Kundenangebote operieren, sollte immer die gleiche Basis haben. Eine einheitliche Infrastruktur erfordert aber, dass die Standardisierung im Zentrum stehen muss, gerade bei SEPA-Überweisungen und -Lastschriften. Nur dadurch werden europaweit Austauschbarkeit und Erreichbarkeit sichergestellt. Während das Regelwerk des European Payments Council die Standardisierung der Zahlverfahren im Auge hat, unterstützen wir ein einheitliches Verständnis und abgestimmte Verhaltensregeln bezüglich der Anwendung solcher Standards.

Laut YouGov und Bearing Point werden SEPA-Echtzeitüberweisungen immer beliebter. Verfügen europäische Banken über die geeignete Infrastruktur, um diese Entwicklung zu unterstützen?
Zunächst kann ich bestätigen, dass die Zahl der SEPA-Echtzeitüberweisungen steigt. Wenn man sich die Zuwachsraten etwa bei unserer Schwestergesellschaft EBA Clearing anschaut, zeigt sich, dass diese zwischen 2020 und 2021 um 75 Prozent gewachsen ist. Diese hohe Zuwachsrate kann ich auch aus der Helaba und dem Sparkassen-Sektor bestätigen. EBA Clearing hat bei paneuropäischen Echtzeitzahlungen mit 1,7 Millionen Transaktionen am Tag derzeit schon ein ordentliches Volumen erreicht. Die infrastrukturelle Anbindung der Banken sieht ebenfalls gut aus. Derzeit sind 2500 europäische Banken in Europa erreichbar und machen rund 80 Prozent des SEPA-Zahlungsverkehrs aus. Insofern stimmt die Aussage einer fehlenden Infrastruktur oder einer nicht gegebenen Erreichbarkeit beziehungsweise Anbindung von Instituten nicht. Aus meiner Sicht sollte die Diskussion vielmehr um Anwendungsfälle geführt werden. Im Sparkassensektor haben wir mit „giropay | Kwitt“ ein Person-to-Person-Bezahlsystem, welches ausschließlich auf SEPA-Echtzeitüberweisungen als technischem Träger basiert. Erst wenn wir mehr Endkundenprodukte wie giropay | Kwitt haben, werden wir ein übergreifendes Ansteigen von Echtzeitzahlungen sehen. Und natürlich sollten auch Produkte für Firmenkunden folgen. Für mich sind dies die ausschlaggebenden Erfolgsfaktoren.

Request to Pay ist das fehlende Puzzlestück für die Echtzeitzahlung.

Eine Umfrage der EBA in 2021 mit Unternehmen aus 20 verschiedenen Ländern hat ergeben, dass großes Interesse an Request to Pay besteht. Wie schätzen Sie die Marktchancen ein?
Die Kombination von Instant Payments und Request to Pay ist gewinnbringend für Europa. Wenn wir für Instant Payments eine breitere Palette an Anwendungsfällen erschließen wollen, brauchen wir den Link zu Request to Pay. Davon ist auch eine Reihe Unternehmen überzeugt. Aus deren Sicht gibt es drei Gründe, weshalb die Zahlungsaufforderung das fehlende Puzzlestück für die Echtzeitzahlung ist. Der erste ist, dass Request to Pay aus einer PushZahlung eine Pull-Zahlung macht. Das hat den Vorteil, dass sämtliche Zusatzinformationen zu einer Zahlung über den integrierten digitalen Informationsaustausch abgebildet werden. Vergleichbar mit der in Deutschland sehr beliebten Lastschrift, aber ohne das für alle Parteien umständliche Mandatsverfahren. Der Zahlvorgang ist endgültig, weil er auf einer Überweisung beruht. Das bringt mich zum zweiten und sehr wichtigen Punkt. Der Datenaustausch findet vor dem Bezahlprozess statt. Dadurch können beide Seiten einsehen, um welche Transaktion es sich handelt und ob der Transaktionspartner wirklich verifiziert ist. Und drittens fällt durch das Mitgeben von transaktionsrelevanten Daten auch die Zuordnung von Zahlungsvorgängen leichter. Das hat höhere Automatisierungsmöglichkeiten auf Seiten des Zahlungsempfängers zur Folge und führt zu weniger Nachbearbeitungsaufwand. Neben der Einsatzmöglichkeit am Point of Sale oder Point of Interaction bietet Request to Pay auch Einsatzmöglichkeiten im E-Commerce oder im E-Invoicing. In Request to Pay steckt jede Menge Potenzial.

Wie profitieren Banken konkret?
Request to Pay eröffnet viele Chancen für Banken und auch für andere Anbieter. Das Verfahren bietet mehr Schutz für alle Beteiligten sowie eine erhöhte Nutzerfreundlichkeit für Echtzeitzahlungen und SEPA-Überweisungen insgesamt. Dadurch wird es möglich sein, bessere und attraktivere Bezahloptionen zu entwickeln, die zudem noch sicherer sind. Zusätzlich kann man Privatkunden durch diese Integration eine Unterstützung beim Finanzmanagement bieten. Auch Produktangebote des Handels könnten, beispielsweise in Verbindung mit „Buy now, Pay later“, zusätzlich unterstützt werden. Da sich Request to Pay insgesamt auf Interaktionen und Prozesse zwischen Zahler und Zahlungsempfänger auswirkt, bieten sich viele Möglichkeiten für Mehrwert-generierende Dienstleistungen an, die im Wettbewerb der Zahlungsdienstleister untereinander dem Markt zur Verfügung gestellt werden können. Sicherlich sind jedoch von den Banken noch Hilfestellungen in der Prozessintegration auf der Firmenkundenseite notwendig.

Vor welchen Herausforderungen stehen Institute bei der Umsetzung?
Wenn wir die Entwicklungen auf der regulatorischen Seite betrachten, werden Echtzeitzahlungen wahrscheinlich bald zum Pflichtprogramm für europäische Zahlungsdienstleister. Bei Request to Pay stecken wir eher in den Kinderschuhen. Auch ein Jahr nach dem verspäteten Start des EPC-Verfahrens gibt es kein einziges Institut, das derzeit eine Request-to-Pay-Lösung auf Basis des SEPA-Verfahrens anbietet. Einer der Gründe ist, dass in den Häusern zurzeit andere mandatorische Großprojekte, etwa die erwähnte ISO-Migration für die Großbetragszahlungssysteme des Eurosystems und der EBA Clearing, laufen. Da letztere verpflichtend im November diesen Jahres abgeschlossen sein soll, sind dort derzeit erhebliche Ressourcen gebunden. Daher wird die Einführung und Implementierung von Request to Pay zurzeit mit verminderter Schlagzahl verfolgt. Wir sind jedoch davon überzeugt, dass wir 2023 die ersten Pilotprojekte für die Praxiseinführung von Request to Pay sehen werden.

Die Echtzeitüberweisung hat eine hohe Zuwachsrate.

Ein Großprojekt ist auch der digitale Euro. Die EBA überprüft in einer Arbeitsgruppe, welchen Einfluss er auf den Finanzmarkt haben wird. Wie sehen mögliche Szenarien aus?
Der digitale Euro ist ein wichtiges Zukunftsthema. Für Banken gibt es viele potenzielle Rollen im Umfeld von Central Bank Digital Currency (CBDC) und Stablecoins. Aus unserer Sicht ist es wichtig, dass Banken das Thema verstehen, um sich diesem dann strategisch zu nähern. Die EBA leistet durch ihre Arbeitsgruppe eine Hilfestellung für unsere Mitgliedsinstitute. Auf deren Basis sollen diese die Hintergründe und Konzepte verstehen, verknüpfen und resultierend beurteilen können, wo in Zukunft Chancen und Risiken liegen und welche strategischen Optionen sich für ihr Haus ergeben. Und auch wenn die Beurteilungen in diesem Zukunftsfeld eher konzeptionell sind: als „Practitioners Body“ sind wir stets Use-Case-getrieben. Für unsere Mitglieder steht immer der Anwendungsfall im Vordergrund. Egal ob sie das Thema unter dem Aspekt digitale Kleinzahlungen, Internet-of-Things oder programmierbare Zahlungen betrachten, es wird immer Anwendungsfälle geben, in denen Banken eine Rolle spielen werden. Das gilt auch später für eine Kombination aus Echtzeitzahlung, Zahlungsaufforderung und digitalem Euro.

In der EBA sind Vertreter von Banken aus verschiedenen europäischen Ländern. Wie innovativ ist Deutschland im europäischen Vergleich?
Bei der EBA machen wir kein Länder-Ranking, was die Innovationskraft angeht. Dafür ist eher der Eurovision Song Contest zuständig (lacht). Man kann Banken und Märkte auch nur bedingt miteinander vergleichen. In Ländern mit wenigen Banken ist es sicherlich einfacher, Verfahrensweisen zu etablieren als in fragmentierten Märkten. Von daher sind auch die Innovationskräfte der nationalen Märkte ungleich verteilt. Ich würde den deutschen Bankenmarkt keinesfalls negativ sehen. Wenn ich ein Beispiel aus der Sparkassen-Finanzgruppe anführen darf: Die Sparkassen-App ist Marktführer in Deutschland und durchaus innovativ. Ich bin mir sicher, dass wenige Zeitgenossen den vermeintlich verstaubten Sparkassensektor diesbezüglich auf ihrer Rechnung gehabt hätten, schielt man doch eher in Richtung der Challenger-Banken, wenn es um die Digitalisierung des Geschäftsmodells geht. Auch konventionelle Institute sind im Digitalisierungsumfeld erfolgreich tätig. Es ist jedoch unstrittig, dass durch Kooperationen mit Fintechs oder anderen Anbietern aus dem Technologiesektor ein innovationsfreudiges und für Zahlungsnutzer vorteilhaftes Umfeld geschaffen werden kann. Die Rahmenbedingungen sind unterschiedlich, aber ich glaube, die deutschen Banken sind in Europa nicht so im Hintertreffen, wie man uns glauben machen will.

Interview: Laura Kracht und Dennis Witzmann

TIPP: Sie möchten mehr zum Thema Payment lesen? Dann erfahren Sie hier, warum Payment auf die Tagesordnung der Politik gehört, oder hier, wieso die Industrie 4.0 das neue Geschäftsmodell „Pay-per-Use“ ermöglicht.

Wolfgang Ehrmann

Euro Banking Association

Wolfgang Ehrmann ist Head of Savings Banks and Banks/Cash Management bei der Helaba. Er ist seit 1987 bei der Sparkassen- und Landesbanken-Gruppe. Herr Ehrmann vertritt seine Bankengruppe in verschiedenen Gremien auf nationaler und internationaler Ebene. Im Mai 2020 wurde er zum Mitglied im Aufsichtsrat der Euro Banking Association (EBA) gewählt, seit Oktober 2014 ist er Aufsichtsratsvorsitzender.

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