Bankorganisation

  • „Wir Sparkassen sind hoch innovativ und da wird noch eine Menge mehr kommen”

    „Wir Sparkassen sind hoch innovativ und da wird noch eine Menge mehr kommen”

    Die Mittelbrandenburgische Sparkasse (MBS) ist nach Bilanzsumme eine der fĂŒhrenden deutschen Sparkassen und die mit dem grĂ¶ĂŸten GeschĂ€ftsgebiet. Seit 2003 wirkt Andreas Schulz als Vorstandsmitglied an ihrer Entwicklung mit. Im BANKINGNEWS-Interview spricht er ĂŒber Doppelbankbeziehungen, flĂ€chendeckende Versorgung der Kunden und das vermeintliche Image der Sparkassen.

  • Ziele und SchlĂŒsselergebnisse – Hype oder Wunderwaffe?

    Ziele und SchlĂŒsselergebnisse – Hype oder Wunderwaffe?

    Deutsche Medien bezeichnen sie als Wunderwaffe und immer mehr Finanzunternehmen entdecken sie fĂŒr sich: Objectives and Key Results (OKR). Was dahinter steckt und worauf es zu achten gilt, erlĂ€utert Timm Schelte von der UmweltBank.

  • Den Fortschritt organisieren: ­Prozessorientierung in der BayernLB

    Den Fortschritt organisieren: ­Prozessorientierung in der BayernLB

    #Fortschrittsfinanzierer – so lautet der neue Claim der BayernLB. Mit dem Anspruch, eine fokussierte Spezialbank zu werden, muss auch die Bankorganisation mithalten. Damit hier alles gut funktioniert, sind drei Aspekte essenziell. Welche, verrĂ€t Dara Blagojevic.

  • 100 Prozent Plus bei N26

    100 Prozent Plus bei N26

    Die BaFin bremst den Neukundenzuwachs der N26, unterstĂŒtzt jedoch mit einem zweiten Sonderbeauftragten. Ein Novum im deutschen Bankenmarkt.

  • Emissionsarme MobilitĂ€t auf die Straße bringen

    Emissionsarme MobilitĂ€t auf die Straße bringen

    Bei der NRW.BANK sind alle Segel auf Nachhaltigkeit gesetzt. Zur nachhaltigen Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft gehört auch eine emissionsfreie MobilitĂ€t. Wie die Förderbank ganz konkret beim Erreichen der Pariser Klimaziele unterstĂŒtzt, beschreibt Vorstandsmitglied Gabriela Pantring.

  • KI im Finanzsektor: Was Banken von anderen Branchen lernen können

    KI im Finanzsektor: Was Banken von anderen Branchen lernen können

    FĂŒr den Finanzsektor sind Daten seit jeher ein elementarer Bestandteil des GeschĂ€fts. Durch KĂŒnstliche Intelligenz gewinnt dieser Datenschatz weiter an Wert – zumindest fĂŒr den, der damit umzugehen weiß.

  • Aktive Kundeninteraktion statt schweigende Zustimmung

    Aktive Kundeninteraktion statt schweigende Zustimmung

    Völlig unerwartet traf die Bankbranche im April 2021 das Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zu erfolgten AGB-Änderungen der Postbank. Wie das Urteil als Game Changer funktionieren kann, erklĂ€rt Niels Kokkeel, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Mehrwerk GmbH.

  • Zukunftsfeld ElektromobilitĂ€t: Banken unter Strom

    Zukunftsfeld ElektromobilitÀt: Banken unter Strom

    Eine „grĂŒne“ Bundeskanzlerin rĂŒckt trotz schwankender Umfragewerte in greifbare NĂ€he und US-PrĂ€sident Joe Biden schlug eine Förderung von ĂŒber zwei Milliarden US-Dollar fĂŒr eine saubere Energieinfrastruktur vor. Nachhaltigkeit ist das Gebot der Stunde. In diesem Zusammenhang gerĂ€t ElektromobilitĂ€t immer mehr in den Fokus. Banken wittern ihre Chance.

  • „Man sollte den Prozess nicht am Perfektionismus ersticken lassen“

    „Man sollte den Prozess nicht am Perfektionismus ersticken lassen“

    Prozessoptimierung, Digitalisierung und die Ertragsentwicklung im Blick zu haben, ist fĂŒr Banken essenziell. DafĂŒr braucht es eine effiziente Bankorganisation. „Guerilla-Taktik“, die Suche von MittĂ€tern und Kritik am Status quo – das hört sich erst einmal nicht nach etwas an, das dabei eine Rolle spielt. Doch fĂŒr Tanja Micheel sind diese Dinge Arbeitsalltag. Als Chief Transformation Officer bei der Bank fĂŒr Sozialwirtschaft weiß sie, dass Mut und Geduld manchmal Hand in Hand gehen, und erklĂ€rt im Interview, wie sich VerĂ€nderungen wirklich erfolgreich angehen lassen können.

  • „Wir haben die Zeit zum Lernen genutzt“

    „Wir haben die Zeit zum Lernen genutzt“

    Im BANKINGNEWS-Interview blickt Tanja Micheel, Chief Transformation Officer bei der Bank fĂŒr Sozialwirtschaft, zurĂŒck und nach vorne. Sie spricht ĂŒber Begeisterung fĂŒr VerĂ€nderungen, Homeoffice-MĂŒdigkeit, die neue Arbeitswirklichkeit und darĂŒber, wie die Bank fĂŒr Sozialwirtschaft sich Vorteile aus der Corona-Zeit bereits fĂŒr die „Nach-Corona“-Zeit gesichert hat.