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Deutsche Banken im Krisenmodus

Von Laura Kracht - 25. März 2020
Grafik zum Kommentar mit der Aufschrift "Nach der Krise sind Banken vielleicht mehr denn je gefordert."

Foto: istock.com/Avosb

Coronavirus: Ausnahmezustand weltweit. In diesen Zeiten leisten Ärzte und Pfleger enorm viel. Ebenso arbeiten Feuerwehr, Polizei und das Technische Hilfswerk auf Hochtouren. In ihrer offiziellen Ansprache an die Nation vergangene Woche hat die Bundeskanzlerin zurecht auch den Verkäufern und Mitarbeitern in Supermärkten, Bäckereien oder anderen Geschäften, die Lebensmittel und Medikamente anbieten, Dank sowie Anerkennung ausgesprochen.

Aber auch in der Finanzbranche wird derzeit so gut es geht im Krisenmodus gearbeitet, denn ohne Geld und funktionierende Kreditkarten wäre etwa die Arbeit der Menschen in Supermärkten hinfällig. In den Banken ist man daher bemüht, die Zahlungsinfrastruktur aufrecht zu erhalten. Dazu gehört das Bearbeiten von Transaktionen und die Bestückung von Geldautomaten. Gerade in Krisenzeiten ist die Kontrolle über ihr Geld und ihr Vermögen für die Bevölkerung wichtig und kann Panik vorbeugen.

Und: Nach der Krise sind Banken vielleicht mehr denn je gefordert. Denn neben dem Kulturbereich sind besonders auch die Kleinunternehmer und Einzelhändler von den wirtschaftlichen Folgen der Epidemie betroffen. Hier gilt es dann mit Krediten auszuhelfen und bundesweit durch angepasste Bedingungen bei der Vergabe möglichst viele Existenzen zu retten.

Von Laura Kracht

Daily-Highlights: Sie möchten mehr von unseren Dailys? Dann lesen Sie hier mehr über die Grenzen des Risikomanagements oder darüber, warum Banken gerade jetzt nicht linear denken sollten.

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