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Was ist eigentlich Smart Data?

Datenverarbeitung wird im Zuge der Digitalisierung immer wichtiger. Der Begriff Smart Data fällt in diesem Zusammenhang auch in der Finanzbranche immer öfter. Doch was ist Smart Data überhaupt?

Von Redaktion - 14. Oktober 2020
Daily Was ist eigentlich Smart Data?

Bei Smart Data handelt es sich um ein Endprodukt der Datenanalyse. Ihr Rohstoff ist Big Data. Das sind große, unstrukturierte Datenmengen, die manuell nicht einfach ausgewertet werden können. Mit den passenden Tools werden diese Daten-Cluster zu Smart Data “veredelt”. 

Um einen sinnvollen Nutzen zu garantieren, steht die richtige Auswahl der Daten im Vordergrund. Der Auswahlprozess orientiert sich an der jeweiligen Zielgruppe. Das Potenzial für Smart Data existiert in jedem Unternehmen, dass sich Datenerhebung zu Nutze macht.

Vielfältig Anwendbar

Smart Data verbessert die Qualität der datengestützten Entscheidungsprozesse. Die Daten können vielfältig angewendet werden und bieten großes Nutzenpotenzial. So lassen sich anhand der Datenanalyse neue Zusammenhänge erkennen, gezielte Marketingstrategien entwickeln oder eine effizientere Ressourcenplanung betreiben. 

Damit lassen sich auch neue zielgerichtete Geschäftsmodelle entwickeln. Unternehmen können die analysierten Daten nutzen, um eine effiziente Wartungsplanung ihrer Geräte und Maschinen zu erstellen. 

Dadurch lassen sich Stillstände in der Produktion reduzieren und der Output kann maximiert werden. Mittels Smart Data lassen sich auch Kundendaten besser schützen und Betrugsmaschen kann vorgebeugt werden.

Großes Potenzial für Banken 

Auch im Finanzsektor können Banken von Smart Data profitieren und bessere Entscheidungen treffen – egal ob im Zahlungsverkehr oder bei der Kreditvergabe. Digitale Datenkompetenz ist in der Digitalisierung des Finanzsektors ein wichtiger Faktor. 

Durch die gezielte Analyse sind Banken in der Lage, das Verhalten ihrer Kunden besser zu verstehen und entsprechende Angebote zu entwickeln, die ihren Bedürfnissen entsprechen.

Darüber hinaus lassen sich leichter Auffälligkeiten in der Menge der Daten erkennen. Das reduziert das Risiko, einem Betrug zum Opfer zu fallen. Eine intelligente Datenanalyse erlaubt zudem eine vereinfachte Bonitätsprüfung bei der Kreditvergabe. 

Eine konkrete Anwendung von Smart Data findet sich etwa in der Walled-Garden-Strategie, die Banken ermöglicht, ein digitales Ökosystem für ihre Kunden innerhalb einer geschlossenen Plattform aufzubauen. Dank Smart Data werden Banken in Zukunft in der Lage sein, schnell auf die Bedürfnisse ihrer Kunden zu reagieren und in ihrem Sinne zu handeln.

Daily-Highlights: Sie kriegen nicht genug von unseren Dailys? Dann lesen Sie hier mehr über Blended Learning oder erfahren Sie mehr über die Arbeit eines Wealth Psychologists.

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