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Die Zukunft ist fehlerfrei – Dortmunder Volksbank arbeitet erfolgreich mit helic ID

Eine schlechte Datenqualität kann sich heutzutage kein Unternehmen mehr erlauben – das gilt vor allem für Finanzinstitute. Professionelle Datenqualitätsmanagementsysteme sind deshalb unabdingbar; insbesondere, da es immer mehr regulatorische Vorgaben von Seiten des Gesetzgebers gibt.

Von Patrick Paetzel - 20. Dezember 2017

Die Dortmunder Volksbank hat das Erfassen von Legitimationsdaten automatisiert.

Advertorial

Seit Juli dieses Jahres setzt die Dortmunder Volksbank die Software „helic ID“ zur Erfassung und Kontrolle von Legitimationsdaten ein. Das Programm wurde gemeinsam mit der Comline AG entwickelt und ist genau auf die Bedürfnisse der Volksbank zugeschnitten. Einer erfolgreichen Pilotphase in der Dortmunder Hauptstelle folgt seit November das Rollout in allen Filialen. Die Integration des Systems in unsere operativen Prozesse läuft bisher reibungslos. Das System vereinfacht und beschleunigt unsere bestehenden Arbeitsprozesse enorm. Allein in der Pilotphase erzielten wir eine Zeitersparnis von 60 Sekunden pro Vorgang. Bei 250 Vorgängen am Tag bedeutet dies eine Reduzierung von fünf Arbeitsstunden täglich.
Das Verfahren ist zudem relativ einfach. Betritt ein Neukunde die Filiale und möchte zum Beispiel ein Girokonto eröffnen, muss er, wie gesetzlich vorgeschrieben, seinen Personalausweis vorzeigen. Dieser wird nicht mehr kopiert und händisch eingegeben, sondern mithilfe des helic-Scan-Moduls eingelesen und auf dem Server archiviert.

Im Anschluss werden die Angaben auf dem Ausweis mit den bereits bestehenden Daten des Kunden automatisch abgeglichen. Diese Überprüfung findet in der Nacht statt. Stellt das System Abweichungen mit den bestehenden Informationen fest, erfolgt eine entsprechende Meldung. Doch nicht bei allen Diskrepanzen, denn ein besonderer Vorteil des Systems ist die Dunkelverarbeitung. Das bedeutet, wir haben bestimmte Vorgaben definiert, bei der die Software die Daten ohne Kontrolle überträgt. Das sind zum Beispiel der zweite oder dritte Vorname, Geburtsorte sowie Ausweisnummer und -gültigkeit. Hiermit sparen wir eine Menge Kapazitäten ein. Bei anderen Kategorien, wie etwa dem Geburtsdatum, einer Änderung der Anschrift oder einer Änderung des Nachnamens, würde eine Fehlermeldung am nächsten Morgen hochgespielt. Diese werden zentral im Marktservicebereich unserer Bank manuell bearbeitet.

Erweiterung der Nutzung bei ausländischen Papieren ist in Planung

Auch im Bargeschäft des Instituts nutzt man die Vorteile von helic ID, denn die Qualität der eingescannten Papiere ist so gut, dass unsere Mitarbeiter, noch während sie mit dem Kunden am Schalter sprechen, dessen Daten und den eingescannten Ausweis mit Unterschrift als Verifizierungsgrundlagen verwenden können. Momentan setzen wir das System allein für deutsche Personalausweise ein. Doch auch dies könnte sich schon bald ändern. Denn eine Ausweitung der Erfassungskriterien auf ausländische Personalpapiere sowie sonstige Legitimationsdokumente wie zum Beispiel Geburtsurkunden soll zeitnah erfolgen. Bei der händischen Eingabe solcher Daten ins System waren Fehler nicht ausgeschlossen. Mit helic ID können wir diese nach und nach revidieren. Ich bin mir sicher, dass die Zukunft nun fehlerfrei ist. Diese Zuversicht ist sicherlich darin begründet, dass wir bereits mit einem weiteren von Comline entwickelten System arbeiten. Der „helic Analyzer“ wird seit circa fünf Jahren im Kreditbereich eingesetzt – auch hier nur mit positiven Resultaten.

Mit dem Einsatz von helic ID führt die Dortmunder Volksbank ihren Digitalisierungsprozess erfolgreich fort. Das Kundenverhalten hat sich in den vergangenen Jahrzehnten verändert. Wir reagieren darauf, indem wir unter anderem unseren Online-Service mit Funktionen wie mobilem Kontaktlos-Zahlungsverkehr, paydirekt oder Videoberatung kontinuierlich ausbauen. Bereits 2013 nahmen wir an einem Pilotprojekt teil, bei dem das kontaktlose Bezahlen mit einer virtuellen Kreditkarte auf der SIM-Karte von Smartphones getestet wurde.

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