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Frankfurt – Stadt der vielen Facetten

Frankfurt, eine Stadt im Herzen von Deutschland. Hier leben rund 750.000 Menschen. Aber auch als Tourist gibt es hier einiges zu entdecken. Hier erfahren Sie, was.

Von Alejandro Quintana - 20. April 2020

Foto: Pixabay

„Mainhattan“ so wird Frankfurt am Main immer wieder genannt. Aber auch die Bezeichnung „Bankfurt“ kommt regelmäßig vor: Von der Autobahn aus gesehen scheint diese Stadt fast nur aus beeindruckenden, verglasten Hochhäusern zu bestehen, die der Finanzwelt Obdach geben. Dass Frankfurt darüber hinaus noch viel mehr zu bieten hat, ist zwar bekannt, wird aber allzu oft in den Hintergrund gedrängt.

So wurde Frankfurt zu einem europäischen Finanzzentrum

Die Frankfurter Messe erscheint wie das Fundament, aus dem die Stadtgeschichte hervorspross. Ein erster urkundlicher Beleg für diese Veranstaltung stammt aus dem 12. Jahrhundert, diese Tradition währt also schon seit dem frühen Mittelalter. Auf der Messe treffen sich noch heute die Händler mit ihren potenziellen Kunden; Produkte werden ausgestellt, ausprobiert und gekauft.

Waren es damals ein paar tausend Menschen, die zum großen Messe-Poker nach Frankfurt strömten, liegt die Zahl heute schon bei rund 1,5 Millionen. Im Jahr 1352 wurde die Metropole am Main offiziell zur Wahlstadt der deutschen Könige gekürt – und ab Mitte des 16. Jahrhunderts fanden sogar die kaiserlichen Krönungszeremonien innerhalb dieser besonderen Stadtmauern statt. Aufgrund der wachsenden gesellschaftlichen und politischen Bedeutung Frankfurts machten sich immer mehr Kaufleute auf ihren Weg hierher.

Der internationale Handel erblühte – und brachte ein Problem mit sich. Händler und Kunden gerieten häufig in Streit über die Wechselkurse der zahlreichen Währungen, Betrüger profitierten von der unklaren Lage. Erst eine Intervention des Rates der Stadt Frankfurt brachte Klärung: Von nun an wollten die Stadtväter die Wechselkurse zum Zeitpunkt der Messe festlegen, und alle sollten sich an diese Vorgaben halten.

Damit war die Idee der Frankfurter Börse geboren – und das wilde Omaha Hi-Lo um den besten Kurs war für alle Zeiten vorbei. Im 16. Jahrhundert öffnete auch die erste Frankfurter Wechselstube ihre Pforten, die Stadt erhielt das begehrte Recht zur Münzprägung. Der Handel mit Wertpapieren, Schuld- und Wechselscheinen florierte, die Rahmenbedingungen für die Ansiedlung von Banken waren schlichtweg perfekt.

Den allerersten Aktienhandel verzeichnete die Frankfurter Börse vor punktgenau 200 Jahren. Erst 23 Jahre später feierte das erste Frankfurter Börsengebäude Eröffnung, doch die „Neue Börse“ stellte diese Immobilie im Jahr 1879 architektonisch weit in den Schatten.

Der große Warenverkehr auf dem Wasser und in der Luft

Zuerst war also der Handel, dann kam die Börse und ihr folgten die Banken. Die direkte Lage am Main begünstigte Frankfurts Aufstieg, viele Waren strömten mit Booten und Schiffen in die Stadt. Sehr viel später eröffnete sich Mainhattan eine weitere aussichtsreiche Möglichkeit, vom internationalen Handel zu profitieren: Die Stadt etablierte einen der größten Flughäfen der Welt, der noch heute eine beeindruckende frachtbezogene Infrastruktur aufweist. Die meisten Normalbürger werden den Airport allerdings eher aus Passagier-Sicht kennen, als Drehkreuz des internationalen Tourismus‘. Doch das ist nur die halbe Wahrheit, denn die CargoCity Frankfurt gilt längst als führender Frachtflughafen Europas.

Der Frankfurter Flughafen ist nicht nur eine Drehscheibe des Tourimus‘. Bildnachweis: Pixabay

Facettenreiche Vergnügungen im modernen Frankfurt

Zu Zeiten der prunkvollen Kaiserkrönungen platzte Frankfurt zeitweise aus allen Nähten, wenn etwa 40.000 luxusgewohnte Gäste zu beherbergen waren. Hotels, Wirtshäuser und Bordelle sprossen wie Pilze aus dem Boden, denn die Damen und Herren wollte nicht nur gemütlich nächtigen, sondern auch fürstlich versorgt und unterhalten werden.

Der Trend zum Vergnügen hat sich bis heute erhalten: Nicht nur die Klassiker wie Oper und Theater, sondern auch ganz „gewöhnliche“ Angebote sind in Frankfurt weit verbreitet. Escape Rooms heißen die vergleichsweise neuen Errungenschaften der modernen Freizeitindustrie, während die Eissporthalle und die Laser-Tag-Arena mittlerweile fast schon zum alten, aber immer noch beliebten Eisen, gehören.

Ein weiteres Highlight der Unterhaltung ist die Spielbank von Bad Homburg, die bereits seit 1841 besteht. Vom Frankfurter Flughafen sind es nur etwa 20 Minuten Fahrt bis dorthin. Wer den Abend abseits der großstädtischen Hektik verbringen möchte, der findet hier ein luxuriöses Plätzchen – sogar mit angeschlossener Gastronomie. Außer einer herausragenden Kulinarik und dem obligatorischen Texas Hold’em bietet die altehrwürdige Spielbank selbstverständlich eine gediegene Atmosphäre. Blackjack, Roulette und viele blinkende Spielautomaten möchten zu einem kleinen Spielchen verlocken – aber auch Poker erfreut sich wachsender Beliebtheit.

Für alle Poker-Neulinge lohnt es sich, zuerst einige hilfreiche Pokerregeln zu lernen, um nicht vollständig ins kalte Wasser zu springen. Das Casino dient seinen Gästen häufig nicht nur als zeitweilige Vergnügungsstätte, sondern auch als Sprungbrett ins Frankfurter Nachtleben. Die Spielbank Wiesbaden befindet sich ebenfalls in direkter Reichweite der Stadt, falls eine einzige Omaha-Hi-Lo-Option nicht reicht.

Techno-Beats und Hip-Hop: turbulentes Nachtleben

Wenn sich die Dunkelheit über die Stadt senkt, dann erstrahlen Millionen von Lichtern – und die zahlreichen Clubs erwachen aus ihrem Schlaf. In Frankfurt wurde die Techno-Musik geboren und trat ihren Siegeszug um die ganze Welt an: Von Langweile in der Bankerstadt kann also gar keine Rede sein. Der Cocoon Club ist geradezu legendär, bis zu seiner Schließung 2012 legte hier Deutschlands bester DJ Sven Väth eine Scheibe nach der anderen auf.

Richtig angesagt ist heute noch der Velvet Club mit seinen coolen Techno- und Elektrobeats, aber auch das Zoom steht in der Gunst der Party-People weit oben. Hier sind eher Urban und Hip-Hop gefragt, die Tanzfläche ist in schummriges Licht gehüllt und die Atmosphäre lässt sich guten Gewissens als gemütlich beschreiben. Der Gibson Club setzt auf immer wieder neue Liveacts und wechselnde DJs, er gibt sich betont stylish. Die Wahl fällt also schwer, nur eines ist klar: Die Banker-Krawatte kann getrost zu Hause bleiben.

Frankfurt, die Stadt der Kaufkraftrekorde?

Wo viel Geld kursiert, da sind die Menschen richtig reich? Das gilt für Frankfurt nur bedingt. Vor einigen Jahren noch meldete die Region um Mainhattan regelmäßig neue Kaufkraftrekorde. Im Jahr 2007 stellt das Nürnberger Marktforschungsinstitut GfK fest, dass München und Frankfurt in Sachen Nettoeinkommen die absoluten deutschen Spitzenreiter waren. Inzwischen hat sich dieser Hype teilweise gelegt, 2014 meldete die FAZ, dass jeder 4. Frankfurter arm sei.

Das ändert jedoch nichts daran, dass es immer noch einem erheblichen Bevölkerungsanteil sehr gut geht. Die teuren Clubs beklagen sich jedenfalls nicht über einen spürbaren Besucherschwund. Auch die trendigen Weinbars der Innenstadt bleiben weiterhin up to date, das Stammklientel besteht aus wohlhabenden Geschäftsmännern und -frauen.

Die weniger zentralen Viertel sind häufig von Studenten bevölkert, entsprechend viel junges Volk ist in den Kneipen und Bars unterwegs. Die Preise liegen hier im moderaten Bereich, ideal also für alle, deren Budget sich im unteren Normalbereich ansiedelt. Das locker-lässige Ambiente erweist sich für so manchen Stadtbesucher als besonders entspannend.

Frankfurt als grüne Stadt – eine völlig neue Sichtweise

Frankfurt ist zwar vor allem für seine glitzernden Hochhausfassaden bekannt, doch handelt es sich keineswegs um eine Stadt ohne Grün – ganz im Gegenteil. Zwar liegt die Stadt im Poker um den grünsten Ort Deutschlands nur auf dem 67. Rang, doch wer mit offenen Augen durch die Straßen flaniert, der findet beinahe an jeder Ecke ein wenig grüne Erholung.

Die Parks und Grünanlagen liegen großzügig verstreut, zudem zieht sich der sogenannte Grün-Gürtel um die Stadt herum. Er besitzt eine Länge von immerhin 70 Kilometern und lädt dazu ein, gemütlich spazieren zu gehen oder die Natur vom Rad aus zu genießen. Ein ausgeschilderter Radrundweg erleichtert die Orientierung und sorgt dafür, dass die eifrigen Radler alle wichtigen Hotspots zu sehen bekommen. Es gibt sogar einen Weinberg und einen alten Flugplatz zu sehen, ebenso wie schöne Fachwerkhäuser und immer wieder diese idyllischen Plätzchen, die zum Picknicken und Sonnenbaden einladen.

Von Aschaffenburg über Frankfurt bis nach Mainz zieht sich außerdem der bekannte MainRadweg für alle, die sich auf einer längeren Strecke austoben möchten. Bett-and-Bike-Unterkünfte haben sich entlang des Weges angesiedelt und bieten kostengünstige Übernachtungsmöglichkeiten.

Radfahren im Grünen: Auch das ist Frankfurt. Bildnachweis: Pixabay

Nicht auf ein Poker Spiel mit schlechtem Blatt einlassen!

Wer es exotischer mag, den zieht es in den Palmengarten Frankfurt, der sich über eine Fläche von 22 Hektar erstreckt. Die Gewächshäuser umfassen eine Fläche von sagenhaften 7.000 Quadratmetern, sie beherbergen Pflanzen verschiedenster klimatischer Zonen. Es gibt also nicht nur Palmen zu bewundern, sondern auch zahlreiche bunt blühende Blumen, die vor allem im Sommer durch ihre Farbenpracht beeindrucken. Der Palmengarten ist übrigens einer der größten Gärten dieser Art auf dem Gebiet der Bundesrepublik.

In direkter Nachbarschaft befindet sich der Botanische Garten Frankfurt, ebenso wie der Grüneburgpark. Zusammen bilden diese drei Locations die größte Grünanlage, die Frankfurt innenstadtnah zu bieten hat. Im Palmengarten finden regelmäßig Ausstellungen und Veranstaltungen statt, teilweise mit internationalem Flair. Es gilt, den richtigen Zeitpunkt für einen Besuch abzupassen und sich im Voraus ein Ticket zu reservieren, um die grüne Pracht im fröhlichen Trubel zu erleben. Noch kurz vor Veranstaltungsbeginn ein Eintrittsticket an der Kasse ergattern zu wollen, gleicht einem Poker-Spiel mit schlechtem Blatt: Vorsorge ist bedeutend besser!

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