Bitte melden Sie sich an

Registrieren Sie Sich als Premium-Mitglied, um Vorträge herunterzuladen.

  • 100% Rabatt auf alle Club-Events und Kongresse
  • Download der Vortragsunterlagen aller Veranstaltungen
  • Zugriff auf Fotogalerie aller Veranstaltungen
Sie sind noch kein Mitglied?

Dann registrieren Sie sich jetzt:

Jetzt Mitglied werden
Sie sind bereits Mitglied oder waren Teilnehmer?

Bitte loggen Sie sich ein:

Jetzt einloggen
Jetzt Mitglied werden

Plug-and-Play-Lösungen im Payment

Payment-Experte Christian Schollmeyer zur Rolle von Partnerschaften im Payment, zu neuen Lösungen aus dem Bereich „Seamless Payment“ und zu Erfolgsfaktoren im Digital Payment.

Von Christian Schollmeyer - 07. Juli 2020
Christian Schollmeyer vom DSGV über Seamless und Digital Payment.

Foto: istock.com/DNY59

Ihnen fehlt der Anfang? Bitte nicht wundern! Das ist der zweite Teil des Beitrags vom Payment-Experten Christian Schollmeyer. Hier geht es zum ersten Teil:„Wer alleine agiert, der verliert“.

Im Payment spielen Partnerschaften seit jeher eine wichtige Rolle und sie werden auch künftig entscheidend für Erfolg oder Misserfolg der Marktteilnehmer sein. Um nur einige Beispiele zu nennen: Es ist gut, dass Sparkassen eine eigene Mobile-Payment-App mit Girocard gemeinsam mit Banken, aber auch mit Mastercard und Visa kooperativ erarbeitet haben. Die App wurde mittlerweile mehr als eine Million Mal heruntergeladen. Auch der Start von Apple Pay Ende 2019 war für die Sparkassen ein Erfolg. Die Gutscheinplattform mit dem Start-up Atento hat großen Zuspruch und wird von der „S-Markt & Mehrwert“ weiter betrieben und mit anderen Lösungen vernetzt.

Partnerschaften binden Kunden, bieten Mehrwerte, stiften Nutzen und erleichtern den Alltag. Denn die partnerschaftlich entwickelten Lösungen wie auch eigene Angebote der Banken und Sparkassen machen es leichter – dann klappt es (fast) von alleine. Entwicklungen und Trends sind schon jetzt abzulesen.

Die vorher schleichende Entwicklung von Bargeld hin zu kontakt- und bargeldlosem Bezahlen am Point of Sale (PoS) wird beschleunigt. Der PoS wird hierbei zum Abbild des digitalen Raums. Wir zahlen bei Amazon mit „one click“ und an der Kasse mit „one swipe“. Viele Menschen haben erkannt: Das ist bequem, praktisch und spart Zeit. Corona hat eine Entwicklung, die auf Jahre hinweg angelegt war, auf wenige Monate verkürzt. Laut Deutscher Kreditwirtschaft (DK) liegt der Anstieg von Transaktionen der Girocard seit Beginn der Pandemie bei 50 Prozent. Mehr als die Hälfte aller Zahlungen wird bereits kontaktlos durchgeführt.

Corona stärkt E-Commerce und somit alle Online-Bezahlverfahren. Doch der Einkauf im Einzelhandel wird noch immer als sozial unersetzlicher Kontaktpunkt wahrgenommen. Gerade in Zeiten von Corona wird deutlich, wie wichtig das Einkaufserlebnis für viele Menschen ist – andernfalls gäbe es kaum Schlangen vor den Läden. Man nimmt das Risiko auf sich, einkaufen zu gehen, obwohl man das auch von Zuhause (ohne Infektionsrisiko) machen könnte.

Corona reduziert den Einsatz von Bargeld im Alltag, und damit auch das Verbundenheitsgefühl zu Bargeld. Laut Bundesbank hat mehr als ein Viertel der Bevölkerung ihr Bezahlverhalten seit Beginn der Pandemie aktiv von Bargeld auf elektronische Zahlvorgänge umgestellt. Neben dem geänderten Kundenverhalten wird der Rückgang durch erhöhte Händlerakzeptanz gestützt. Pandemiebedingt akzeptieren nun selbst viele Marktstände Kartenzahlungen. Vor Corona eigentlich eine Situation, die man nur aus im digitalen Zahlungsverkehr weit fortgeschrittenen Ländern in Skandinavien oder Asien kannte. Appelle von Einzelhändlern („Zahlt, wenn möglich, kontaktlos mit Karte“) tun ihr Übriges zum Rückgang von Bargeld.

Die Karte ersetzt das Gefühl des Geldscheins in der Hand, das Handy ersetzt die Karte in der Hand. Das Smartphone ist Dreh- und Angelpunkt der Online-Aktivitäten. Der Desktop kommt primär am Wochenende zum Einsatz.

Big-Techs treten in Payment-Markt

Dennoch gibt es nicht „den einen“ Kunden. Und die Vielfalt der unterschiedlichen Bedürfnisse und auch Angebote, die durch den Markteintritt der Big-Techs und weiterer Player im Payment-Markt zunehmen wird, zeigt, dass verschiedene Erfolgsfaktoren ausschlaggebend sein werden im Digital Payment.

Grundsätzlich gilt: Es gibt nicht „die eine“ Lösung und nicht „den einen“ Kunden. Vielmehr wird es erforderlich sein, eine ganze Reihe an Lösungen und Funktionen bereitzustellen, um viele Kunden bedienen zu können. Komplexität ist ohnehin vorhanden in einem zweiseitigen Markt aus Angebot an Zahlverfahren und Zahlungsakzeptanz-Lösungen, neben Drei- und Vier-Parteien-Modellen auch durch horizontale und vertikale Kooperationen und multiple Anbieter.

Die Vielfalt der Angebote muss vernetzt und für Kunden organisiert und gebündelt werden. Hier helfen Wallet-Angebote, Open-API und Kooperationen sowie Partnerschaften, um Lösungen aus einer Hand anzubieten. Dabei ist es wichtig, dass es Vielfalt im Wettbewerb der Angebote gibt, um Innovationen in Gang zu halten. Eine „App für alles“ darf nicht bedeuten, dass es nur noch einen Anbieter „für alles“ gibt. Diese Vielfalt wird so lange gebraucht, bis eine Konvergenz der Bedürfnisse beim Bezahlen erreicht wird.

Dabei helfen Biometrie und herausragendes Risikomanagement, damit es einfacher über alle Kanäle hinweg wird (egal ob am PoS oder online) und damit es sicher bleibt. Hier haben Banken und Sparkassen langjährige Erfahrung, dass Vertrauen hochzuhalten und die Sicherheit zu gewährleisten.

Das allein wird nicht ausreichen: Einfach nur Bezahlen möglich machen und Geld von A nach B transferieren, wird Menschen nicht motivieren, auf neue Bezahlwege zu wechseln. Als größte Stärke der Digitalisierung entstehen funktionale Mehrwerte, die aus dem Mobile Payment und aus Partnerschaften erwachsen. Das eröffnet völlig neue Geschäftsmodelle, etwa um den Kassenbon digital ins Handy zu bringen – automatisch in Verbindung mit der Zahlung.

Neue partnerschaftliche Ansätze

Durch PSD2 konnten technische Barrieren reduziert werden und neue partnerschaftliche Ansätze wurden möglich. Um jedoch Investitionen in wichtige Standardisierungsarbeiten und Innovationen „beyond PSD2“ zu fördern, müssen zwei Dinge gelingen. Erstens: Es braucht neben der Standardisierung natürlich ein tragbares Geschäftsmodell, kommerzielle Anreize und „Win-Win“-Anwendungsfälle für diejenigen, die Schnittstellen anbieten und diejenigen, die die Schnittstellen nutzen. Zweitens: Die Plattformökonomie und Open-API dürfen keine Einbahnstraße bleiben.  Jede Branche muss sich gemeinsam für Standardisierungen und Öffnungen einsetzen – nicht nur die Banken, sondern auch die „neuen Player“ im Payment-Umfeld sind hier gefordert.

In Summe braucht es also den Rahmen, um Partnerschaften auf Augenhöhe zu ermöglichen. Persönlich hoffe ich, dass dies auch ohne Regulatorik und Aufsicht gelingt. Gleichwohl bin ich guter Dinge, dass dies in den vielen guten (und von gutem Austausch geprägten) Initiativen wie dem „Fintech-Rat“ mit allen Beteiligten, auch dem Gesetzgeber, gelingt.

Das bedeutet aber nicht, dass hinsichtlich des gesetzgeberischen Rahmens nichts zu tun wäre. Große Herausforderungen für die breite Etablierung flexibler Partnerschaften im Payment, wie auch im gesamten Finanzdienstleistungssektor, stellen regulatorische und datenschutzrechtliche Anforderungen dar, die in weiten Teilen komplex sind und häufig an (digitaler) Dynamik missen lassen. Kooperierende Parteien werden in ihrer Geschwindigkeit vehement ausgebremst, wenn es rechtlich-regulatorische Hürden gibt und zugehörige Prüfungen viel Zeit in Anspruch nehmen. Das kostet beide Seiten Geld.

Die Digitalisierung könnte hier Lösungen stellen, sie kommt in diesen Bereichen jedoch (zu) langsam voran. Sowohl Legal- als auch Reg-Tech-Lösungen sind noch nicht weit genug entwickelt oder aufgrund regulatorischer Anforderungen nicht „easy to access“ für Banken und Sparkassen, um die internen Rechts- und Compliance-Abteilungen unter Wahrung der rechtlich-regulatorischen Anforderungen nachhaltig zu entlasten. Partnerschaften nach dem Plug-and-Play-Prinzip sind in diesem Setup nicht immer einfach zu ermöglichen. Die Automatisierung von Standardprozessen ist ein weiterer Hebel, um sich dem Plug-and-Play-Modell zu nähern und sollte konsequent weiter vorangetrieben werden.

So werden wir in Zukunft bezahlen

Das Bezahlen wird, auch mit der Digitalisierung, vielfältiger werden und vielfältig bleiben. Zunächst wird der Einsatz von Bargeld weiter zurückgehen zugunsten von Kartenzahlungen. Kartenzahlungen werden durch Mobile-Payment-Lösungen ergänzt. Das eröffnet völlig neue Geschäftsmodelle, den Kunden besser zu verstehen, die Interaktion zu erhöhen und bessere Services anzubieten. Dabei wird es wichtig sein, auch kommerziell erfolgreich zu bleiben, um notwendige Investitionen und Transformationsprozesse finanzieren zu können. Denn nur so können auch künftig die besten Lösungen für Kunden angeboten werden.

Wenn die Menschen hiervon überzeugt werden können, werden auch perspektivisch ganz andere Lösungen aus dem Bereich „Seamless Payment“ Einzug halten – dann werden Einkäufe mittels Augmented Reality per Fingerschnipp, beim Verlassen des Geschäfts oder einfach automatisch ohne Bezahl-Interaktion, ohne Kassenschlangen und ohne Wartezeiten abgewickelt.

Das Ladengeschäft wird dabei meiner Meinung nach aber wichtig bleiben, der menschliche Kontakt wechselt vom Kassenvorgang dann hin zu einem guten Gespräch, etwa welcher Wein zum Abendessen am besten passt und in Geschäften wird für Qualität und Beratung durch diese Entwicklungen mehr Zeit geschaffen. Ich freue mich auf die spannenden Entwicklungen dorthin.

Sie wollen mehr zum Thema Payment? Dann lesen Sie auch etwas über agile Methoden im Zahlungsverkehr oder erfahren Sie, was ein Identitätsdienst leisten kann.

Christian Schollmeyer

DSGV

Christian Schollmeyer ist Abteilungsdirektor Digital Payment beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband e.V.

Lesen Sie auch

Wie sieht die Zukunft bei digitalen Bezahllösungen aus?

„Damit Vertrauen in die digitalen Kanäle entsteht“

Peter Bakenecker, Division President für Deutschland und die[…]

Laura Kracht
Wie die TARGO Dienstleistungs GmbH agile Arbeitsmethoden im Zahlungsverkehr eingeführt hat und wie es mit der Nachhaltigkeit von Bargeld aussieht, erfahren Sie im Beitrag.

Agile Methoden im Zahlungsverkehr: „Bei uns kam der Impuls dezentral“

Interview aus dem Homeoffice: Tanja Kehl und Hendrik[…]

Laura Kracht
Rezension zum Buch Mit Geld zur weltherrschaft von Thorsten Polleit

Mit Geld zur Weltherrschaft

Autor: Thorsten Polleit Preis: 17,99 Euro Umfang: 224 Seiten Verlag:[…]

Laura Kracht
Kooperationen im Bankbereich werden immer wichtiger.

Wer alleine agiert, der verliert

Payment-Experte Christian Schollmeyer über das geänderte Bezahlverhalten in[…]

Christian Schollmeyer
Wer ist der Gewinner der Corona-Krise? Höchstwahrscheinlich nicht das Bargeld.

„Die Kartenzahlung ist der Gewinner der Krise“

Julian Weste, Geschäftsführer von PLUSCARD, über die Zukunft[…]

Thomas Friedenberger
Zahlungsverkehrsexperte Jens Holeczek erklärt, was ein Identitätsdienst alles leisten kann.

Was ein Identitätsdienst leisten kann

Jens Holeczek, Experte für Zahlungssysteme beim BVR, erläutert[…]

Jens Holeczek
Zwei Leute schneiden einen Geldschein durch, weil sie Angst vor Infektionen haben.Wie sieht es in Zukunft mit der Bargeldnutzung aus?

Cash, Karte, Telefon: Wer in Zukunft wie zahlt

Berater Arno Eitz über die Auswirkungen der Corona-Pandemie[…]

Arno Eitz
Dr. Michael Luhnen, Managing Dircetor bei PayPal in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Interview

„Neue Technologien führen auch zu veränderten Bedürfnissen“

Dr. Michael Luhnen, Managing Director von PayPal in[…]

Redaktion
Der Experte sagt: Auch in Zukunft wird das Bargeld nicht verschwinden

„Bargeld wird nicht verschwinden“

Stirbt das Bargeld gemeinsam mit den Digital Immigrants[…]

Philipp Scherber
Beitrag Quer durch die Bank: Wenn wir Europa wollen

Coronavirus: Wenn wir Europa wollen

Thorsten Hahn kommentiert das Zahlverhalten der Deutschen in[…]

Thorsten Hahn

Online Payments – digitale Zahlungsarten

Die Möglichkeit, online zu bezahlen, erfreut sich auch[…]

Alejandro Quintana

Das große Geschäft mit dem Geld

Da sich mit der Abwicklung des Zahlungsverkehrs sehr[…]

Laura Kracht
Eine Uhr als Symbol für Zahlungen in Echtzeit

Instant Payments: Was sich 2020 verändert

Zahlungen in Echtzeit sind Standard. Aber was können[…]

Craig Ramsey

„Finanzielle Inklusion vorantreiben“

Für kenianische Banken wird das Smartphone zum wichtigsten[…]

Philipp Scherber

Online Casinos: mit Klarna attraktiver zahlen

Glücksspiel im Internet boomt, doch der Konkurrenzkampf ist[…]

Redaktion
CRIF Bürgel hat eine Umfrage unter Endkunden zum Thema PSD2 durchgeführt.

PSD2 – Das unbemerkte Ende einer Ära

„PSD2? Nie gehört!“ Trotz anderhalb Jahren Vorlaufzeit und[…]

Christian Bock

Bargeld lacht und macht

Unbare Zahlverfahren werden auch in Deutschland immer beliebter.[…]

Thorsten Hahn
Menschen am Strand beobachten eine Bitcoin-Sonne, die am Horizont untergeht und vom Meer gespiegelt wird. Im Artikel beschreibt Nicole Jonat, wie sich die Postbank auf eine Entdeckungsreise auf dem Feld der Blockchain-Technologie begeben hat.

Postbank goes Blockchain – ein Reisebericht

„Die kürzeste Antwort auf etwas ist, es einfach[…]

Nicole Jonat
EHI-Kartenkongress im Mai 2019

„Eine App als ganzheitliche Lösung für den deutschen Mittelstand“

Carlos Gómez-Sáez, Vorsitzender der Geschäftsführung der VR Payment[…]

Tobias Schenkel

Wird Facebook bald die größte Bank der Welt?

Auf Facebook werden bald nicht nur Party-Fotos getauscht:[…]

Tobias Schenkel

Kann Europa das?

Die Konkurrenz im Bereich Instant Payments wird immer[…]

Thorsten Hahn

„Instant Payments bieten enormes Potenzial für alle Kundengruppen“

Echtzeitzahlungen könnten schon bald der neue Standard im[…]

Philipp Scherber

Smart Business

Von der Idee, den chinesischen Onlinehandel anzukurbeln, zum[…]

Tobias Schenkel

Bequemes Online-Shopping mit PSD2 – aber sicher!

Verbraucherschutz und Sicherheitsanforderungen nehmen innerhalb der PSD2 eine[…]

Carsten Mürl

Rechnungskauf im Internet boomt

Eine neue EHI-Studie zeigt: Der Kauf auf Rechnung[…]

Tobias Schenkel

Eine wie keine? Apples Vormarsch ins Kreditkartengeschäft

Technik-Riese Apple hat neben Smartphones und Computern jetzt[…]

Jochen Siegert

PSD2: Diese fünf Trends bestimmen den Markt

Regulierung, veränderte Kundenerwartungen, neue Wettbewerber – die Herausforderungen[…]

Oliver Dlugosch

Noch schnell ein paar Bitcoins abheben

Die Tremmel Wertpapierhandelsbank heißt jetzt futurum bank und[…]

Redaktion

Geno-Bank erobert Payment-Markt

Volksbank in der Ortenau übernimmt Mehrheitsanteile der micropayment[…]

Redaktion
Eine Umfrage von CRIF Bürgel hat ergeben, dass 69 Prozent der Verbraucher noch nie etwas von der Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 gehört haben.

Umfrage: Was wissen Verbraucher über die PSD2?

In der Bank- und Finanzbranche wird es kaum[…]

Christian Bock

Seinen Fingerabdruck kann man nicht verlieren

Einmal mehr tickt die regulatorische Uhr für Banken[…]

Tobias Schenkel

„Apple Pay ist keine Revolution“

Schnell, digital, am liebsten unsichtbar: So sieht nach[…]

Tobias Schenkel
Krypto-Regulierung könnte Strick oder Rettungsleine sein

Krypto-Regulierung: Strick oder Rettungsleine?

Nicht nur innerhalb der EU oder auf dem[…]

Daniel Fernandez

Crypto-Assets

Autoren: Chris Burniske, Jack Tatar Preis: 34,90 Euro Seiten: 286,[…]

Tobias Schenkel
Google, Banken und die Kunden

Ausgesperrt von Google

Die Kooperation zwischen Google, PayPal und Mastercard könnte[…]

Daniel Fernandez

„Die PSD2 gibt Banken ein Stück Kontrolle zurück“

Die PSD2 öffnet die Schnittstellen von Banken für[…]

Daniel Fernandez

Next Generation Payment

Vorbericht zu unserem Fachkongress „Next Generation Payment“ am[…]

Tobias Schenkel

Apple Pay: Auch Deutschland darf endlich von der „verbotenen Frucht“ kosten

Lange mussten deutsche Apple-Kunden warten, jetzt dürfen auch[…]

Daniel Fernandez

4.568

Bitcoin Markt setzt Negativ-Trend fort: Der Kurs der[…]

Tobias Schenkel

Blockchain als Game Changer für das Supply-Chain-Management

Ein Smart Contract ist in der Lage, automatisch[…]

Philipp Scherber

Darwin, Fraud und Instant Payments

Im Zahlungsverkehr tut sich in den letzten Wochen[…]

Philipp Scherber

100 Milliarden

Markus Braun, Chef der Wirecard AG, hält es[…]

Redaktion

Live aus dem Krypto-Valley

Autoren: Michael Lewrick, Christian Di Giorgio Preis: 19,80 Euro Seiten:[…]

Tobias Schenkel

Apple Pay kommt

Google ist schon da...

Thorsten Hahn

Online-Banking: Von wegen Mobile First

Das Smartphone als täglicher Begleiter. Für das Online-Banking[…]

Philipp Scherber

Plötzlich auf der Überholspur

Die Instant Payment-Ankündigung der Sparkassen bringt neuen Fahrtwind[…]

Tobias Schenkel

„Okay Google, ich würde gerne zahlen!“

Der Internet-Riese Google startet mit seiner eigenen Mobile[…]

Tobias Schenkel

Brauchen Banken eine eigene Wallet-App für das mobile Bezahlen?

Gerade die jüngere Kundengeneration bevorzugt bei mobilen Bezahlvorgängen[…]

Volker Koppe

Context Payments: Disruptive Kräfte formen Zahlungsprozesse neu

Die Art und Weise, in der wir Zahlungen[…]

Hartmut Giesen

Mit girocard kontaktlos in die digitale Zukunft

Kunden erwarten von einem modernen Bezahlsystem heute vor[…]

Ralf-Christoph Arnoldt