Bitte melden Sie sich an

Registrieren Sie Sich als Premium-Mitglied, um Vorträge herunterzuladen.

  • 100% Rabatt auf alle Club-Events und Kongresse
  • Download der Vortragsunterlagen aller Veranstaltungen
  • Zugriff auf Fotogalerie aller Veranstaltungen
Sie sind noch kein Mitglied?

Dann registrieren Sie sich jetzt:

Jetzt Mitglied werden
Sie sind bereits Mitglied oder waren Teilnehmer?

Bitte loggen Sie sich ein:

Jetzt einloggen
Jetzt Mitglied werden

„Ich bin optimistisch, dass sich EPI zu einer pan-europäischen Initiative entwickelt“

Die European Payments Initiative könnte Europas letzte Chance für ein eigenes Bezahlsystem sein. ­Dr. Joachim Schmalzl, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des DSGV & Aufsichtsratsvorsitzender der EPI Interim Company, über den aktuellen Stand des Projekts und was für die Zukunft geplant ist.

Von Redaktion - 24. November 2021
EPI

BANKINGNEWS: Während der Corona-Pandemie hat die Kartennutzung in Deutschland erheblich zugenommen – dabei galten wir ja lange als die Bargeldnation in Europa. Spiegelt sich dieses Wachstum auch in der Nutzung der girocard wider?
Dr. Joachim Schmalzl: Die girocard ist einer der Gewinner der Digitalisierung im Zahlungsverkehr. Selbst während der Lockdowns, als viele Läden geschlossen waren, ist die Zahl der Transaktionen mit der girocard gestiegen. Und der Aufwärtstrend setzt sich weiter fort, auch weil immer mehr Partner Zahlungen mit der girocard akzeptieren: Mittlerweile sind an Deutschlands Kassen fast eine Millione Terminals installiert.

Vor allem der mobile Handel hat stark zugelegt. War es rückblickend ein Fehler, mit paydirekt eine neue Lösung einzuführen, statt einfach auf die Online-Fähigkeit der etablierten girocard zu setzen?
Paydirekt war der Versuch von Banken und Sparkassen, ihren Kunden – und dem Handel in Deutschland – ein eigenständiges Online-Zahlverfahren anzubieten. Vielleicht haben wir dabei die Bereitschaft der Menschen überschätzt, sich für etwas völlig Neues neu anzumelden und neue Zugangsdaten einzurichten. Deshalb führen wir jetzt paydirekt und giropay zu einem Verfahren zusammen, dem neuen giropay. Kunden können das sehr bequem mit den Credentials fürs Online-Banking nutzen. Auf der Händlerseite nutzen wir die „paydirekt-Welt“, in der wir hohe Anwendungsquoten erreicht haben. Demnächst bringen wir als weitere Möglichkeit, sich zu legitimieren und Zahlungen auszulösen, zusätzlich die digitalisierte girocard ein. Kunden haben damit die Wahl, wie sie online bezahlen: Mit Usernamen und Passwort wie von paydirekt gewohnt, direkt aus dem Online-Banking wie von giropay gewohnt, oder vom Smartphone mit der digitalisierten girocard, die – einmal in der Wallet hinterlegt – einfach per Fingerabdruck für Zahlungen freigegeben werden kann.

Was erhoffen Sie sich von dieser Konsolidierung? Ist es nicht schon zu spät großen Playern wie Klarna oder PayPal im E-Commerce die Marktanteile streitig zu machen?
Es gibt mehr als genug Raum für Zahlverfahren von Banken und Sparkassen, die direkt am Girokonto andocken. Natürlich haben wir einiges aufzuholen – auch weil wir unterschätzt haben, wie wichtig Kunden die Bequemlichkeit ist. Sie wollen auch große Zahlungen allein mit Benutzernamen und Passwort auslösen, sie akzeptieren für ein Plus an Sicherheit nur wenig zusätzlichen Aufwand. Tatsächlich ist es an uns als Anbieter, die bequemsten Wege für unsere Kunden im Hintergrund mit komplexen Verfahren abzusichern. Diesen Weg gehen wir.

„Die EPI-Gemeinschaft erreicht derzeit rund 67 Prozent der Verbraucher in Europa“

Mit der girocard kann man mittlerweile auch über Apple Pay online bezahlen. Hier kriegt Apple sowohl die Daten als auch die Schnittstelle zum Kunden. Ist das wirklich eine sinnvolle Kooperation?
Unsere Kunden können seit Juli 2021 mit der Sparkassen-Card über Apple Pay im E-Commerce zahlen. Es ist das erste Mal, dass deutsche Nutzer die girocard direkt im Online-Shopping einsetzen können. Kunden sehen diese Zahlungen unmittelbar in ihrem Girokonto. Unsere Kunden schätzen es, dass sie mit dem Girokonto der Sparkasse so bezahlen können, wie sie es möchten.

In Europa versuchen Banken, großen US-Unternehmen wie Mastercard und Visa mit EPI ein eigenes Bezahlsystem entgegenzusetzen. EPI könnte dafür die letzte Chance sein. Wieso schafft die Initiative es trotzdem nicht, dass wirklich alle europäischen Länder mitmachen?
Die EPI-Gemeinschaft erreicht derzeit rund 67 Prozent der Verbraucher in Europa. Die großen Länder wie Frankreich, Spanien und Deutschland sind mit einem großen Anteil der dort relevanten Banken dabei. Die EPI ist also alles andere als klein – auch wenn noch nicht aus allen EU-Ländern Banken beteiligt sind.

Aber das ist schon das langfristige Ziel?
Wir wollen die Verfahren, die EPI entwickelt, allen Verbrauchern und allen Händlern in Europa anbieten. Dafür wird EPI weitere Partner aus der Finanzindustrie gewinnen. Allerdings: Bislang sind alle Partner auch Shareholder und Eigentümer des Planungsverfahrens. Sie tragen Verantwortung, stellen Ressourcen zur Verfügung und treffen die Entscheidungen. Künftig wird es auch möglich sein, nur als Nutzer des Zahlverfahrens dabei zu sein. Da ist die Hemmschwelle natürlich viel niedriger. Deshalb bin ich sehr optimistisch, dass EPI sich weiterentwickelt zu einer pan-europäischen Initiative.

Gibt es besondere Gebührenmodelle für die Inhaber?
Die Eigentümer werden bei den Gebührenmodellen selbstverständlich keine privilegierte Position haben können. Aber sie partizipieren natürlich an den Einnahmen von EPI. Zunächst wird es aber darum gehen, die Nutzung unseres neuen Angebots zu intensivieren. Wir wollen Kunden und Händlern eine wettbewerbsfähige, europäische Alternative bieten. Klar ist aber auch: Systeme, die Zahlungsverkehr organisieren, werden an Wert gewinnen, und an diesem Wertzuwachs werden unsere Shareholder teilhaben.

„Wir wollen mit EPI Instant-Payment im E-Commerce möglich machen“

Der Handelsverband hat kritisiert, nicht in die European Payment Initiative (EPI) eingebunden zu sein – obwohl doch die Händler als Bindeglied die Akzeptanzstellen zum Kunden bringen. Wie schätzen Sie diesen Einwand ein?
Banken und Handel wollen gemeinsam Kunden das Bezahlen so einfach wie möglich machen. In der European Payments Initiative prüft die Finanzwirtschaft gerade massive Investitionen in eine neue Infrastruktur – und natürlich auch deren Amortisation. Denn nur, wenn Investitionen sich lohnen, werden sich auch Investoren finden. Selbstverständlich wird EPI intensiv mit dem Handel kooperieren.

Händler zeigen ja durchaus Zahlungsbereitschaft, insbesondere in Hinblick auf Mehrwerte. Wäre es möglich, dass Banken den Händlern eine Art Baukastensystem zur Verfügung stellen?
Kunden wie Händler wünschen sich Mehrwertdienste, die das Einkaufen und das Bezahlen leichter machen. Im E-Commerce wären das zum Beispiel Ratenzahlung, Buy-Now-Pay-Later, Rechnungskauf oder auch die Möglichkeit für Kunden, Belege automatisch abzulegen. Dazu wollen wir gern beitragen und eine entsprechende Infrastruktur zur Verfügung stellen. Deswegen diskutieren wir mit vielen Händlern, welche Mehrwertservices sie gerne im Baukasten hätten. Wir wollen mit EPI ja nicht nur eine zusätzliche Option für den Zahlungsverkehr bieten, sondern auch neue Mehrwerte liefern. Ein ganz entscheidender Mehrwert aus unserer Sicht: Wir wollen mit EPI Instant Payment im E-Commerce möglich machen. Erstmals könnten Kunden und Händler in ganz Europa auf Basis unserer hervorragenden Infrastruktur Transaktionen in Echtzeit abwickeln.

Wo steht das Projekt aktuell?
Die EPI Interim Company hat Business Case, technische Verfahren, Standards, Regeln und ähnliches ausgearbeitet. Jetzt bilden sich die Shareholder ihre Meinung, ob sie investieren wollen in das, was da ausgearbeitet wurde. Sobald eine positive Entscheidung gefallen ist, wandeln wir die gegenwärtige EPI Interim Company in die endgültige EPI-Gesellschaft um und fangen an, das Zahlverfahren zu implementieren. Ich sehe breite Unterstützung für eine wettbewerbsfähige Alternative aus Europa im europäischen Zahlungsverkehrsmarkt. EPI wird Europa sehr guttun.

Welches Zeitfenster ist für die Einführung von EPI geplant?
Wir werden die EPI-Verfahren Zug um Zug einführen: Das europaweit einheitliche Verfahren fürs Bezahlen von Handy zu Handy, also für sogenannte P2P-Zahlungen, wird vergleichsweise einfach umzusetzen sein, deshalb wollen wir damit starten. Der nächste Schritt wird die Lösung für den E-Commerce sein. Und dann ist die Zeit auch reif für die EPI-Verfahren für Kartenzahlungen. Dafür müssen parallel Akzeptanzstellen und Karten aufeinander abgestimmt umgestellt werden. Kunden in Deutschland kennen solche schrittweisen, unkomplizierten Einführungen zum Beispiel von neuen Features bei girocards: Wenn die alte girocard ausläuft, kommt mit der neuen das neue Feature. Das hat mit den Kontaktloszahlungen per NFC so funktioniert, und das wird bei EPI wieder so funktionieren.

„Vor drei Jahren hätten viele in Deutschland nicht gewusst, was sie mit einem QR-Code anfangen sollen“

Deutschland wurde dafür kritisiert, dass die hierzulande sehr dominante girocard bei EPI mit eingebaut werden soll. Wie sind Sie dieser Kritik begegnet?
Ich habe diese Kritik gar nicht so wahrgenommen. Es gibt viele tolle Systeme in vielen europäischen Ländern: Die girocard ist ein ausgesprochen erfolgreiches Kartenprodukt, Bizum aus Spanien ist ein sehr erfolgreiches P2P-Produkt, iDEAL aus Holland ein tolles Produkt für den E-Commerce. Unser Ziel mit EPI ist es, diese Erfolgsmodelle in Einklang zu bringen und auf einer einheitlichen Infrastruktur anzubieten. Der technische Standard dafür wird CPACE sein, der wird heute schon für die girocard genutzt. Für EPI ist das ein Vorteil, so werden schnell große Volumina auf dem EPI-System generiert.

Ist diese Implementierung in eine neue Infrastruktur nicht trotzdem ein sehr mühsamer Weg? Besonders in Europa, wo wir ja nicht nur die drei Säulen haben, sondern eine Vielzahl von Banken unterschiedlicher Länder.
Vor allem ist das Zahlungsverkehrsverhalten der Kunden in Europa sehr unterschiedlich: In Deutschland kaufen im E-Commerce viele auf Rechnung, weil sie erst die Ware sehen und dann entscheiden möchten, was sie behalten und was sie zurückschicken. Das ist zum Beispiel in Frankreich undenkbar. Trotzdem wollen wir mit EPI eine durchgängige Lösung für Europa schaffen, ein gemeinsames Verfahren mit vielen verschiedenen Abwicklungswegen. So werden wir zum Beispiel das Bezahlen mit NFC am Terminal möglich machen, aber auch das Bezahlen mit QR-Code.

Also ich war ja immer ein Fan des QR-Codes. In Deutschland hat er sich aber nie richtig durchgesetzt.
Vor drei Jahren noch hätten viele in Deutschland gar nicht gewusst, was sie mit einem QR-Code anfangen sollen, schon gar nicht an der Ladenkasse. Nicht zuletzt durch die diversen Covid-Apps haben sich viele Menschen jetzt daran gewöhnt, QR-Codes zu scannen. Auch dieses Verfahren werden wir aber niemandem aufdrängen; die Kunden haben jetzt und in Zukunft die Wahl: Mit Karte, Smartphone oder Smartwatch bezahlen, durch Stecken der Karte, kontaktlos oder mit QR-Code, in Echtzeit, mit Mehrwertangeboten oder ohne. Den Wünschen und Gewohnheiten unserer Kunden so umfassend gerecht zu werden, ist schon in Deutschland nicht immer ganz einfach. In Europa ist es natürlich nochmal komplexer. Aber wir stellen uns dieser Aufgabe.

Die EZB prüft die Einführung eines Digitalen Euros. Wie stehen Sie dazu: Ist die Einführung notwendig, damit Europa etwa beim Thema Internet of Things nicht abgehängt wird?
Als Europäer bin ich sehr froh, dass die EZB ein Projekt zum Digitalen Euro gestartet hat. Europa darf nicht abhängig werden von digitalen Währungen der anderen. Die Deutsche Kreditwirtschaft ermutigt die EZB sogar, ihr Projekt noch viel weitreichender anzulegen: Notwendig ist ein ganzes Ökosystem digitaler Währungen. Neben dem Digitalen Euro für Verbraucher braucht Europa digitales Geld für Power-User wie Banken und Börsen. Und zusätzlich – Stichwort „Internet of Things“ – braucht Europa programmierbares Geld, zum Beispiel als sogenannte Giralgeldtoken etwa für Zahlungen von Maschine zu Maschine. Die Kreditwirtschaft steht bereit, mit innovativen Geldformen neue Lösungen für ihre Unternehmenskunden anzubieten. Denn auch wenn der digitale Euro wie Bargeld gesetzliches Zahlungsmittel wird – die Ausgabe von Geld ist und bleibt im bewährten zweistufigen Bankensystem Aufgabe der Banken und Sparkassen.

Interview: Thorsten Hahn und Daniel Fernandez

Tipp: Sie möchten weitere interessante Interviews lesen? Hier sprechen wir mit Tobias Griess von Barclays. Und wenn Sie wissen wollen, welche Rolle Dr. Sven Deglow den Neobanken im Aktienhandel zuschreibt, schauen Sie unser Videointerview.

 

Dr. Joachim Schmalzl

DSGV / EPI Interim Company

Dr. Joachim Schmalzl ist seit März 2016 Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes in Berlin. Davor war er fast zwanzig Jahre für die Stadtsparkasse Köln und deren Nachfolgerin, die Sparkasse KölnBonn tätig – zuletzt als Vorstand für Organisation, Prozess- und Produktmanagement, Controlling, Finanzen und Risikomanagement. Des Weiteren ist er Aufsichtsratsvorsitzender der EPI Interim Company, die für die Umsetzung der European Payments Initiative (EPI) verantwortlich ist.

Lesen Sie auch

Senioren

Wie Banken Senioren vor Betrug schützen können

Bei FRAUDMANAGEMENTforBANKS zeigte uns Kriminaldirektor Ralf Kluxen, welche[…]

Redaktion
Betrug im Online Banking, Risikofaktoren, Mensch als Risiko, Fraudmanagement, Banken

Risikofaktoren im Online-Banking: „Ohne Mensch kein Betrug“

Der Mensch ist einer der größten Risikofaktoren beim[…]

Dennis Witzmann
Cybersecurity

„Wir haben das Thema Digital- und Cybersecurity etwas schleifen lassen“

Die Bedrohung durch Cyberkriminelle ist omnipräsent. COVID-19 hat[…]

Dennis Witzmann
Wir sind nachhaltig aus Überzeugung

„Wir sind nachhaltig aus Überzeugung“

Menschenrechtsverletzungen, Insektensterben, jeden Tag neue Hitzerekorde, Starkregen und[…]

Stephan Bongwald
Embedded Insurance

“Embedded Insurance ist mehr als ein bedarfsorientiertes Produkt”

Produkte und Absicherungslösungen rücken immer dichter zusammen, so[…]

Dennis Witzmann
Kunden Bancassurance Interview

Der Kunde ist hybrid

Das Kundenverhalten hat sich gewandelt. Statt dem klassischen[…]

Dennis Witzmann
Nachhaltigkeit Kund:innen Gemeinwohlinvest

„Auch eine Stiftung möchte renditeorientiert anlegen“

Sozialwirtschaft fördern – für die Bank für Sozialwirtschaft[…]

Laura Kracht
Mitarbeiter Bank für Sozialwirtschaft Bankorganisation

„Man sollte den Prozess nicht am Perfektionismus ersticken lassen“

Prozessoptimierung, Digitalisierung und die Ertragsentwicklung im Blick zu[…]

Laura Kracht
Girocard Handelsverband

„Wir sind Girocard-Fans”

Wie sieht die Zukunft im Payment aus? Ulrich[…]

Ronja Wildberger
Bank Neobanken Direktbanken Consorsbank Dr. Sven Deglow

„Die Revolution ist ausgeblieben”

Dr. Sven Deglow, Co-CEO der Consorsbank, blickt auf[…]

Ronja Wildberger
Handel und Banken, Zahlungsverkehr, digitales Zentralbankgeld, digitales Bezahlen

Handel und Banken im Zahlungsverkehr von morgen

Wie steht der Handel zu aktuellen Entwicklungen im[…]

Thorsten Hahn
Start-ups Venture Capital

Start-ups und Mittelstand verknüpfen: Die Bank als Matchmaker

Junge Start-ups suchen Investoren, Know-how und Kontakte. Banken[…]

Laura Kracht
Eckhard Forst NRW-Bank

„Öffentliche Banken sind Treiber der Digitalisierung“

Eckhard Forst ist Präsident des Bundesverbands Öffentlicher Banken[…]

Ronja Wildberger
Christian Rhino

„Digitalisierung beginnt im Kopf“

Christian Rhino ist seit über 20 Jahren Banker.[…]

Ronja Wildberger
Harald Christ

Der Weltenbummler

Von einer drohenden Finanzkrise will der Unternehmer und[…]

Thorsten Hahn
Georg Hauer, General Manager DACH und Nordeuropa bei N26, über Wachstumspläne, Kooperationen, neue Geschäftsfelder – und worüber er sich am meisten freut und ärgert, wenn er selbst N26 nutzt.

„Unser Benchmark ist bis heute unerreicht“

Georg Hauer, General Manager DACH und Nordeuropa bei[…]

Redaktion
Markus Dauber über neue Payment Lösungen und die Zukunft in dem Bereich, Entwicklung Richtung Mobile First

„Treiber der Veränderung im Payment sind unter anderem Digitalisierung und Mobile first“

Markus Dauber, Co-Vorstandsvorsitzender „Volksbank eG – Die Gestalterbank“,[…]

Laura Kracht

„Request-to-Pay macht das Bankkonto zum Nabel der Welt”

Request-to-Pay schafft im Zahlungsverkehr ein völlig neues Echtzeit-Erlebnis[…]

Thorsten Hahn
Kalischer KfW Verantwortung von Banken in Corona-Krise Kreditanträge

„Die Banken waren sich ihrer Verantwortung bewusst“

Detlev W. Kalischer, Bereichsleiter bei der KfW und[…]

Thomas Friedenberger

Adobe Sign: Fragen für Stanislav Rosahatsky, Senior Solution Consultant bei Adobe Sign

Für welche Einsatzbereiche eignet sich Adobe Sign im[…]

Thomas Friedenberger
Wie Smart Data. also die richtigen Daten bei der Betrugsprävention helfen kann, erklären Dr. Fellix Lowinski und Peter Hiekmann im Interview.

Smart Data: „Nicht die Masse macht es, sondern die Relevanz der Daten“

Dr. Felix Lowinski, Bereichsleiter Vertrieb Unternehmenskunden bei der[…]

Redaktion
Im Interview mit der BANKINGNEWS spricht Iris Bethge-Krauß unter anderem darüber, warum sich das Prinzip Hausbanken und Förderbanken bewährt hat.

„Es ist ein Spagat zwischen Freiheit und Regulierung“

Iris Bethge-Krauß, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands Öffentlicher Banken Deutschlands[…]

Redaktion
Iris Bethge-Krauß, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, über Frauen und Karriere.

„Ich glaube, dass Frauen mehr ermutigt werden und sich auch mehr zutrauen müssen“

Iris Bethge-Krauß, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands Öffentlicher Banken Deutschlands[…]

Redaktion
Wie die TARGO Dienstleistungs GmbH agile Arbeitsmethoden im Zahlungsverkehr eingeführt hat und wie es mit der Nachhaltigkeit von Bargeld aussieht, erfahren Sie im Beitrag.

Agile Methoden im Zahlungsverkehr: „Bei uns kam der Impuls dezentral“

Interview aus dem Homeoffice: Tanja Kehl und Hendrik[…]

Laura Kracht
Banken müssen resilienter werden, sagt die IT-lerin Luise Linden.

Eine gute IT: „Banken müssen resilienter werden“

Diplom-Informatikerin Luise Linden ist seit 2018 CTO bei[…]

Thorsten Hahn
Constantin Fabricius vom Verband deutscher Kreditplattformen im Interview mit der BANKINGNEWS.

„Es gibt viel Raum für Kooperation mit Banken“

Constantin Fabricius, Geschäftsführer des Verbands deutscher Kreditplattformen, spricht[…]

Redaktion
Dr. Michael Luhnen, Managing Dircetor bei PayPal in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Interview

„Neue Technologien führen auch zu veränderten Bedürfnissen“

Dr. Michael Luhnen, Managing Director von PayPal in[…]

Redaktion
Collaboration-Lösungen kommen nun auch bei Banken an

„Jetzt ist die Zeit, in der Collaboration bei den Banken ankommt“

Business Development Manager Frank Nebgen von Cisco über[…]

Thomas Friedenberger
Welche Vorteile bringt Event Streaming für die Finanbranche?

„Eine flexible Architektur ist der einzige Weg, erfolgreich zu sein“

Christian Nicoll von Generali Schweiz über Herausforderungen durch[…]

Daniel Fernandez
Grafik jemand arbeitet im Home-Office, Interview zur Beratung von Banken und Versicherungen in Zeiten der Corona-Krise

Sven C. Sixt: „Ich erwarte eine Beschleunigung der Digitalisierung“

Ein aktuelles Gespräch mit Sven C. Sixt über[…]

Thomas Friedenberger

„Wir müssen die Bank zum Kunden bringen“

Trotz großer Abbau-Zahlen ein neues Filialkonzept? Frank Nebgen[…]

Thorsten Hahn

Das „Sicherheitsrisiko Drucker”: Wie groß ist es in einer Bank wirklich?

Sicherheitsexperte Stefan Dydak von HP spricht offen über[…]

Thomas Friedenberger
Der CEO und Chief Technologist von Camunda sitzen auf einer Bank

„Banken müssen sich zu Software-Unternehmen entwickeln“

Hinter den Kulissen arbeiten deutsche Banken daran, bei[…]

Thorsten Hahn

Ein zweites Leben für neue Räume

Henning Schweizer, Geschäftsführer des Möbelherstellers Girsberger, spricht im[…]

Thomas Friedenberger

„Ich persönlich sehe keine Tendenz zur Deregulierung“

Dr. Jörg Kukies, Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, spricht im[…]

Redaktion

„Wir haben dem Bot beigebracht, sich selbst zu verbessern“

Wie Künstliche Intelligenz den Kundenservice unterstützt, erklärt Götz[…]

Thomas Friedenberger

„Finanzielle Inklusion vorantreiben“

Für kenianische Banken wird das Smartphone zum wichtigsten[…]

Philipp Scherber

„Die Hauptvorteile sehen wir in der Agilität“

Michael Girg, Chief Cloud Officer bei der Deutschen[…]

Thomas Friedenberger

„Wie eine Operation am offenen Herzen“

Ein Gespräch mit Dr. Martin Straaten, Sprecher der[…]

Thorsten Hahn

„Es besteht die Gefahr, dass Banken ihre Beziehung zum Kunden verlieren“

Ein Gespräch mit Burkhard Balz, Vorstandsmitglied der Bundesbank,[…]

Thomas Friedenberger

„Betrug an Banken bringt viel Geld und nur wenig Knast“

Was Banken von Kriminellen lernen können und auf[…]

Daniel Fernandez

„Das erfordert mehr Mut“

Was macht eigentlich ein Agile Coach in einer[…]

Lea Hoffmann